Über die Macht des Märtyrertums Von Søren Kierkegaard Es wird, um die Ewigkeit wieder zu bekommen, Blut gefordert werden, aber … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Hans G. Ulrich, Predigt über Amos 5,21-24.27: „Gottes Wort macht uns darauf aufmerksam: Gerechtigkeit soll fließen wie ein Wasserstrom. Und Gerechtigkeit hält diesen Vergleich aus! Nichts anderes.“
Predigt über Amos 5,21-24.27 Von Hans G. Ulrich Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen … Mehr
Hans G. Ulrich über das Gebet (1986): „Im Gebet bricht Gottes Zukunft an, sofern das Gebet ganz auf Gottes Handeln blickt. Das Gebet ist der Ort, an dem der Beter in seinem Tun innehalten darf. Am deutlichsten würde das Beten verfehlt, wenn der Beter im Gebet aussprechen würde (möglicherweise indirekt), was er sich zu tun vornimmt.“
Gebet Von Hans G. Ulrich „Herr, lehre uns beten!“ – Wenn wir fragen, was Beten heißt, liegt es nahe, uns … Mehr
Henri Nouwen über die Spiritualität des Fundraisings: „Fundraising ist immer auch ein Aufruf zur Umkehr. Und dieser Ruf ergeht sowohl an diejenigen, die Geld ersuchen, als auch an diejenigen, die Geld haben. Ob wir um Geld bitten oder Geld geben, wir werden gemeinsam von Gott angezogen, der im Begriff ist, durch unsere Zusammenarbeit etwas Neues zu tun.“
Die Spiritualität des Fundraisings Von Henri J. M. Nouwen Fundraising ist ein Thema, über das wir nur selten aus einer … Mehr
Martin Buber, Ich und Du: „Gott nimmt – so dürfen wir nun sagen – seine Absolutheit in die Beziehung mit auf, in die er zum Menschen tritt. Der Mensch, der sich ihm zuwendet, braucht sich daher von keiner andern Ich-Du-Beziehung abzuwenden: rechtmäßig bringt er sie alle ihm zu und läßt sie sich »in Gottes Angesicht« verklären.“
Ich und Du Von Martin Buber Erster Teil Die Welt ist dem Menschen zwiefältig nach seiner zwiefältigen Haltung. Die Haltung … Mehr
Dietrich Ritschl, Überlegungen zur gegenwärtigen Diskussion über Heiligenverehrung (1984): „Dafür möchte ich offen sein: dass die Verstorbenen mit Gott in besonderer Beziehung stehen und dass ihr Leben, ihr Opfer und ihr Gebet uns Vorbild und Zeichen der Wirksamkeit des Heiligen Geistes bleiben, wirklich mehr als moralische Vorbilder. Sie sind Zeichen des Neuen. Kein Grund, dass nicht auch reformatorische Christen neu lernen, von Heiligen zu sprechen und sie zu verehren.“
Überlegungen zur gegenwärtigen Diskussion über Heiligenverehrung Von Dietrich Ritschl Die Verknüpfung von ernster theologischer Argumentation, ökumenischem Streben und doxologischer Freude, … Mehr
Ernst Wolf, „Jesus Christus, mein HERR“ – die „Sache“ der Reformation (1967): „Ausgeschlossen ist nämlich, dass die Christengemeinde ihre Mitverantwortung für Staat und Gesellschaft überhaupt anders vollziehen könnte als von ihrem Grund, vom Wort Gottes her. Ausgeschlossen also, dass sie es etwa versuchte, mit sogenannten christlichen Konzeptionen, Ideologien, Programmen oder Parteien. Ausgeschlossen ist vor allem, dass die Kirche ihre Mitverantwortung für die Gesellschaft ergreift, um ihre eigene Sache wirksam zu vertreten. Sie, die Kirche, vertritt in der Öffentlichkeit nicht sich selbst, sondern mit ihrem Zeugnis ihren Herrn.“
„Jesus Christus, mein HERR“ – die „Sache“ der Reformation Von Ernst Wolf Wird man vor die Frage gestellt, was die … Mehr
Patriarch Kyrills Endzeitrede auf der Plenarsitzung des 24. Weltrates des Russischen Volkes: „So lange unser Vaterland diese Insel der Freiheit ist, so lange wird der Rest der Welt ein Zeichen der Hoffnung auf eine Chance haben, den Lauf der Geschichte zu ändern und ein globales apokalyptisches Ende zu verhindern – zumindest in eine Perspektive zu rücken, mit der niemand von uns sein Leben oder das unserer nächsten Nachkommen bindet. Möge Gott uns bei all dem helfen.“
Aufschlussreich ist, in welchen weltanschaulichen Sphären sich Patriarch Kyrill I. bewegt: Bericht Seiner Heiligkeit Patriarch Kirill auf der Plenarsitzung des … Mehr
Samuel Butler, Über den Tod (Kapitel 13 aus dem Roman Erewhon, 1872): „Die Gewissheit, sagen sie, dass wir eines Tages sterben werden, macht uns nicht sehr unglücklich; niemand bildet sich ein, dass er dem Tod entgeht, und so wird auch niemand enttäuscht. Es macht uns auch nicht viel aus, wenn wir wissen, dass wir nicht mehr lange zu leben haben; das einzige, was uns ernstlich zu schaffen machen würde, wäre, genau zu wissen – oder, besser gesagt, zu glauben, wir wüssten es –, in welchem Augenblick es uns dereinst trifft.“
In seinem satirischen Roman »Erewhon« – Anagramm des englischen Wortes nowhere (nirgendwo) -, dessen Handlung in einem gleichnamigen fiktiven Land … Mehr