Im Angesichte der Juden. Christliche Theologie nach Auschwitz Von Johann Baptist Metz Ich habe mich schon früher zum Verhältnis von … Mehr
Kategorie: Theologie
Karl Rahner über den Tod: „Der Tod ist der sichbarste Ausdruck der Endlichkeit des Menschen. Gerade aber in der ausdrücklichen und bewußten Vergegenwärtigung des Todes, in der natürlichen Todesangst, zeigt sich, daß das Leben selbst unendlich über den Tod hinausweist.“
Tod Von Karl Rahner Tod ist ein Vorkommnis, das den ganzen Menschen betrifft. Der Mensch aber ist eine Einheit von … Mehr
Karl Barth, How my mind has changed, 1928-1958 (Wie sich meine Ansichten zwischen 1928 und 1958 geändert haben): „Eine schmerzliche Veränderung, die in die vergangenen zehn Jahre fällt, besteht darin, daß ich eine ganze Anzahl von Nebenmännern, Mitarbeitern und Freunden, die ich 1928 noch hatte, seither verloren habe: nicht durch den Tod, aber dadurch, daß sie und ich allmählich oder plötzlich nicht mehr aus einem Geist und in einem Sinn miteinander arbeiten konnten, daß wir sehr bestimmt auf verschiedene Wege gerieten, auf denen gehend wir uns heute im besten Falle nur noch von ferne grüßen können.“
How my mind has changed, 1928-1958[1] Von Karl Barth „The Cristian Century” hat mit größtem Nachdruck den Wunsch ausgesprochen, daß … Mehr
Dietrich Bonhoeffer, Protestantismus ohne Reformation. Aufsatz über den Protestantismus in den Vereinigten Staat von Amerika (August 1939): „Die gottesdienstliche, amtliche und gemeindliche Ordnung und Tradition hat hier ein solches Schwergewicht, dass auch eine schlechte Theologie nicht allzu viel Schaden tun kann. Es ist aber nicht nur der – geistesgeschichtlich gesehen – konservative Hintergrund, der diesen eigentümlichen Sachverhalt erklärt, sondern es offenbart sich an dieser Stelle ein fast unabsehbar tiefer Gegensatz zwischen den Kirchen der Reformation und dem „Protestantismus“ ohne Reformation.“
Protestantismus ohne Reformation. Aufsatz über den Protestantismus in den Vereinigten Staat von Amerika (August 1939) Von Dietrich Bonhoeffer Zwei Hindernisse … Mehr
Joachim Tracks Nachruf auf Wilfried Joest (1996) – Zeuge der Menschenfreundlichkeit Gottes: „Über 13 Jahre hat er in der Telefonseelsorge mitgearbeitet. Bei und in all seiner wissenschaftlichen Arbeit bestimmte ihn die Freude am Leben, an seiner großen Familie, am Zusammensein mit Freunden, und der Einsatz für den Nächsten.“
Zeuge der Menschenfreundlichkeit Gottes: Zum Tode des Theologen Wilfried Joest Von Professor Joachim Track Professor Wilfried Joest war einer der … Mehr
Dieter Henrich, Die Trinität Gottes und der Begriff der Person (1979): „Jede christliche Verständigung über die Einigkeit der Trinität wird daher nicht primär dem Bestand einer Identität von zu Unterscheidendem gelten können. Ihre erste Aufgabe ist es zu denken, was es heißt, dass aus dem einigen göttlichen Wesen jener Prozess der Schöpfung, Sendung und Erlösung anhebt, der mit der Vereinigung im Geiste in sein Ende kommt.“
Die Trinität Gottes und der Begriff der Person Von Dieter Henrich Die patristischen und die mittelalterlichen Kirchenlehrer haben sich angestrengt, … Mehr
Rudolf Bultmann, Die protestantische Theologie und der Atheismus (1970): „Da der christliche Glaube an Gott nur echt ist, wenn er aus der Frage der Existenz erwächst, so sind christlicher Glaube und bewusster Atheismus im Wissen um eine transzendente Wirklichkeit einig, und man kann fragen, ob man diesen bewussten Atheismus noch als Atheismus bezeichnen soll.“
Die protestantische Theologie und der Atheismus Von Rudolf Bultmann Das Urteil der protestantischen Theologie über den Atheismus hängt davon ab, … Mehr
Edith Stein, Das Weihnachtsgeheimnis. Menschwerdung und Menschheit (1931): „So besagt Gotteskindschaft: Kleinwerden. Es besagt aber zugleich Großwerden. Eucharistisch leben heißt ganz von selbst aus der Enge des eigenen Lebens herausgehen und in die Weite des Christuslebens hineinwachsen.“
Das Weihnachtsgeheimnis. Menschwerdung und Menschheit Von Edith Stein Wir stehen in der Mitte der weihnachtlichen Zeit. Das hohe Fest, das … Mehr
Lesslie Newbigin, Salz der Erde. Fragen an die Kirchen heute (The Other Side of 1984. Questions for the Churches): „Lassen wir uns leiten von der Sicht der Bibel, dann werden wir erkennen, dass Wissen im tiefsten Sinn andere Einstellungen und Verpflichtungen erfordert als die, die seit der Zeit der Aufklärung zu Idealen erhoben wurden. Im Mittelpunkt der biblischen Sicht steht die Beziehung des Vertrauens zu einer persönlichen Wirklichkeit, die viel größer ist als wir selbst. Ohne dieses Vertrauen wird uns das wahre Wissen vom Wesen der Dinge verborgen bleiben.“
Salz der Erde. Fragen an die Kirchen heute (The Other Side of 1984. Questions for the Churches) Von Lesslie Newbigin … Mehr