Tod Von Karl Rahner Tod ist ein Vorkommnis, das den ganzen Menschen betrifft. Der Mensch aber ist eine Einheit von … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Heinz-Dietrich Wendland, Christos Diakonos, Christos Doulos. Zur theologischen Begründung der Diakonie (1962): „Es geht in der Diakonie um die ungeheure »Spannung« der diakonischen Präsenz Christi in seinen Knechten, seiner Gemeinde (und in den diakonischen Charismen) auf der einen Seite, und der verborgenen Präsenz desselben Christus als des in den Tiefen des Weltelends und des Weltleidens in eigener Person verborgen anwesenden und anzutreffenden Herrn der Welt.“
Christos Diakonos, Christos Doulos. Zur theologischen Begründung der Diakonie Von Heinz-Dietrich Wendland I. Wenn wir recht sehen, steht evangelische Diakonie … Mehr
Karl Barths Brief an Pfarrer Kooyman (Holland), 1940: „Die Schuld daran, daß so etwas wie der Hitlerismus mitten in Europa möglich und wirklich geworden ist, ist gewiß eine gemeinsame Schuld aller europäischen Völker, Menschen und Regierungen. Aus jener gemeinsamen Schuld folgte nicht notwendig dieser Krieg, wie es denn auch Unsinn wäre, zu behaupten, daß dieser Krieg zur Bereinigung jener Schuld geführt werde. Verpflichtet sind sie [die Völker] wohl dazu, jene gemeinsame Schuld nicht durch irgendwelche Nachgiebigkeiten dem Hitlerismus gegenüber noch größer zu machen. Verpflichtet sind sie also dazu, der Beteiligung am Krieg, wenn ihnen diese von Deutschland her aufgedrängt wird, nicht auszuweichen.“
Brief an Pfarrer Kooyman (Holland), 1940 Basel, 28. Februar 1940. Sehr geehrter Herr Pfarrer! I. Der Satz: „Die Ursachen des … Mehr
Patriarch Kirills unselige Kriegspredigt vom 19. Januar 2023: „Dieser Wunsch, Russland zu besiegen, hat nun, wie wir wissen, sehr gefährliche Formen angenommen. Wir beten zum Herrn, dass er diesen Verrückten die Weisheit gibt zu verstehen, dass jeder Wunsch, Russland zu zerstören, das Ende der Welt bedeutet. Aber nicht nur darum sollten wir beten, sondern auch darum, dass die Menschheit anstelle dieses Wahnsinns ein neues Bewusstsein bekommt.“
Predigt Seiner Heiligkeit Patriarch Kirill am Dreikönigsfest nach der Liturgie in der Dreikönigskathedrale in Moskau Am 19. Januar 2023, dem … Mehr
Friedrich Hofmann, Herr, nimm weg die Angst: „Herr, Du kennst die Angst, die uns befällt, / angesichts der Zukunft unsrer Welt. / In das Dunkel unsrer Sicht / scheint, Herr, Deiner Liebe Licht. / Mach uns trotz Enttäuschung unverzagt; / lehr uns, dass der Glaube Taten wagt.“
Herr, nimm weg die Angst (Text: Friedrich Hofmann, 1989, Musik: Dr. Ludger Stühlmeyer, 2014) 1. Herr, Du kennst die Angst, … Mehr
Timothy Keller über Ehe und Nicht-Ehe: „In unserer Kultur sind Freiheit, Autonomie und Erfüllung des Individuums die höchsten Werte, und jeder nachdenkliche Mensch weiß im Innersten genau, dass jede Beziehung, die das Wort „Liebe“ wert ist, den Verlust von allen dreien bedeutet.“
Über Ehe und Nicht-Ehe Von Timothy und Kathy Keller Manche Menschen in unserer Kultur erwarten schlicht zu viel von einem … Mehr
Karl Barth, Die Unordnung der Welt und Gottes Heilsplan (Vortrag auf der ÖRK-Vollversammlung in Amsterdam 1948): „Es gibt ja so viele Menschen, die die Kunde von Gottes in Jesus Christus geschehenem Gnadenwerk noch nie gehört oder wieder vergessen und vielleicht darum wieder vergessen haben, weil unsere Kirchen sie ihnen noch nie richtig ausgerichtet haben. Es braucht ja so viel Gebet und so viel Arbeit dazu, damit unser Zeugnis nicht irgend ein frommes und moralisches Gerede, sondern wirklich das Evangelium von Jesus Christus sei.“
Die Unordnung der Welt und Gottes Heilsplan Von Karl Barth Indem wir an unser Hauptthema herantreten, blicken wir auf eine … Mehr
Hans Ehrenberg, Die Paradoxien des Evangeliums (1957): „Die Kinder haben ein fast unbelastetes Verhältnis zum Bösen, auch wenn sie in Einzelheiten nicht wissen, was böse, was gut ist, und das guteste Verhältnis zum Guten. Weil die Kinder immer schon in den Abgrund geschaut haben, brauchen sie ihn nicht erst wieder zu entdecken; nicht die Kinder jammern, sondern der Abgrund in ihnen schreit. Aber deshalb kennt auch das Kind das Tor, das neben dem Abgrund in das Reich der Himmel führt.“
Die Paradoxien des Evangeliums Von Hans Ehrenberg Vorwort Als Martin Niemöller bei seinem ersten Englandbesuch ein Jahr nach Kriegsende in … Mehr
Martin Luther, Sermon von dreierlei gutem Leben, das Gewissen zu unterrichten (1521): „Dadurch hat der Heilige Geist angezeigt dreierlei Predigt oder Lehre, welche da machen dreierlei Gewissen und Sünde und dreierlei Weise eines guten Lebens oder dreierlei gute Werke. Welcher aller Unterschied nützlich und not ist einem Christenmenschen, dass er nicht eines ins andere menge und keines recht ordentlich treibe, auf dass er nicht das für den Chor halte, das der Hof ist, noch für den Hof, das die Kirche ist.“
Sermon von dreierlei gutem Leben, das Gewissen zu unterrichten (1521) Von Martin Luther Zum ersten ist zu merken, wie durch … Mehr