Martin Luthers Rede vor Kaiser Karl V. am 18. April 1521 auf dem Reichstag zu Worms Rede D. Martin Luthers[1]vor … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Martin Luther, Eine kurze Form der Zehn Gebote (1520): „Das erste Gebot lehrt, wie sich der Mensch zu Gott innerlich in seinem Herzen verhalten soll, d. h., was er allezeit von ihm denken, halten und wie er ihn achten soll: daß Gott es nämlich ist, der ihm alles Gute zuteil werden läßt, und daß der Mensch ihn wie einen Vater und guten Freund mit seiner ganzen Treue, Liebe und seinem Glauben allezeit fürchten und nie beleidigen soll, ebenso wie ein Kind sich zu seinem Vater verhält.“
Eine kurze Form der Zehn Gebote Von Martin Luther Die erste und rechte Tafel des Moses Sie umfaßt die ersten … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte, Gotteswort und Menschenwort (Das Wagnis der Predigt): „Kein Ding im Himmel und auf Erden kommt anders zum Leben als durch das Wort Gottes, keine Stunde unserer Menschenjahre erfüllt ihren Sinn anders als im menschlichen Wort.“
Gotteswort und Menschenwort Von Kornelis Heiko Miskotte Wenn wir den Auftrag der Exegese an einer bescheidenen Stelle für diesmal hinter … Mehr
Martin Buber über Rabbi Schmelke (Samuel Horowitz in Nikolsburg): „Die Predigt war sein Element, weil er an die verwandelnde Wirkung des Wortes glaubte; und er glaubte an sie, weil er an die Göttlichkeit des echten Wortes glaubte. Die Predigt betrachtete er in tief religiöser Konzeption als die Handlung, durch die das Gebet der Gemeinde zu seiner höchsten Reinheit und Kraft gesteigert wird.“
Über Rabbi Schmelke Von Martin Buber Rabbi Schmelke (st. 1778) ist der große Prediger der Schule. Die Predigt war sein … Mehr
„Auf dass dir’s wohl ergehe und du lange lebest auf Erden“. Zur Textgeschichte des Dekalogs in Luthers Kleinem Katechismus: „Was gegenwärtig fehlt, ist eine gemeinsame ökumenische Fassung der Zehn Gebote analog zum Glaubensbekenntnis und zum Vaterunser. Hierfür könnte in der Tat Luthers ursprüngliche Fassung eine Vorlage sein.“
„Auf dass dir’s wohl ergehe und du lange lebest auf Erden“. Zur Textgeschichte des Dekalogs in Luthers Kleinem Katechismus Die … Mehr
Helmut Gollwitzer, Miteinander und füreinander leben. Predigt über das Vierte Gebot: „Ehren heißt: dem Schwächeren seine Würde lassen, oft auch: dem in Unehre Gefallenen seine Würde wiedergeben, ohne die er nicht Mensch sein kann. Wer ehrt, der nützt nicht die eigene Stärke zur Entwürdigung und zur Erniedrigung des Schwächeren aus. Altern ist mit vielen Entwürdigungen verbunden, mit vielen entwürdigenden Diensten, deren ein alter Mensch bedarf, je schwächer er wird. In der Behandlung bei Alten, besonders auch in der Pflege der Alten, wenn sie senil geworden sind, nicht der Versuchung zur Entwürdigung nachzugeben, sondern ihnen bis zu ihrem letzten Atemzug die Würde geben, auf die jeder Mensch Anspruch hat, er sei, wer er sei, und was er auch getan habe, das heißt ehren. Indem wir die Alten ehren lernen, lernen wir, alle die Schwächeren um uns zu ehren, die Kranken, die Schwachsinnigen – und auch die Kinder!“
Miteinander und füreinander leben. Predigt über das 4. Gebot Von Helmut Gollwitzer „Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine … Mehr
Tagesgebet zum 2. Sonntag nach Ostern (Miserikordias Domini), 18. April 2021
Barmherziger Gott,himmlischer Vater,Deinen Sohn hast Du uns als guten Hirten gesandt.In seiner Liebe zu uns hat er sein Leben hingegeben … Mehr
Friedrich Mildenberger über Friedrich Mildenberger: „Ich bin dankbar dafür, dass ich mit den drei Bänden der »Biblischen Dogmatik«, die 1991-1993 erschienen sind, noch einmal zusammenfassen konnte, was mich als Systematischen Theologen zeitlebens beschäftigt hat. Dabei waren eine ganze Reihe von grundlegenden Überlegungen miteinander zu verknüpfen, die sich nicht in den gängigen Bahnen der theologischen Diskussion bewegen.“
In dem von Christian Henning und Karsten Lehmkühler herausgegebenen Band Systematische Theologie der Gegenwart in Selbstdarstellungen von 1998 schrieb Friedrich … Mehr
Gebetsgottesdienst anlässlich drohender Kriegsgefahr am 30. September 1938: „Herr unser Gott, wir armen Sünder bekennen vor Dir die Sünde unserer Kirche, ihrer Leitung, ihrer Gemeinden und ihrer Hirten. Durch Lieblosigkeit haben wir den Lauf Deines Wortes oft gehindert, durch Menschenfurcht Dein Wort oft unglaubwürdig gemacht. Wir haben ein falsches Evangelium nur zu sehr geduldet.“
Als im September 1938 ein Angriffskrieg des Deutschen Reichs gegenüber der Tschecheslowakei bevorstand, ordnete die Vorläufige Leitung der Deutschen Evangelischen … Mehr