Nachdem es die EKD wohl noch nicht geschafft hat, die von der 12. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf … Mehr
Kategorie: Kirchenreform und Kirchensteuer
„sine vi humana, sed verbo“ – Von der Logokratie in der Kirche Jesu Christi: „Das ist die Herrschaft des Logos in der Kirche, dass er nichts erzwingt, sondern diejenigen, die ihm glauben, zu Kinder Gottes ermächtigt.“
„sine vi humana, sed verbo“ – Von der Logokratie in der Kirche Jesu Christi Auch wenn das Wort „Logokratie“ in … Mehr
Martin Honecker über Hermann Diem: „Mit der Konzentration auf die Predigt als dem Grundgeschehen von Kirche war seine theologische Arbeit fast ausschließlich an der Kirche und ihrer Praxis orientiert. Der württembergischen Kirche war er – trotz oder vielleicht sogar wegen mancherlei Auseinandersetzungen und Konflikten – sehr stark verbunden.“
Hermann Diem (02.02.1900-27.02.1975) Von Martin Honecker Hermann Diem hat nicht nur einen bemerkenswerten Lebenslauf, sondern er führte auch eine sehr … Mehr
Von der „freien Liebesarbeit“ und dem homo oeconomicus in der Diakonie: „Die göttliche Heilsökonomie entspricht nicht der menschlichen Eigen-Ökonomie, aber sie beansprucht diese für sich selbst, so wie ein Hausherr eigeninteressierte Arbeiter für seinen Weinberg verdingt. Er setzt dabei auf deren menschliche Lohnmoral, ohne ihr selbst zu entsprechen.“
Als Daniel Dietzfelbinger und mir 2003 der Johann-Hinrich-Wichern-Preis für Kybernese verliehen wurde, konnte ich wegen meiner Lehrtätigkeit am LTS in … Mehr
Martin Widmann über die Kirchlich-theologische Sozietät in Württemberg: „Die Sozietät lebte, lernte und lehrte je und je in den Grundentscheidungen von Barmen und Dahlem. Sie hielt treu zu den von der Bekenntnissynode in Bad Oeynhausen 1936 eingesetzten kirchenleitenden Organen, der 2. Vorläufigen Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche, sie hielt zur (staatsrechtlich) illegalen Bekennenden Kirche.“
Die Kirchlich-theologische Sozietät in Württemberg war ein theologischer Arbeitskreis, der 1930 aus dem Freundeskreis um die Pfarrer Hermann Diem, Heinrich … Mehr
Paul Schempp 1931 über die Kirchensteuer in einem Brief an Theophil Wurm: „Ich stellte mit Berufung auf das Neue Testament den Antrag, zu beschließen, dass alle Zwangsmittel zur Eintreibung der Steuern aufgegeben werden sollen, da die Kirche nur die Waffen des Wortes kennt und nicht das Schwert der Obrigkeit für ihre eigene Sache verwenden darf, wenn sie Christus gehorsam bleiben will.“
Ähnlich wie Karl Steinbauer gegenüber Hans Meiser hatte auch Paul Schempp wiederholt den württembergischen Landesbischof Theophil Wurm heftig angegriffen. Der … Mehr
Paul Schempp, Die Verweltlichung der Taufe (1949): „Durch die Verpflichtung der Eltern fängt man die Säuglinge und hält sie gefangen in den schön geschmückten milden Banden der Konfirmation, der Trauung und der ehrenvollen christlichen Begräbnisse.“
Die Verweltlichung der Taufe Von Paul Schempp Von der Praxis der Sakramente kann man nur reden unter der Voraussetzung, daß … Mehr
Warum eine Aussetzung bzw. Reduzierung der Kirchensteuer bei jungen Kirchenmitgliedern das Dilemma einer evangeliumswidrigen Kirchenfinanzierung nicht beheben wird
Bekannt ist der Sachverhalt, dass junge Kirchenmitglieder mit einem ersten steuerpflichtigen Einkommen zum Kirchenaustritt neigen, um sich die Kirchensteuer zu … Mehr
Wie sich Martin Niemöller 1947 erfolgreich gegen den Titel „Bischof“ gewandt hat: „Da haben wir es doch gemerkt, dass es um den Herrn Christus mit seiner lebendigen Gegenwart geht und dass er sich nicht an den Bischof bindet. Auch da, wo die Bischöfe abfallen, auch da, wo die Pastoren abfallen oder verhaftet werden, sorgt er dafür, dass das Wort und das Sakrament verwaltet werden und nicht unter den Tisch fallen. Das Amt ist da, der Herr Christus sorgt schon dafür, dass das Amt da ist.“
Einspruch gegen den Bischofstitel (1947) Von Martin Niemöller Sie, Christiane Tietz, heißt immer noch „Kirchenpräsidentin“, die in der Kirchenleitung der … Mehr