Gottes Freude Von Günther Bornkamm Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (= Wege … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
„Religion und Leben“ – Karl Barths expressive Abrechnung mit dem Religionsunterricht am Beispiel des Gleichnisses vom verlorenen Sohnes (1917): „Nicht wahr, ihr meint doch nicht etwa: dazu sei ich ein Lump geworden und unter die Säue geraten, dazu habe ich mich zur Umkehr entschlossen, dazu habe mich mein Vater in die Arme genommen, und dazu das gemästete Kalb für mich geschlachtet, damit ihr nach zweitausend Jahren im Kanton Aargau eure Künste an mir beweisen könnt? Was hat eure Religion und Psychologie und Moral, was haben eure rührenden und niedlichen Bilder mit dem zu tun, was ich eigentlich zu sagen hätte?“
Religion und Leben[1] Von Karl Barth Es ist eine gemeinsame Verlegenheit, die uns hier zusammengeführt hat. Sie haben an uns … Mehr
Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (1940): „Und doch wäre uns als Dienst aufgetragen, das Erbarmen und die Freude Gottes den Verlorenen, Gott Entfremdeten zu bringen!“
„Wege in die Bibel“ war eine besondere Reihe, die zwischen 1939 und 1941 im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschien: 1939 … Mehr
Julius Schniewinds Taufpredigt über Römer 6,4 (1948): „Je höher die Fluten der Anfechtung gestiegen sind in allen Zeiten der Kirche Gottes und zu unsern eigenen Zeiten, desto mächtiger war die Gegenwart dessen, der über das tobende Meer schreitet.“
Eine Taufrede (Römer 6,4) Von Julius Schniewind Dies ist das Urwort, wenn wir fragen: Was bedeutet denn die Taufe? Unser … Mehr
„Nun lebt er aus sich selbst, nun schafft er sein Leben selbst, ist er sein eigener Schöpfer, bedarf er des Schöpfers nicht mehr.“ Warum Dietrich Bonhoeffers Interpretation des Sündenfalls in „Schöpfung und Fall“ überzeichnet ist.
Warum Dietrich Bonhoeffers Interpretation des Sündenfalls in „Schöpfung und Fall“ überzeichnet ist Es sind nicht alles „goldene Worte“, die Dietrich … Mehr
Karl Barth, Über die Staatsgewalt nach Römer 13 (Kurze Erklärung des Römerbriefes): „Die Staatsgewalt gehört zwar nicht zur Kirche, wohl aber mit der Kirche zum Reiche Christi. Eben darum hat sich jedermann – jedermann gerade in der Gemeinde – der Staatsgewalt zu fügen und einzuordnen.“
Über die Staatsgewalt nach Römer 13 Von Karl Barth Von dieser Grundregel des Verhältnisses des Christen zur Welt machen nun … Mehr
Robert L. Wilken, Heiliges Land (TRE): „Das Land ist heiliger als andere Länder einmal der Patriarchen, Propheten und Heiligen wegen und zum anderen, weil es das Land ist, welches Gott besucht hat. Seine Heiligkeit kann nicht nur an geistlichen, sondern auch an zeitlichen Dingen erkannt werden, an der Vollkommenheit seines Klimas, seiner Flüsse, Quellen, seiner Fruchtbarkeit, seiner Pflanzen, Früchte, und selbst an der Völkervielfalt seiner Bewohner.“
Heiliges Land Von Robert L. Wilken 1. Allgemein Im Abendland umschreibt der Terminus „Heiliges Land“ dasjenige Gebiet im Mittleren Osten, … Mehr
Kornelis Heiko Miskottes Predigt über Psalm 22: „Letzte Worte, das heißt: Worte, denen wir keine anderen mehr hinzufügen können, um sie zu überbieten oder zu korrigieren, und zugleich letzte Worte auch in dem Sinn, daß sie in der Erinnerung der Nächsten haften bleiben und etwas zum Ausdruck bringen von dem Wesen eines Lebens, wie es gelebt wurde, etwas von dem Leid und etwas von der Stille, die um jedes Menschenkind ist, auch wie es in Unsagbarkeit erlebt wurde.“
Letzte Worte. Predigt über Psalm 22 Von Kornelis Heiko Miskotte Einleitung des Übersetzers Der hier wiedergegebene Beitrag von Kornelis Heiko … Mehr
Bernhard M. Lambert, Discretio: „Die discretio ist die Tugend, die das besondere Kennzeichen des ‚geistlichen‘ Menschen ausmacht, durch die er zur klugen Unterscheidung zwischen Gut und Böse, Wahr und Falsch, Echt und Unecht fähig ist.“
Discretio Von Bernhard M. Lambert Die „discretio“ (vom lat. discernere: trennen, sichten, auseinanderlegen, unterscheiden) ist die Tugend, die das besondere … Mehr