Predigt über 1. Johannes 2,15-23 Von Hans Joachim Iwand Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist. … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Vom Zusammenleben: „Je mehr Menschen auf je eigene Wahlmöglichkeiten und individuelle Entscheidungen aus sind, umso weniger können sie sich in der Gemeinschaft mit anderen wiederfinden. Wählen vereinzelt uns Menschen. Und wenn es dann auf das eigene Lebensende zugeht, haben wir keine eigene Wahl mehr, sondern sind darauf angewiesen, dass jemand sich uns zuwendet und zu uns hält.“
Vom Zusammenleben In diesen Tagen wissen wir das Zusammenleben neu zu schätzen. Wo das Leben auf die eigenen vier Wände … Mehr
Abraham Joshua Heschel über die Ehrfurcht: „Ehrfurcht ist ein intuitives Wissen um die kreatürliche Würde aller Dinge und um ihren Wert für Gott; die Gewissheit, dass die Dinge nicht nur sind, was sie sind, sondern dass sie, wie entfernt auch immer, Bürge sind für etwas Absolutes. Ehrfurcht ist ein Gefühl für die Transzendenz, für den überall gegenwärtigen Hinweis auf Ihn, der hinter allen Dingen steht. Sie ist eine Einsicht, die man besser durch Verhaltensweisen zeigen kann als durch Worte. Je eifriger wir bemüht sind, sie in Worte zu fassen, desto weniger bleibt davon übrig.“
Die Bedeutung der Ehrfurcht Von Abraham Joshua Heschel Ehrfurcht ist ein Weg, mit dem Geheimnis der ganzen Wirklichkeit in Übereinstimmung … Mehr
Spuren Gottes im Garten. Der Garten als Sinnbild unseres Glaubens: „Das eigene Glaubensleben gleicht einem Garten, in dem Früchte wachsen. Dazu bedarf es der bleibenden Bewässerung durch Gottes Wort. Der Glaube kommt eben nicht von selbst. Das Wort Gottes, das wir in der Heiligen Schrift lesen, lässt unser Gottvertrauen wachsen. Weiterhin braucht es das Gespräch mit Gott in Gebet und Lobpreis. Und schließlich hält sich unser Glaube in der gottesdienstlichen Gemeinschaft und in der Teilnahme am Abendmahl Jesu Christi.“
„Spuren Gottes im Garten“ – Der Garten als Sinnbild unseres Glaubens In diesen Tagen hat der Garten eine besondere Bedeutung. … Mehr
Karl Kupisch über Christoph Blumhardt: „Er war ein Mensch von einer Liberalität, wie sie heute kaum noch anzutreffen ist. Diese Freiheit hatte ihre Wurzeln in seiner unzerstörbaren Hoffnung, daß Gottes Reich kommt.“
Christoph Blumhardt Von Karl Kupisch Christoph Blumhardts Blick war nicht auf den Protestantismus (oder dessen Kirchen) gerichtet, sondern auf das … Mehr
Martin Luther über den Christus-Glaube in seiner Auslegung des Galaterbriefs von 1531: „Dennoch sitzt in dieser Finsternis Christus, der im Glauben ergriffen wird, so wie der Herr auf dem Sinai oder im Tempel mitten in der Finsternis saß.“
Über den Christus-Glaube Von Martin Luther Der Glaube ergreift Christus, der ist die „Grundform“, die den Glauben schmückt und gestaltet, … Mehr
Abraham Joshua Heschel, Vom Lobpreis über einem Laib Brot (Gott sucht Menschen): „Doch werden wir belehrt, dass der Bauer, der den Samen der Erde anvertraut, es im Glauben an Gott, nicht im Glauben an die Natur tun soll. Denn das ist das Wesen des Glaubens: selbst das, was uns als ein natürlicher Ablauf erscheint, als einen Akt Gottes begreifen.“
Vom Lobpreis über einem Laib Brot Von Abraham Joshua Heschel Nehmen wir einen Laib Brot. Er ist ein Produkt aus … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigt über 1 Korinther 15,12-22: „Nicht das Schweigen des Todes sondern das Wort des lebendigen Gottes bestimmt das Ende aller Dinge.“
Gott oder der Tod. Predigt über 1 Korinther 15,12-22 Von Hans Joachim Iwand Zum erstenmal seit jener Nacht, in der … Mehr
Huub Oosterhuis über Schuld und Vergebung: „Es gibt irgendwo in dieser ‚ganzen Welt‘ Menschen, die einfach damit beginnen, stellvertretend für einen anderen einzustehen: es sind nur einige wenige, eine Familie, ein Milieu. Es sind Menschen da, die einen Anfang machen, während ihre ganze Umgebung noch gelähmt ist, sie durchbrechen eine tödliche Stille, sie stehen bewusst auf, während andere machtlos sitzen bleiben, es sind Menschen, an die man appellieren kann, die eine Antwort geben, die begreifen, die Kraft ausstrahlen, die trotz ihrer schmutzigen Hände Gutes tun. Es gibt Menschen, die hinausgehen: in die Kälte, in die Schuld, in den Winter, die meinen, sie hätten nicht das Recht, sich zu distanzieren und die Schuld von sich abzuschieben. Manchmal begegnet man solchen Menschen in irgendeinem Land, in einer Kirche oder in einem anderen Weltteil.“
Schuld und Vergebung Von Huub Oosterhuis Erwachsene Menschen wissen um das Böse. Gegenseitig verstehen und erfahren sie zur Genüge die … Mehr