Vom Lobpreis über einem Laib Brot Von Abraham Joshua Heschel Nehmen wir einen Laib Brot. Er ist ein Produkt aus…
Hans Joachim Iwands Predigt über 1 Korinther 15,12-22: „Nicht das Schweigen des Todes sondern das Wort des lebendigen Gottes bestimmt das Ende aller Dinge.“
Gott oder der Tod. Predigt über 1 Korinther 15,12-22 Von Hans Joachim Iwand Zum erstenmal seit jener Nacht, in der…
Über die Wiederauferstehung des kirchlichen Amtes des Ostiariers (Türhüter) in Zeiten der Corona-Pandemie
Über die Wiederauferstehung des kirchlichen Amtes des Ostiariers in Zeiten der Corona-Pandemie Die gegenwärtigen Vorschriften zum Abhalten von Gemeindegottesdiensten unter…
Huub Oosterhuis über Schuld und Vergebung: „Es gibt irgendwo in dieser ‚ganzen Welt‘ Menschen, die einfach damit beginnen, stellvertretend für einen anderen einzustehen: es sind nur einige wenige, eine Familie, ein Milieu. Es sind Menschen da, die einen Anfang machen, während ihre ganze Umgebung noch gelähmt ist, sie durchbrechen eine tödliche Stille, sie stehen bewusst auf, während andere machtlos sitzen bleiben, es sind Menschen, an die man appellieren kann, die eine Antwort geben, die begreifen, die Kraft ausstrahlen, die trotz ihrer schmutzigen Hände Gutes tun. Es gibt Menschen, die hinausgehen: in die Kälte, in die Schuld, in den Winter, die meinen, sie hätten nicht das Recht, sich zu distanzieren und die Schuld von sich abzuschieben. Manchmal begegnet man solchen Menschen in irgendeinem Land, in einer Kirche oder in einem anderen Weltteil.“
Schuld und Vergebung Von Huub Oosterhuis Erwachsene Menschen wissen um das Böse. Gegenseitig verstehen und erfahren sie zur Genüge die…
Joseph Wittig, Von der Mächtigkeit des Wortes: „Es kann in der vernünftigen Welt kaum ein Wort ohne bestimmte Absicht gesprochen werden; aber die Absicht darf es nicht beherrschen wollen.“
Von der Mächtigkeit des Wortes Von Joseph Wittig Ein Gelehrter beginnt seine Abhandlung über das Wort mit einer seltsamen Abwehrgeste.…
Christoph Blumhardt, Der Tag der Liebe Gottes. Predigt zu Römer 13,12: „Die Liebe Gottes zerschmelzt alles Schlechte, alles Gemeine, alles Verzweifelte; die Liebe Gottes zwingt auch den Tod. Aber es muss eine Gottesliebe sein; eine Liebe, die auch die Feinde liebt; eine Liebe, die unentwegt durch alles hindurchschreitet wie ein Held und sich nicht beleidigen, nicht verachten, nicht wegwerfen lässt; eine Liebe, die mit dem Helm der Hoffnung auf dem Haupt durch die Welt schreitet. Wir haben es bis jetzt nicht genug gewagt, zu sagen: Jesus ist geboren, und darum sind alle Kreaturen geliebt. Man hat es nicht gewagt, weil viele aussehen, als ob sie bloß ihren Begierden nachfolgten, als ob sie mit Lust Sünder wären. Aber niemand ist mit Lust Sünder; jedermann ist mit Seufzen Sünder, ein jeder seufzt, der im Tode liegt. Und in dieses Seufzen der Sünder und des Todes hinein schreitet kühn die Liebe Gottes, die ausgegossen ist in unser Herz, die Liebe Gottes, die ganz Mensch geworden ist in Jesus Christus. Jesus will als die grenzenlose Liebe Gottes verstanden werden. In dieser Liebe will er die Flamme sein, an der wir uns rein brennen.“
Der Tag der Liebe Gottes. Predigt zu Römer 13,12 Von Christoph Blumhardt Der Apostel sagt irgendwo: „Die Nacht ist vergangen,…
„Was ist mit den Worten, die mich vor Gott aufwachen lassen?“ Anfragen an das eigene Beten
Anfragen an das eigene Beten Was ist mit meinem Beten los?Was ist mit den Worten,die mich vor Gott aufwachen lassen?Die…
Karl Barths Andacht für den Samstag vor Misericordias Domini: „Dass es für die Verheißung der Herrlichkeit, die Gott den Seinen gibt, gar keinen anderen Grund gibt als die Augen Gottes, die nicht bloß wie unsere Augen sehen, was da ist, sondern schaffen, was nicht da ist.“
Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Dienem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im…
Karl Barths Andacht für den Freitag nach Quasimodogeniti: „Man hat den Menschen nicht mit Unrecht mit einem Hund verglichen, dessen Gehorsam gegen seinen Herrn nur darin bestehen kann, dass er jeweils im Augenblick seinem Pfiff und Ruf gehorcht.“
Für das von Gerhard Jacobi initiierte Buchprojekt „Erhalt uns, Herr, bei Dienem Wort! Evangelische Andachten für jeden Tag“, 1932 im…