Armin Wenz hat mich auf einen zweiten Text von Leszek Kolakowski aus dessen Buch Gespräche mit dem Teufel. Acht Diskurse … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Dietrich Bonhoeffer, Nachfolge (1937) als vollständiger, zitierfähiger Text: „Der Nachfolgende sieht allein auf den, dem er folgt. Von ihm aber, der in der Nachfolge das Bild des menschgewordenen, gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus trägt, von ihm, der zum Ebenbild Gottes geworden ist, darf es nun zuletzt heißen, daß er berufen ist, ‚Gottes Nachahmer‘ zu sein. Der Nachfolger Jesu ist der Nachahmer Gottes. ‚So seid nun Gottes Nachahmer als die lieben Kinder‘ (Eph. 5,1).“
Die wohl radikalste theologische Schrift des 20. Jahrhunderts – neben Karl Barths Der Römerbrief von 1922 – dürfte Dietrich Bonhoeffers … Mehr
Dietrich Bonhoeffers „Das Gebetbuch der Bibel. Eine Einführung in die Psalmen“ von 1940 (vollständiger Text): „Nur in Jesus Christus können wir beten, mit ihm werden auch wir erhört.“
Dietrich Bonhoeffers Einführung in die Psalmen, 1940 unter dem Titel „Das Gebetbuch der Bibel“ im MBK-Verlag, Bad Salzuflen erschienen, ist … Mehr
Dietrich Bonhoeffers Auslegung der Zehn Gebote aus dem Gefängnis Berlin-Tegel (1944): „Es gibt Christen, die sagen, es habe doch neben ihrem Glauben an Gott, von dem sie nie lassen würden, doch auch die Welt, der Staat, die Arbeit, die Familie, die Wissenschaft, die Kunst, die Natur ihr Recht. Gott sagt, neben ihm hat nichts, gar nichts irgendein Recht, nur unter ihm. Was wir neben Gott stellen, ist ein Abgott.“
Dietrich Bonhoeffers wohl letzter theologischer Text, nämlich die Auslegung der ersten Tafel der Zehn Gebote kurz vor dem Attentat vom … Mehr
Martin Luthers Auslegungen des aaronitischen Segens (4.Mose 6,22-27) von 1532: „Gleich als wenn die Sonne wohl hübsch und fein aufgeht, fröhlich scheint und lieblich leuchtet, und doch ein Gewölk und Ungewitter sich wider sie erhebt und ihr den Schein nimmt, dass man keine Sonne mehr sieht, und ist, als wolle sie versinken und sich das Ungewitter überwinden und unterdrücken lassen. Dann mag man wohl zur Sonne sagen: Halte fest, liebe Sonne, und lass dich nicht von den Wolken und vom Wetter unterdrücken. Lasse den Tag nicht zur Nacht machen, sondern erhebe dein schönes Licht über alle Wolken und das Wetter und erhalte uns den Tag, dass nicht die Wolken und das Wetter mit ihrer Finsternis den Sieg behalten, sondern du mit deinem schönen Lichte obsiegst und die Oberhand behältst.“
„Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk, aus dem vierten Buch Mose, Kapitel 6“ heißt die … Mehr
Eugen Rosenstock-Huessy über den Segen: „Wir Menschen segnen Gott. Das Benediktus geht nicht nur von Gott auf uns zu, sondern in der Kraft unserer Wortes geben wir ihm den Segen zurück.“
In ihrem Buch „Theologie des Segens“ hat Magdalene Frettöh darauf hingewiesen, dass in der Bibel ein wechselseitiges Segnen zwischen Gott … Mehr
„Herrliche Berge, sonnige Höhen“ – Wie der Gipfel unsere Ehrfurcht weckt: „Wer die Bergwelt mit eigenen Augen wahrnimmt, ist in seiner Seele tief berührt. Das macht die Ehrfurcht aus: Sich selbst im Vergleich zu einer überragenden Natur klein fühlen und doch nicht eingeschüchtert zu sein. Die Größe und Erhabenheit der Natur erfahre ich beglückend, nicht bedrückend. So finden wir auf dem Berggipfel mit Worten des Psalm 8 zum ehrfürchtigen Gotteslob.“
„Herrliche Berge, sonnige Höhen“ – Wie der Gipfel unsere Ehrfurcht weckt Geschafft – nach einem steilen Anstieg auf dem Gipfel … Mehr
Menschen unseres Vertrauens – wenn es ums Wählen geht: „Bei der Landtagswahl wählen wir keine Parteiprodukte, sondern Volksvertreter, die im Parlament eine Regierung wählen und gesetzgeberisch Regelungen für unser zukünftiges Zusammenleben vorsehen. Dazu muss uns als Bürger auch Unliebsames oder schwer Verständliches zugemutet werden. Was es für unsere Wahl braucht, ist das persönliche Vertrauen in Kandidaten und damit auch in die zukünftigen Volksvertreter.“
Menschen unseres Vertrauens – wenn es ums Wählen geht Zwei Wahlen stehen im Oktober an, am 14. die Wahl zum … Mehr
Claus Westermann über den Segen: „Die stille und verborgene Kraft, die das Saatkorn reifen und die Wunden heilen lässt, ist die gleiche heute wie am Anfang, die Segenskraft Gottes“
Es ist Claus Westermann (1909-2000) mit seiner Schrift Der Segen in der Bibel und im Handeln der Kirche (München 1968) … Mehr