Predigt über 1. Johannes 2,15-23 Von Hans Joachim Iwand Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist.…
„Dein Name hat unter uns Geschichte gemacht“ – NAMENSgebete von Huub Oosterhuis
NAMENSgebete Du, Gott,kennst uns alle beim Namen;wir sind dir bedeutsam,wir stehen verzeichnetin deinen Händen.Wir bitten dich,lass nun auch unsdeinen Namen…
Odem, Wind oder Geist? Von den Übersetzungsschwierigkeiten mit der „ruach“ in der Luther-Bibel 2017 bezüglich Hesekiel/Ezechiel 37,1-14
Odem, Wind oder Geist? Von den Übersetzungsschwierigkeiten mit der „ruach“ in der Luther-Bibel 2017 bezüglich Hesekiel/Ezechiel 37,1-14 Hesekiel/Ezechiel 37,1-14 ist…
Vom Zusammenleben: „Je mehr Menschen auf je eigene Wahlmöglichkeiten und individuelle Entscheidungen aus sind, umso weniger können sie sich in der Gemeinschaft mit anderen wiederfinden. Wählen vereinzelt uns Menschen. Und wenn es dann auf das eigene Lebensende zugeht, haben wir keine eigene Wahl mehr, sondern sind darauf angewiesen, dass jemand sich uns zuwendet und zu uns hält.“
Vom Zusammenleben In diesen Tagen wissen wir das Zusammenleben neu zu schätzen. Wo das Leben auf die eigenen vier Wände…
Abraham Joshua Heschel über die Ehrfurcht: „Ehrfurcht ist ein intuitives Wissen um die kreatürliche Würde aller Dinge und um ihren Wert für Gott; die Gewissheit, dass die Dinge nicht nur sind, was sie sind, sondern dass sie, wie entfernt auch immer, Bürge sind für etwas Absolutes. Ehrfurcht ist ein Gefühl für die Transzendenz, für den überall gegenwärtigen Hinweis auf Ihn, der hinter allen Dingen steht. Sie ist eine Einsicht, die man besser durch Verhaltensweisen zeigen kann als durch Worte. Je eifriger wir bemüht sind, sie in Worte zu fassen, desto weniger bleibt davon übrig.“
Die Bedeutung der Ehrfurcht Von Abraham Joshua Heschel Ehrfurcht ist ein Weg, mit dem Geheimnis der ganzen Wirklichkeit in Übereinstimmung…
Spuren Gottes im Garten. Der Garten als Sinnbild unseres Glaubens: „Das eigene Glaubensleben gleicht einem Garten, in dem Früchte wachsen. Dazu bedarf es der bleibenden Bewässerung durch Gottes Wort. Der Glaube kommt eben nicht von selbst. Das Wort Gottes, das wir in der Heiligen Schrift lesen, lässt unser Gottvertrauen wachsen. Weiterhin braucht es das Gespräch mit Gott in Gebet und Lobpreis. Und schließlich hält sich unser Glaube in der gottesdienstlichen Gemeinschaft und in der Teilnahme am Abendmahl Jesu Christi.“
„Spuren Gottes im Garten“ – Der Garten als Sinnbild unseres Glaubens In diesen Tagen hat der Garten eine besondere Bedeutung.…
Karl Kupisch über Christoph Blumhardt: „Blumhardt hatte alles ‚in Gott gesetzt‘. Darum war er ein Mensch von einer Liberalität, wie sie heute kaum noch anzutreffen ist. Diese Freiheit hatte ihre Wurzeln in seiner unzerstörbaren Hoffnung, dass Gottes Reich kommt. Gott ist nicht gegen, sondern für die Welt, die ihrer Verwandlung entgegengeht. So war seine Verkündigung eine Demonstration, deren Wert, wie Eduard Thurneysen sagt, ‚nicht in sichtbaren Resultaten, sondern einzig und allein in dem lag, worauf sie hinwies‘.“
Christoph Blumhardt Von Karl Kupisch Christoph Blumhardts Blick war nicht auf den Protestantismus (oder dessen Kirchen) gerichtet, sondern auf das…
Martin Luther über den Christus-Glaube in seiner Auslegung des Galaterbriefs von 1531: „Dennoch sitzt in dieser Finsternis Christus, der im Glauben ergriffen wird, so wie der Herr auf dem Sinai oder im Tempel mitten in der Finsternis saß.“
Über den Christus-Glaube Von Martin Luther Der Glaube ergreift Christus, der ist die „Grundform“, die den Glauben schmückt und gestaltet,…
Ein Gebet im Garten (Gartengebet): „Für unser Leben hast Du einen Garten vorgesehen, damit wir Gutes für Leib und Seele empfangen dürfen. Dein Wort blüht auf und lässt unseren Glauben wachsen. So bitten wir Dich: Gib uns Deinen Geist, dass wir Dürrezeiten überstehen. Lass unseren Glauben neu Frucht bringen.“
Gartengebet Himmlischer Vater,Du unser Gott,für unser Leben hast Du einen Garten vorgesehen,in dem wir Gutes für Leib und Seele empfangen…