Am 2. August erscheint bei Droemer Knaur das Buch von Alexei Nawalny, Schweig nicht. Reden vor Gericht. In seiner Rede … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Dumitru Stăniloae, Gebet und Heiligkeit: „Diese Zärtlichkeit vermeidet nicht den Kontakt selbst mit den einfachsten Menschen und lässt sich nicht einschüchtern durch Situationen, die andere schon als verloren glauben. Vorbild für diese Zärtlichkeit ist die Selbstentäußerung Gottes, die ‚kenosis‘ Christi. Auch Christus wollte keine Distanz zu den Sündern oder zu Frauen wie all jene zu seiner Zeit, die Wert auf ihren guten Ruf legten.“
Gebet und Heiligkeit Von Dumitru Stăniloae 1. Zärtlichkeit und Heiligkeit In der Person des Heiligen wird auf Grund seiner Offenheit … Mehr
Johannes Harder, Einleitung in das Werk Christoph Blumhardts: „Eine der größten Tugenden christlicher Existenz ist ihm Geduld. Das ›Salz der Erde« braucht Zeit, um seine Kraft zu entfalten, wie auch das ›Licht der Welt‹, um zum großen Tag Gottes zu werden, bis es alle schmecken und sehen.“
Einleitung in das Werk Christoph Blumhardts Von Johannes Harder 1 Die Christenheit lebt nicht von Verehrung und nicht von ihrer … Mehr
Karl Barth, Über den prophetischen Dienst der christlichen Gemeinde und des einzelnen Christen (KD III/4): „Ist es ihr prophetisches Zeugnis, dann ist es ja gerade nicht etwa aus der Tiefe der jeweiligen Gegenwart, sondern in der Gegenwart aus der Tiefe jener qualifizierten Vergangenheit und jener qualifizierten Zukunft geschöpft, gesagt im Angesicht des gekommenen und wiederkommenden Herrn und ihm verantwortlich in der Gegenwart gesagt.“
Über den prophetischen Dienst der christlichen Gemeinde und des einzelnen Christen Von Karl Barth Wir dürfen diese Übersicht nicht schließen, … Mehr
Osterpredigt Johannes Chrysostomos’: „So gehet ein, ihr Alle, in die Freude eures Herrn; empfanget die Belohnung, ihr Ersten wie die Letzten. Reiche und Arme, jubelt zusammen; Enthaltsame und Träge, ehret diesen Tag; ihr, die gefastet, und ihr, die nicht gefastet habt, freuet euch heute …“
Osterpredigt Johannes Chrysostomos’ Die Johannes Chrysostomos zugeschriebene Homilie (Homilia in sanctum pascha, PG 59, 721-724) wird alljährlich an Ostern in … Mehr
Karl Barth, Autobiographische Skizze aus dem Fakultätsalbum Münster (1927): „Ein etwas schwieriger Fall, der in mehr als einer Hinsicht der kollegialen und christlichen Geduld bedürftig ist, werde ich wohl nach meiner Meinung immer bleiben.“
Karl Barth über sich selbst (Münster 1927) Ich bin Basler und bin geboren am 10. Mai 1886 als ältester Sohn … Mehr
„Parergon“. Karl Barth über sich selbst (1938 und 1948): „Ich konnte mich auf keinem der genannten Gebiete einfach an eine gegebene Kirchenlehre und theologische Tradition anschließen, sondern mußte von der von mir für richtig gehaltenen Mitte (dem alt- und neutestamentlichen Zeugnis von der Person und dem Werk Jesu Christi) aus Alles neu durchdenken und entfalten. So stand ich tatsächlich Jahr für Jahr vor neuen und sehr aufregenden Fragen und in Untersuchungen, in deren Verlauf und Zusammenhang ich einen weiten Weg zu gehen hatte.“
„Parergon“. Karl Barth über sich selbst[1] Von Karl Barth Veränderung 1928-1938 Der Herausgeber von „The Christian Century“ hat mit größtem … Mehr
Gustav Heinemann, Rede vor dem Deutschen Bundestag am 23. Januar 1958: „‚Zwangsläufig‘ — das ist eine atheistische Denkkategorie! Von Zwangsläufigkeit kann nur derjenige sprechen, für den Gott nicht mehr im Weltregimente sitzt. […] Es geht nicht um Christentum gegen Marxismus. Es geht um die Erkenntnis, dass Christus nicht gegen Karl Marx gestorben ist, sondern für uns alle.“
Gustav Heinemanns Rede vor dem Deutschen Bundestag am 23. Januar 1958 wider die atomare Aufrüstung gilt als eine Sternstunde im … Mehr
Søren Kierkegaard über Hiob in Die Wiederholung von 1843: „Wo ich Hiob nicht hätte! Es ist unmöglich zu beschreiben und genau zu schattieren, welche Bedeutung und welche vielfältige Bedeutung er für mich hat. Ich lese ihn nicht, wie man sonst ein Buch liest, mit dem Auge, sondern ich lege das Buch gleichsam auf mein Herz, und mit des Herzens Auge lese ich es, verstehe wie in Hellsichtigkeit das Einzelne auf die verschiedenste Weise.“
Hiob, erlebt von einem Verzweifelten Von Søren Kierkegaard d. 19. September Mein verschwiegener Mitwisser! Hiob! Hiob! O Hiob! Hast du … Mehr