Vom Segen des Betens oder was das Gebet uns schenkt „Betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
In Christus wird der Tod durchschaut – Vom Glauben als Linse: „Zu Lebzeiten den Tod durchschauen – das ist für uns Karfreitags- und Osterbotschaft zugleich. Wer den Tod durchschaut, muss nicht um sein eigenes Leben fürchten. Einmal durchschaut vermag der Tod auf unsere eigene Seele keinen Angstschatten zu werfen.“
In Christus wird der Tod durchschaut – Vom Glauben als Linse „Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und … Mehr
Kirche als Mutter des Glaubens: „Glaube ist nicht einfach religiöses Selbstbewusstsein, sondern Vertrauen in Jesus Christus. Damit sich dieses Vertrauen findet, muss Gottes Wort immer wieder neu in der Gemeinde zugesprochen und im Abendmahl mit unserem Leben leiblich verbunden werden. So gilt also die Kirche als Mutter unseres Glaubens.“
Kirche als Mutter des Glaubens Ob Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an das Portal der Schlosskirche … Mehr
„Nimm und trink vom Kelch des Heils“ – Christus in der Kelter (eine Karfreitagspredigt): „Christus in der Kelter trägt den Pressbaum (Kelterbalken) als sein Kreuz. So presst er die Weintrauben aus und ist zugleich selbst der Ausgepresste, der dem erdrückenden Gewicht des Baums nichts entgegenzusetzen hat.“
Christus in der Kelter. Eine Karfreitagspredigt zu Johannes 19,33-34 „Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon … Mehr
„Kirche lebt nicht von Steuern, sondern aus der Hingabe Jesu Christi“ – Mein Votum zur Abschaffung der Kirchensteuer in der Bayerischen Staatszeitung
Soll die Kirchensteuer abgeschafft werden – JA Die Frage der Woche in der heutigen Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung (13. April … Mehr
Hans Joachim Iwand, Predigt über Johannes 13,1-15 an Gründonnerstag (1950): „Gerade darum ist uns Jesus immer wieder so fremd und zwar dieser Jesus, der nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen, und der doch ein Herr ist. Wenn wir ihn lieb gewonnen haben, wenn er uns Eindruck gemacht hat mit seinen Worten und Taten, wollen wir ihm dienen. Er soll uns unter keinen Umständen die Füße waschen – das wäre ja die Umkehrung aller Ordnung –, denn damit würde das unterste zuoberst gekehrt, die Herren würden Diener sein und die Knechte Herren. Ganz unten, wo niemand stehen will, würde der Herr aller Herren stehen, und ganz oben, wo niemand hinzukommen glaubte, da würden die Jünger und die Knechte stehen. Gott so tief unten, dass keiner von uns da sein möchte, wo er ist, und der Mensch so hoch oben, dass keiner sich getraut, das auch nur zu denken. Aber gerade das ist es, was Jesus Liebe nennt.“
Eine eindrückliche Predigt über Johannes 13,1-15 hatte Hans Jochim Iwand am 6. April 1950 im „Haus der helfenden Hände“ in … Mehr
Du bist mehr …
Du bist mehr, als was du für dich selbst isst. Du bist mehr, als was du für dich selbst denkst. … Mehr
Schlüssel des Heils am Kreuz von Golgatha: „Der Gottessohn war es, der an Karfreitag aus freien Stücken in den eigenen Erstickungstod abgestiegen ist. Mit seinem Leben und Sterben hat er sich in das Todesschloss gefügt – ohne lichtes Spiel.“
Schlüssel des Heils am Kreuz von Golgatha Ganz tief geht es die Stufen hinunter. Warum nur dieser Kellerabgang? Draußen scheint … Mehr
Wozu ist Christentum gut? „Als könne die Botschaft von Kreuz und Auferstehung Christi als gesellschaftliches Wertereservoir dienen … Der Wertbegriff hat seinen Ursprung in der Ökonomie und steht letztlich für eine Basar-Ethik: Da sich die Dinge unterschiedlich bewerten lassen, muss man um gesellschaftliche Werte feilschen.“
In der neuen Ausgabe der Zeitschrift CA – Confessio Augustana 1/2017 habe ich zur Frage „Wozu ist das Christentum gut?“ … Mehr