Theologie als Biographie. Eine These und ein Paradigma[1] Von Johann Baptist Metz I. Die These Die katholische Theologie in der … Mehr
Kategorie: Theologie
Albrecht Grözinger, Reden von Gott – Jenseits von Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit: „Wir geben in unserer Gottesrede Gott dann die Ehre, wenn wir ihn den Menschen nicht als eine wie auch immer geartete Notwendigkeit andienen. Ins Positive gewendet: Wir geben in unserer Gottesrede Gott dann die Ehre, wenn wir in einer Sprache der Anmutung sein Ankommen erwarten. Dies ist der unverfügbare Sinn, von Gott zu sprechen.“
Reden von Gott – Jenseits von Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit Von Albrecht Grözinger I. Die homiletische Diskussion der letzten fünfzig Jahre … Mehr
Ioannis Zizioulas über die Kirche als Gemeinschaft (1993): „Die Autorität in der Kirche liegt nicht in einem Amt als solchem, sondern in dem vom Geist geschaffenen Ereignis der Gemeinschaft, wenn der Geist die Gläubigen zum Leib Christi formt, sowohl lokal als auch universal.“
Die Kirche als Gemeinschaft (The Church as Koinonia) Von Metropolit Iohannis (Zizioulas) von Pergamon Einführung 1. Es ist für mich … Mehr
Heinrich Vogel, Wahrheit und Wahrhaftigkeit im Glauben an Gott: „Wir reden von dem Gott, der seine Wahrheit manifestierte und offenbarte, indem ER, der allein Wahrhaftige und Treue, sich selbst in Jesus Christus an den Fluch der unwahrhaftigen menschlichen Wahrhaftigkeit stellvertretend preisgab.“
Wahrheit und Wahrhaftigkeit im Glauben an Gott Von Heinrich Vogel Lassen Sie mich bei unserm Fragen nach dem Verhältnis von … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte, Über den Begriff „Schriftgläubige“ (De term schriftgelovigen, 1950): „Der Glaube ‚an‘ kann sich streng genommen nur an eine Person richten, schon gar nicht an etwas, was auch immer es sein mag, das, von einer Person abstrahiert, eine eigenständige Existenz hätte und Gültigkeit.“
Über den Begriff „Schriftgläubige“ (De term schriftgelovigen) Von Kornelis Heiko Miskotte Die Wörter, die plötzlich bei einigen wenigen aufblühen und … Mehr
Sören Kierkegaard, Eine erbauliche Rede über das Gebet (1844): „Wurde der Beter verändert? Ja, das ist nicht schwer einzusehen; denn er ist der rechte Beter geworden, und der rechte Beter siegt immer, da dies ein und dasselbe ist. Auf unvollkommene Weise war er schon davon überzeugt, denn während er genug Innerlichkeit hatte um zu beten, war er zugleich überzeugt, dass der Wunsch erfüllt würde, wenn er recht bäte; recht bäte im Verhältnis zum Wunsche, so verstand er es. Nun ist er verändert, aber es ist noch wahr, ja nun ist es wahr geworden, dass wenn er richtig betet, er dann siegt.“
Eine erbauliche Rede über das Gebet (1844) Von Sören Kierkegaard Wer würde in einen Streit gehen, wenn er keine Hoffnung … Mehr
Über die Integrität des Pascha-Mysteriums: „Die Separation von Kreuzestod und Auferstehung als zwei Ereignisse mit jeweils eigener Heilsbotschaft wird der reziproken Heilsdimension des Pascha-Mysteriums nicht gerecht: Nur vom Kreuz her ist die Auferstehung Jesu heilsbegründend. Und nur von der Auferstehung her kann der Kreuzestod Jesu als heilsentscheidend geglaubt werden.“
Über die Integrität des Pascha-Mysteriums In der katholischen Liturgie wird bei der Eucharistiefeier nach den Einsetzungsworten auf den Ruf des … Mehr
Blaise Pascal, Gott durch Jesus Christus (Pensées): „In ihm und durch ihn kennen wir folglich Gott. Sonst und ohne die Schrift, ohne die Erbsünde, ohne den notwendig verheißenen und erschienenen Mittler kann man weder Gott wirklich beweisen, noch wahre Lehre, noch wahre Sittlichkeit lehren. Durch Jesus Christus und in Jesus Christus aber beweist man Gott und lehrt man die Sittlichkeit und die Lehre, folglich ist Jesus Christus der wirkliche Gott der Menschen.“
Gott durch Jesus Christus Von Blaise Pascal Nur durch Jesus Christus kennen wir Gott. Ohne ihn als Mittler ist jede … Mehr
Walter Rest, Sören Kierkegaards Stärke im Gebet: „Den Gebeten Kierkegaards ist daher eigen, dass sie von einer kindlichen Innerlichkeit und von einer Hingabe erfüllt sind, wie sie nur Kinder haben können, zugleich aber spricht aus ihnen der reife Mensch, der reflektierende, seine Bitten sehr wohlprüfende und verantwortende Beter. Beten heißt also, zu Gott in kindlicher Innerlichkeit, nicht aber »kindisch« sprechen! Darum ringt der Mensch im Gebet aufrichtig mit Gott, durchaus auf ein Ziel hin, das er mit Gotte Hilfe erreichen möchte.“
Sören Kierkegaards Stärke im Gebet Von Walter Rest Es gibt viele Möglichkeiten, ein guter Christ zu sein. Ein jeder ist … Mehr