Weil es ihn jammerte. Die wunderbaren Kraftakte des Jesus von Nazareth Von Eberhard Jüngel Wunder gehören dazu – jedenfalls dann, … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Hans Joachim Iwands Predigt über Johannes 20,19-23 von 1950: „Die Christenheit ist keine Verschwörung, die wie eine Krankheit der Gesellschaft im Dunkel schleicht … wir wissen ja auch, dass man damit die Straße gegen die Christen mobil machen kann. Das ist die Stimmung, die bei den staatlichen Organen herrscht, welche zur Unterdrückung der Kirche eingesetzt werden!“
Predigt über Johannes 20,19-23 – Wie die Jünger froh wurden Von Hans Joachim Iwand Am Abend aber desselben ersten Tages … Mehr
Hans Ehrenbergs Pfingstpredigt über Apostelgeschichte 2,1-13 von 1937: “ Gerade das ist doch Pfingsten: Durchbruch, radikaler und totaler Durchbruch durch alles, was menschlich und irdisch ist!“
Hans Ehrenberg (1883-1958), Vetter Franz Rosenzweigs, war als Judenchrist von 1925 bis 1937 Pfarrer an der Christuskirche in Bochum. Er … Mehr
Warum die Himmelfahrt uns weltweit eine Begegnung mit dem auferstandenen Christus ermöglicht
Warum die Himmelfahrt uns weltweit eine Begegnung mit dem auferstandenen Christus ermöglicht Die Himmelfahrt Jesu scheint ein weltfremdes Geschehen zu … Mehr
Gerhard von Rads Predigt über Hesekiel 37,1-11: „»Ich glaube eine heilige christliche Kirche«, das kann doch nur heißen: ich glaube an diese Erweckung des Gottesvolkes aus dem Tod, aus dem Nichts.“
Die Predigt, die Gerhard von Rad am 24. Juni 1951 im Universitätsgottesdienst in Heidelberg gehalten hatte, spricht auch in unsere … Mehr
Martin Luthers Predigt über das Vaterunser (Matthäus 6,5-15) von 1530: „In der Summe, kurz soll man beten, aber oft und stark; denn Gott fragt nicht danach wie und lang man betet, sondern wie gut es ist, und wie es von Herzen geht“
In seinen Wochenpredigten über Matthäus 5-7 hatte Martin Luther 1530 auch über das Vaterunser gebetet: Predigt über Matthäus 6,5-15 Von … Mehr
Martin Luther, Auslegung von Matthäus 14,22-33: „Petrus, warum hast du gezweifelt? Das Meer hat keine Schuld, es hat nur getan, was seine Art und Wesen ist, und du hast auch leiden müssen, was deine Art und Wesen ist! Hättest du tapfer geglaubt und deine Art und Wesen ausgezogen, so hätte auch das Meer seine Art und Wesen ausgezogen und du wärest auf ihm weiter gegangen und es wäre dir fester Fels und Boden gewesen und geblieben. Zweifel und Glaube machen alles anders. Der Glaube macht aus dem Meer einen trockenen Weg und der Zweifel wiederum macht aus dem trockenen Weg das alte Meer. Dem Gläubigen ist alles möglich, dem Zweifler wiederum ist alles unmöglich. Der Glaube macht Götter, d.h. Gotteskinder und Wundertäter, der Zweifel macht Menschen, d.h. elende Leute.“
Auslegung von Matthäus 14,22-33 (Jesus und der sinkende Petrus auf dem Meer) Von Martin Luther Und alsbald trieb Jesus sein« … Mehr
Rudolf Bultmanns „Rogate“-Predigt über Johannes 16,22-33: „Wollen wir die innere Freiheit von uns selbst gewinnen als Menschen, die nicht mehr zu dieser Welt gehören und die doch offen sind für die Begegnungen des Lebens, so müssen wir vor Gott einsam sein können.“
Am 30. Mai 1943 hielt Rudolf Bultmann zum Sonntag Rogate in Marburg folgende Predigt über das Evangelium: Predigt über Johannes … Mehr
Martin Luther im Großen Katechismus: „Gottes Wort ist der Schatz, der alle Dinge heilig macht.“
Gottes Wort ist der Schatz, der alle Dinge heilig macht Wir Christen sollen […] täglich mit Gottes Wort umgehen und … Mehr