The following text is the revision of my farewell lecture at Lutheran Theological Seminary in Hong Kong delivered in September … Mehr
Kategorie: NAMENSlehre
Die Kirche und das Alte Testament – Notker Slenczka versus Christoph Markschies: „Für die Kirche Jesu Christi gelten keine religionsgeschichtlichen Werturteile, sondern eine kanonische Lektürepraxis, die gottesdienstlich immer wieder neu vollzogen wird: Wir lesen das Alte Testament im Licht Jesu Christi und das Neue Testament im Licht der alttestamentlichen Verheißungen. Wer sich von dieser Lektürepraxis aus vermeintlich religionsgeschichtlichen Gründen verabschiedet, kann Jesus als Messias und Sohn Gottes nicht länger Glauben schenken.“
Die Kirche und das Alte Testament Nun haben wir ja möglicherweise eine Großdebatte in der evangelischen Theologie zu erwarten – … Mehr
Zelda Schneersohn Mishkovsky, Jeder Mensch hat einen Namen (Lechol isch jesch schem): „Jeder Mensch hat einen Namen, / den seine Sünde ihm gibt / und die Sehnsucht, die sein Leben prägt. / Jeder Mensch hat einen Namen, / den seine Feinde ihm geben / und den seine Liebe ihm gibt.“
Nur wem ein eigener Namen gilt, hat seine eigene Lebensgeschichte. Im Eigennamen verdichtet und erhält sich besonderes Geschehen über die … Mehr
„Beten ist naiv“ – Huub Osterhuis’ Einführung in das Beten: „Beten heißt immer wieder: nicht wissen, wer Gott ist, mit schwachen, anfechtbaren Worten versuchen, ihn zu benennen. Er deckt sich nicht mit unseren Worten, mit unseren Namen. Er ist nicht so, wie wir ihn denken.“
„Beten ist naiv.“ So beginnt Huub Oosterhuis’ Einführung in das Beten, das seinem Gebetsbuch „Ganz nah ist Dein Wort“ (1967 … Mehr
Mission als Namenszeugnis – eine Rezension
In der Aprilausgabe der Theologischen Literaturzeitung ist von Prof. Gerhard Sauter, Bonn folgende Rezension meines Buches „Mission als Namenszeugnis“ erschienen: … Mehr
Der – die – das Gott
„Der, die, das, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt, bleibt dumm“ hieß früher das Intro zur Sesamstraße. Wie sag ich’s … Mehr
Martin Luthers über den Glauben an den Namen des Herrn (Auslegung zu Galater 2,16, 1519): „Siehe zu, dass du den Namen des Herrn hörest oder sein gedenkest, nämlich dass Gott gerecht, gut, heilig ist. Dann hänge dich geschwind an ihn und glaube fest, dass er so zu dir sei [wie sein Name sagt]: dann bist du mit ihm auch schon so, bist ihm gleich. Den Namen des Herrn wirst du aber nirgends leuchtender erblicken als in Christus.“
Luther hat in seiner Vorlesung über den Galaterbrief von 1519 Folgendes über den Glauben an den Namen des Herrn geschrieben: … Mehr
NAMENSgedächtnis statt Gottdenken
In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Interkulturelle Theologie (ZMiss) 4/2011 ist von mir ein Aufsatz unter dem Titel „NAMENSgedächtnis statt … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte – Das Geheimnis der Geschichte. Reiner Strunks Rezension im Deutschen Pfarrerblatt
Im Deutschen Pfarrerblatt 1/2012 findet sich von Reiner Strunk eine Rezension zu Miskottes Buch „Das Geheimnis der Geschichte“, die zum … Mehr