Biblische Theologie als kirchliche Schriftauslegung Von Friedrich Mildenberger Eine »Biblische Theologie«, die sich von der Dogmatik methodisch und inhaltlich löst, … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Über die verrinnende Lebenszeit in der Sanduhr und Jochen Kleppers ‚Der du die Zeit in Händen hast‘: „Wider die verrinnende Lebenszeit wird Christus als Mitte der Zeit bekannt: ‚Nun von dir selbst in Jesus Christ / die Mitte fest gewiesen ist, / führ uns dem Ziel entgegen.‘ Da lässt sich im Bild der alten Sanduhr auf die Lochblende verweisen, die die beiden Glaskolben miteinander verbindet und durch die der Sand rinnt: Durch Jesus Christus entrinnt mir nicht mein Leben mit der Zeit; es wird vielmehr in Gottes Ewigkeit gefasst. So heißt es abschließend in der 6. Strophe: ‚Der du allein der Ewge heißt / und Anfang, Ziel und Mitte weißt / im Fluge unsrer Zeiten: / bleib du uns gnädig zugewandt / und führe uns an deiner Hand, / damit wir sicher schreiten.'“
Über die verrinnende Lebenszeit in der Sanduhr und Jochen Kleppers „Der du die Zeit in Händen hast“ Was wäre wenn … Mehr
Wolfgang Hubers Artikel „Kirche und Politik“ aus dem Evangelischen Staatslexikon: „Die Kirchen unterscheiden sich von anderen globalen Akteuren dadurch, dass sie nicht nur ein „global player“, sondern ein „global prayer“ sind, weltweit verbunden durch dasselbe Herrengebet. Inmitten der menschlichen Lebenswelt stehen die Kirchen für die Wirklichkeit Gottes ein und werden deshalb zu Anwälten der Benachteiligten und Bedrängten.“
Kirche und Politik Von Wolfgang Huber I. Grundsätzliches Das Verhältnis zwischen Kirche und Politik ist in der Geschichte des Christentums … Mehr
Was es mit dem Teufel auf sich hat: „Wenn der Teufel lange genug herbeigeredet wird, dann ist er schließlich für die Betreffenden wirklich da.“
Wer „Teuffel“ als Namen trägt, macht sich über den „Teufel“ seine Gedanken, zumal in der Luther-Bibel 1545 der Teufel mitunter … Mehr
Tagesgebet zum 1. Sonntag nach Ostern (Quasimodogeniti)
Himmlischer Vater, Du unser Gott,Du hast Deinen Sohn aus dem Tod in neues Leben gerufen –Dein Wort in unserem Ohr … Mehr
Oscar Cullmann, Unsterblichkeit der Seele oder Auferstehung der Toten?: „Wenn erkannt ist, daß im Neuen Testament Tod und ewiges Leben an das Christusgeschehen gebunden sind, dann ist klar, daß für die ersten Christen die Seele nicht an sich unsterblich ist, sondern daß sie es nur durch die Auferstehung Jesu Christi, des „Erstgeborenen von den Toten“, geworden ist und durch den Glauben an ihn wird.“
Immer noch provozierend ist, was Oscar Cullmann 1956 unter dem Titel „Unsterblichkeit der Seele und Auferstehung der Toten: Das Zeugnis … Mehr
Max Josef Metzgers Osterlied aus der Todeszelle 1944: „Christ der HERR ist auferstanden! / leibverklärt in Herrlichkeit. / Kündet laut in allen Landen / Freiheit! Friede! Freudenzeit!
Am 10. April 1944, eine Woche vor seiner Hinrichtung, schrieb Max Josef Metzger in seiner Todeszelle in Brandenburg-Görden folgendes Osterlied: … Mehr
Max Josef Metzgers Osterlied „Alleluja“ aus dem Gefängnis 1944: „Tod! Wo ist dein‘ Macht geblieben? / Höllenfürst, wie bist du klein! / Alles Dunkel muss zerstieben / vor der Ostersonne Schein.“
Zu Ostern 1944, eine Woche vor seiner Hinrichtung schrieb Max Josef Metzger (Bruder Paulus) dieses Auferstehungslied aus seiner Todeszelle in … Mehr
Helmut Merklein, Osterpredigt über Johannes 20,1-9: „Dort, wo wir uns wirklich auf diese Geschichte eingelassen haben, da war unser Dunkel auf einmal hell. In der Tat, das ist die Wahrheit der Geschichte des Evangeliums: Mit dieser Geschichte kann man wirklich leben. In dieser Geschichte verliert sich alle Angst. In dieser Geschichte entkrampft sich aller Stress und aller Leistungsdruck, unter den wir selbst und andere uns stellen. Und weiter: Wer sich in diese Geschichte hineinbegibt, kann wirklich lieben. Denn nur, wer um sein Leben nicht fürchtet, kann es wirklich verschenken.“
Osterpredigt über Johannes 20,1-9 Von Helmut Merklein (1940-1999) Zielsatz: Die Hörer sollen ermutigt werden, sich auf die Geschichte des Evangeliums … Mehr