Dietrich Bonhoeffers wohl letzter theologischer Text, nämlich die Auslegung der ersten Tafel der Zehn Gebote kurz vor dem Attentat vom … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Martin Luthers Auslegungen des aaronitischen Segens (4.Mose 6,22-27) von 1532: „dass nicht die Wolken und Wetter mit ihrer Finsternis den Sieg behalten, sondern du mit deinem schönen Lichte obsiegest und Oberhand behaltest“
„Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk, aus dem vierten Buch Mose, Kapitel 6“ heißt die … Mehr
Eugen Rosenstock-Huessy über den Segen: „Wir Menschen segnen Gott. Das Benediktus geht nicht nur von Gott auf uns zu, sondern in der Kraft unserer Wortes geben wir ihm den Segen zurück.“
In ihrem Buch „Theologie des Segens“ hat Magdalene Frettöh darauf hingewiesen, dass in der Bibel ein wechselseitiges Segnen zwischen Gott … Mehr
Claus Westermann über den Segen: „Die stille und verborgene Kraft, die das Saatkorn reifen und die Wunden heilen lässt, ist die gleiche heute wie am Anfang, die Segenskraft Gottes“
Es ist Claus Westermann (1909-2000) mit seiner Schrift Der Segen in der Bibel und im Handeln der Kirche (München 1968) … Mehr
„Den Glauben an Gott hat nicht der Jude in die Welt gebracht, und ebensowenig können die Juden und Judengenossen ihn zerstören“ – Adolf Schlatters unsägliche Äußerungen aus seiner Schrift „Wird der Jude über uns siegen?“ von 1935
Man hält den Atem an, wenn man Adolf Schlatters Schrift „Wird der Jude über uns siegen? Ein Wort für die … Mehr
„Der Wein erfreut das Leben“ (Koh 10,19). Zur Theologie des Weins: „Gleich wie Leben ist Wein für die Menschen, wenn du ihn maßvoll trinkst. Was ist das Leben, wenn der Wein fehlt?“ (Sir 31,27)
In der September-Ausgabe von Te Deum. Das Stundengebet im Alltag ist von mir ein kleiner Beitrag zur Theologie des Weins … Mehr
„Der Herr ist mein Hirte“ – eine kurze Meditation über Psalm 23 mit versweiser Auslegung: „Im dunklen Tal wandern, wo bedrückendes Felsgestein weder Aussicht noch Ausweg gewährt, heißt weitergehen müssen. Aber auch da zeigt sich dieses Gottvertrauen: Du bist bei mir, berührst mich, tröstest mich und führst mich heraus aus diesem Tal mit seinen Todesschatten.“
Für viele sind die Worte des Psalms 23 vertraute Worte: „Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ Wo … Mehr
Kain-und-Abel-Predigt zu 1.Mose (Genesis) 4,1-16: „Im Zorn ist Kains gottgesenkter Blick dem eigenen Bruder finster zugewandt. Wer kein Ansehen bei Gott zu finden scheint, bleibt seinen eigenen Stimmungen überlassen. Die innere Anspannung wächst zum Zerreißen – gleich passiert es. Doch da fällt der göttliche Blick auf Kain. Obwohl dessen Opfer nicht gottwohlgefällig ist, behält der HERR Kain wohlwollend Auge. Nicht sein Opfer, aber der Mensch selbst findet göttliches Ansehen.“
Predigt über Genesis 4,1-16 Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: … Mehr
„Vergossenes Blut lässt sich nicht zuschaufeln, es schreit zum Himmel empor“ – Gerhard von Rads Auslegung von 1. Mose 4,1-16 aus seinem Genesis-Kommentar
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
Adam und Eva finden den Leichnam Abels (William Blake, ca. 1825). Meisterlich ist Gerhard von Rads…