Wenn es um die Frage nach aktiver Sterbehilfe bzw. assistiertem Suizid geht, ist immer noch bedenkenswert, was Dietrich Bonhoeffer in … Mehr
Schlagwort: Texte der Väter
Ambrosius von Mailand über Naturkost und gesunde Ernährung: „Der Mensch sollte der Naturkost vor jeder anderen den Vorzug geben, denn sie ist die Speise der Mäßigkeit. Sie ist die allen lebenden Wesen gemeinsame Speise. Alle sollen sich mit der Kost aus einfachen Pflanzen und gewöhnlichem Gemüse oder Obst begnügen, wie sie die Natur darbietet, wie sie Gottes Freigebigkeit als Erstlingsspeise darreichte.“
In den Exameron libri sex, einer Auslegung des biblischen Schöpfungsberichts, schreibt der Kirchenvater Ambrosius Folgendes in Sachen pflanzlicher Ernährung: Vielleicht … Mehr
Christoph Blumhardts Antwort auf Harpprechts Frage ‚Wer glaubt schon an Auferstehung‘: „Wir nehmen es hin als eine alte Sage und haben kein rechtes Empfinden dabei. Und doch muß ich es wiederholen: Alles krönt sich, alles, was mit Jesus in die Welt gekommen ist, alle seine Worte, alle seine Taten krönen sich in dem einen: »Er ist auferstanden! Er unterliegt nicht dem Lauf der Welt, er unterliegt nicht den bösen Taten der Menschen, er unterliegt nicht der Sünde und noch viel weniger dem Tode — er ist der Lebendige heute, gestern und in alle Ewigkeit!«“
In der heutigen Ausgabe der ZEIT fühlt Klaus Harpprecht der Kirche auf den Zahn der Zeit, oder soll man sagen, … Mehr
Martin Luthers über den Glauben an den Namen des Herrn (Auslegung zu Galater 2,16, 1519): „Siehe zu, dass du den Namen des Herrn hörest oder sein gedenkest, nämlich dass Gott gerecht, gut, heilig ist. Dann hänge dich geschwind an ihn und glaube fest, dass er so zu dir sei [wie sein Name sagt]: dann bist du mit ihm auch schon so, bist ihm gleich. Den Namen des Herrn wirst du aber nirgends leuchtender erblicken als in Christus.“
Luther hat in seiner Vorlesung über den Galaterbrief von 1519 Folgendes über den Glauben an den Namen des Herrn geschrieben: … Mehr
Martin Luther, Ob man vor dem Sterben fliehen möge (1527): „Hat Christus sein Blut für mich vergossen und sich um meinetwillen in den Tod gegeben, warum sollte ich mich nicht auch um seinetwillen in eine kleine Gefahr begeben und eine ohnmächtige Pest nicht anzusehen wagen? Kannst du schrecken, so kann mein Christus stärken; kannst du töten, so kann Christus Leben geben; hast du Gift im Maul, Christus hat noch viel mehr Arznei.“
Als damals im Frühjahr 2003 in Hongkong die SARS-Epidemie eine Millionenstadt in den Ausnahmezustand versetzt hat, ist mir eine Schrift … Mehr
Martin Luther in seiner Vorrede zum Psalter über die Sprachkraft der Psalmen: „Was ist aber das meiste im Psalter anderes als solch ernstliches Reden in allerlei solchen Sturmwinden?“
Über die Sprachkraft der Psalmen In seiner Vorrede zum Psalter in der Deutschen Bibel weiß Martin Luther über die Sprachkraft … Mehr
Warum es keine Volkskirche gibt. Aus der Apologie des Augsburger Bekenntnis VII über die eine heilige katholische Kirche
Warum es keine Volkskirche gibt (Apologie des Augsburger Bekenntnis) Man spricht in der Öffentlichkeit oft und gerne von einer Volkskirche … Mehr
Luther und die Eucharistie
Im Zweifelsfall den Altmeister lesen, der ab und an doch noch zu überraschen weiß. In seiner Vermahnung zum Sakrament des … Mehr
Wilhelm Löhe, Drei Bücher von der Kirche: „Wir geben zu, dass die sogenannte lutherische Kirche nur eine Partikularkirche, eine Abteilung der sichtbaren Kirche, ist, aber wir behaupten, dass sie bei manchem Mangel, der ihr anklebt, nichtsdestoweniger vor allen andern Kirchen das Kennzeichen der reinen Partikularkirche, der Kirche katexochen, habe.“
Immer noch lesenswert sind Wilhelm Löhes „Drei Bücher von der Kirche“, die 1845 erschienen sind. Wer die Originalausgabe online lesen … Mehr