Stellvertretend für Dich glaube ich dem Evangelium von Jesus Christus (aus einem Brief an eine Witwe) Den Zweifel kann ich … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Karfreitagspredigt zu Johannes 19,16-30 und zur Frage nach einem selbstbestimmten Sterben: „Wo Menschen sich an einer selbstbestimmten Tötung versuchen, weil sie sich nicht selbst dem eigenen Sterben-Müssen überlassen wollen, verlieren sie sich in ihrer vermeintlichen Selbstbestimmung. Wer einen Ausschalter für das eigene Leben beansprucht, gibt sich selbst im eigenen Tod verloren. Für sich selbst sterben führt in die hoffnungslose Vergangenheit: Das war’s mit mir und meinem Leben: Punkt. Aus. Ende.“
Wer einen Ausschalter für das eigene Leben beansprucht, gibt sich selbst im Tod verloren „Es ist vollbracht“ – Jesu Schlusswort … Mehr
Alfons Deissler über die Grundbotschaft des Alten Testaments: „JHWH ist zwar der Unfaßliche und damit der als selbst alles Umfangende einfachhin Unumfangbare, aber er ist niemals das Unendliche, das Umfassende im Sinne eines absolut unbestimmbaren ‚Es‘.“
»Ich gestehe es gerne: Ich habe Alfons Deissler verehrt, und halte ihn für eine der ganz großen Gestalten unseres Fachs … Mehr
Markus Witte über den Dekalog (Zehn Gebote): „Aus dem Bilderverbot und dem Verständnis des Menschen als Gottesebenbild fließt die ethische Forderung, jeden Menschen gleich zu achten“
Ein schöner, knapper Lexikonartikel über den Dekalog, also die Zehn Gebote, stammt von Markus Witte aus dem Taschenlexikon Theologie und … Mehr
Trinitätsgebet für das Zusammenleben: „Himmlischer Vater, Du unser Gott, auf Gemeinschaft hin hast Du uns geschaffen, Einzelgänger sollen wir nicht sein. Jesus Christus, Du unser Heiland, tritt in unser Leben ein, verbinde uns neu in Deiner Erlösung. Heiliger Geist, Du unser Tröster, öffne unsere Herzen füreinander, leite unsere Lippen, dass wir gemeinsam beten und Dich mit dem Vater und dem Sohn loben und preisen. Amen.“
Trinitätsgebet für das Zusammenleben Himmlischer Vater,Du unser Gott,auf Gemeinschaft hin hast Du uns geschaffen,Einzelgänger sollen wir nicht sein. Jesus Christus,Du … Mehr
„Es war nicht vorauszusehen, dass einige bayerischen Kommunen mit der Konfession LT ein Problem haben und sich querstellen würden“ – Warum wir in Bayern wieder „evangelisch“ (statt „lutherisch“) geworden sind
Nun bleiben wir halt im kirchlich-staatlichen Meldewesen in Bayern doch „evangelisch“ und nicht „lutherisch“: Liebe Mitarbeitende im Meldewesen, wir hatten … Mehr
Dietrich Bonhoeffers Brief an Eberhard Bethge über ein religionsloses „Christentum“: „Wenn wir schließlich auch die westliche Gestalt des Christentums nur als Vorstufe einer völligen Religionslosigkeit beurteilen müßten, was für eine Situation entsteht dann für uns, für die Kirche?“
Bonhoeffers Brief an seinen Freund Eberhard Bethge in Sachen religionsloses Christentum Tegel, 30. April 1944 Lieber Eberhard! Wieder ist ein … Mehr
Dietrich Bonhoeffers Predigt zu 1. Korinther 15,55 von 1939: „Am Totensonntag werden wir an den Gräbern unserer Lieben gefragt: worauf willst auch du einmal sterben? Glauben wir an die Macht des Todes und der Sünde oder glauben wir an die Macht Jesu Christ?“
Da war der kriegsverbrecherische Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen schon 50 Tage abgeschlossen, als Dietrich Bonhoeffer am Totensonntag 1939 auf dem … Mehr
Dietrich Bonhoeffer, Predigt über Römer 5,1-5 von 1938: „Wieviel Murren und Sich-Sträuben, wieviel Widerspruch und Hass gegen die Trübsal ist da bei uns aufgedeckt worden! Wieviel Verleugnen, Sich-beiseite-Stellen, wieviel Furcht, wenn das Kreuz Jesu auch nur ein klein wenig unser persönliches Leben zu beschatten anfing! Wie oft meinten wir, wir könnten unsern Frieden mit Gott wohl bewahren und doch dem Leiden, dem Verzicht, der Gehässigkeit, der Gefährdung unserer Existenz aus dem Wege gehen! Ja, was am schlimmsten ist, mussten wir nicht von christlichen Brüdern immer wieder hören, dass sie das Leiden der Brüder verachteten, – und das allein darum, weil ihr eigenes Gewissen ihnen keine Ruhe ließ.“
Predigt über Römer 5,1-5 (1938) Von Dietrich Bonhoeffer „Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir … Mehr