In der Luther-Bibel 2017 heißt es in Jesu Missionsbefehl nicht mehr „Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker„, … Mehr
Kategorie: Protestantismus und Religionismus
Martin Luther wider den Reformationstag als gesetzlichen Feiertag: „Wollte Gott, dass in der Christenheit nur der Sonntag Feiertag wäre und man die Feste der Jungfrau Maria und der Heiligen alle auf den Sonntag legte! Dann unterblieben durch die Arbeit an den Werktagen viele schlimme Untugenden, würden auch die Länder nicht so arm und ausgezehrt. Aber nun sind wir mit vielen Feiertagen geplagt, zum Verderben der Seelen, Leiber und Güter, wovon viel zu sagen wäre.“
Martin Luther wider den Reformationstag als gesetzlichen Feiertag In mehr als der Hälfte der Bundesländer – Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, … Mehr
Martin Luther gegen den arbeitsfreien Buß- und Bettag: „Wollte Gott, dass in der Christenheit nur der Sonntag Feiertag wäre und man die Feste der Jungfrau Maria und der Heiligen alle auf den Sonntag legte! Dann unterblieben durch die Arbeit an den Werktagen viele schlimme Untugenden.“
Martin Luther gegen den arbeitsfreien Buß- und Bettag Immer wieder hört man von kirchenleitender Seite die Forderung, dass der Buß- … Mehr
Martin Luther über die Macht des allgemeinen Kirchengebets (Von den guten Werken): „Wenn das Gebet darniederliegt, wird dem bösen Geist niemand mehr etwas nehmen, auch niemand widerstehen. Wo er aber gewahr würde, dass wir dieses Gebet üben wollten, wenn es gleich unter einem Strohdach wäre oder in einem Saustall, würde er es ganz sicher nicht hingehen lassen, sondern sich weit mehr vor diesem Saustall fürchten als vor allen hohen, großen, schönen Kirchen, Türmen, Glocken, wo immer sie sein mögen, wenn nur solches Gebet nicht drin wäre! Es liegt gewiss nicht an den Stätten oder Gebäuden, in denen wir zusammenkommen, sondern allein an diesem unüberwindlichen Gebet: daran, dass wir dies in rechter Weise zusammen tun und vor Gott kommen lassen.“
In Martin Luthers Sermon „Von den guten Werken“ (1520) findet sich in Sachen allgemeines Kirchengebet (Fürbitten) und Kirchengebäude folgende Worte, … Mehr
Hans Joachim Iwand über die erste EKD-Synode 1948 in Eisenach: „dass dem sola fide der Reformatoren die una ecclesia entspricht“
Ende und Anfang. Zur verfassunggebenden Kirchenversammlung in Eisenach Von Hans Joachim Iwand Der konfessionelle Separatismus und der Partikularismus der Länder … Mehr
Hans Joachim Iwand, Einheit der Christenheit. Gedanken zur Weltkirchenkonferenz in Amsterdam (1948): „Es kommt nur darauf an, daß wir jetzt nicht schweigen, damit die Stimme der Christenheit das übertönt, was sich zwischen den Menschen in der Tiefe und den Gott aller Gnade stellen möchte.“
Einheit der Christenheit. Gedanken zur Weltkirchenkonferenz in Amsterdam Von Hans Joachim Iwand Es ist schwer, in wenigen Worten ein Bild … Mehr
Thomas Kaufmann – „Die Reformation steht noch aus“
Der Reformationshistoriker und Theologe Thomas Kaufmann, der jüngst das Buch „Erlöste und Verdammte: Eine Geschichte der Reformation“ veröffentlicht hat, vermag … Mehr
Heinrich Bedford-Strohms Vorwort zur neuen Luther-Bibel – Ist die Bibel etwa eine Kraftquelle des Glaubens?
Die neue „Luther-Bibel“ kommt morgen auf den Markt. Ihr hat Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche … Mehr
Martin Luther über das allgemeine Priestertum aller Gläubigen (An den christlichen Adel deutscher Nation): „Das alles kommt daher, dass wir eine Taufe, ein Evangelium und ein Glaubensbekenntnis haben; denn die Taufe, das Evangelium und das Glaubensbekenntnis, die machen allein geistlich und Christenvolk. So folgt daraus, dass zwischen Laien, Priestern, Fürsten, Bischöfen und, wie sie sagen, Geistlichen und Weltlichen im Grunde wahrlich kein anderer Unterschied besteht als des Amts oder Werks halber und nicht des Stands halber.“
In seiner Adelsschrift von 1520 hat Martin Luther die Unterscheidung von „Geistlichen“ und „Laien“ innerhalb der Kirche grundsätzlich in Frage … Mehr