Römer 12,9-16 als Wirklichkeitszusage in der Zürcher Bibel Das sind ja die Entdeckungen, die eine andere Übersetzung bescheren können. „Klassisch“ … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
„Und Gott befahl im Traum …“ Wenn Träume nicht nur Schäume sind: „Wir mögen auf Ermutigung für eigene Lebenspläne aus sein – Gott auf meiner Seite, der mir zusagt, dass ich es schaffen werde. Gerne reden wir von Lebensträumen, aber deren Verwirklichung kann unser Leben nicht dauerhaft erfüllen. Es gibt immer ein unerfülltes Danach. Wenn uns Gott im Traum etwas zu sagen hat, will er damit unser Leben zu ihm führen. So hat es einst Jakob in seinem Traum von der Himmelsleiter erfahren: „Hier ist die Haus Gottes und das Tor zum Himmel!“ (Genesis 28,17)“
Wenn Träume nicht nur Schäume sind Jede Nacht ist bei uns Kopfkino angesagt. Die meisten Träume schaffen es nicht in … Mehr
Hans Joachim Iwands Besinnung zur Weihnachtsgeschichte (Lk 2,8-14) von 1939: „Willst du Gott finden, suche ihn nicht in dir, mache dich auf und suche das Kind, denn in ihm sucht dich die Liebe Gottes selbst.“
Zum Christfest (Lukas 2,8-14) Da war Hans Joachim Iwand schon Pfarrer an der Marienkirche in Dortmund, als er 1939 für … Mehr
Julius Schniewind, Evangelische Metanoia (1935): „Bei Jesus ist, nun anders als beim Täufer, der Bußruf schrankenlos Evangelium, Freudenwort. Umkehr ist Freude, Gott recht geben ist Freude. Bei den Umkehrenden beginnt die Freude der messianischen Zeit, die Hochzeit, das Freuden-Mahl. Es ist Freude, daß von Gott her die Dinge zurecht gebracht werden, die verwirrt und verkehrt waren. Ja, der Bußruf selbst ist Freude.“
Der Neutestamentler Julius Schniewind (1883-1948) war es, der auf die Missverständlichkeit von „Buße“ aufmerksam gemacht und das Evangelium mit der … Mehr
„Gottes Wort vertraut sich uns durch den Heiligen Geist an – das ist unser Glaube“ – Von Glaube, Prädestination, Heil und Verdammnis
Von Glaube, Prädestination, Heil und Verdammnis Wie lässt sich der rechtfertigende Glaube an das Evangelium Jesu Christi verstehen? Gilt er als … Mehr
Helmut Tacke über Glaube und Anfechtung (1987): „Das Bild und der Vorgang des ›Herausforderns‹ macht anschaulich, dass sich der Glaube nicht bei sich selbst verbergen kann, sondern dass er sich den konkreten Widerfahrnissen des Lebens aussetzen muss. Der Glaube an den in Christus offenbaren Gott ist keine religiöse Provinz, keine unangreifbare Ideologie, sondern ist eine Erkenntnis in Spannung zu anderer Erkenntnis und eine Kraft in der Begegnung mit anderen Kräften. Aus diesem Grunde ist der Glaube auch verwundbar, anfechtbar. Eine »feste Burg« (Ps 46) wird nur Gott selbst genannt, nicht unser Glaube.“
Da war Helmut Tacke schon krankheitsbedingt aus dem aktiven Pfarrdienst ausgeschieden, als er ein Jahr vor seinem Tod 1988 in … Mehr
Helmut Tacke, Weihnachtspredigt über Kolosser 2,3 (1985): „Bei ihm sind alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. Das Jesuskind ist ein reiches Kind. Arm ist die Krippe, aber reich ist der Schatz in dieser Krippe. Ein Schatz, der alle Weisheit und Erkenntnis umfasst. Meist wird die Armut Jesu betont. Aber heute geht es um seinen Reichtum. Ich habe allen Grund, mich zu einer kühnen Interpretation aufzuschwingen und zu sagen: Alles Denken und Forschen der Menschheit ist christuszentriert. Alle Wissenschaft sammelt sich bei ihm.“
Über die Weihnachtspredigt Helmut Tackes, gehalten 1985 in London, schreibt Christian Möller zu Recht: „Die Weihnachtspredigt über Kolosser 2,3 scheint … Mehr
„Mir geschehe, wie du gesagt hast“ – Was Himmelswesen uns Erdlingen zu sagen haben (Verkündigung des Herrn)
„Mir geschehe, wie du gesagt hast“ – Was Himmelswesen uns Erdlingen zu sagen haben „Send Me an Angel“ sangen die … Mehr
Von einem Betrüger lernen (Lukas 16,1-8)
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser…