Die dramatische Wahrheit der christlichen Lehre Das sind ja der allzu offensichtliche Widerspruch zwischen göttlicher Allmacht und (All-)Güte im Angesicht … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Hans Joachim Iwands Predigt über Psalm 51,12-13: „Wo Gott ein neues Herz schafft, da sind wir immer nur einer! Einer von ihm und einer durch ihn“
Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz. Predigt über Psalm 51,12-13 Von Hans Joachim Iwand Psalm 51,12-13: Schaffe in mir, … Mehr
Trutz Rendtorff über die Theologie Karl Barths: „Die besondere Leistung Barths besteht gerade darin, die Debatte um die Selbstbegründung des Subjektes von Freiheit durch die These von dem ontologischen Vorrang der Freiheit Gottes vor der menschlichen Selbsterfassung von Freiheit transzendiert zu haben.“
Das ist eine Kunst: Das theologische Werk eines anderen sachgerecht darzustellen und zu würdigen, dessen Überzeugungen man selbst nicht teilt. … Mehr
„Lass uns Vergebung finden durch Fasten, Gebet und Werke der Liebe“ – Was am dritten Fastensonntag in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland werkgerecht hergebet werden soll.
„Lass uns Vergebung finden durch Fasten, Gebet und Werke der Liebe“? Da ist wohl etwas schief gegangen im deutschsprachigen Messbuch … Mehr
Gustav Heinemanns Fernsehansprache vom Ostersonntag 1968 nach den studentischen Unruhen im Zusammenhang mit dem Dutschke-Attentat: „Wer mit dem Zeigefinger allgemeiner Vorwürfe auf den oder die vermeintlichen Anstifter und Drahtzieher zeigt, sollte daran denken, dass in der Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger zugleich drei andere auf ihn zurückweisen. Das Kleid unserer Freiheit sind die Gesetze, die wir uns selber gegeben haben. Diesen Gesetzen die Achtung und Geltung zu verschaffen, ist die Sache von Polizei und Justiz. Es besteht kein Anlass zu bezweifeln, dass Polizei und Justiz tun, was ihre Aufgabe ist. Wichtiger aber ist es, uns gegenseitig zu dem demokratischen Verhalten zu verhelfen, das den Einsatz von Polizei und Justiz erübrigt. Zu den Grundrechten gehört auch das Recht zu demonstrieren, um öffentliche Meinung zu mobilisieren.“
Gustav Heinemanns Fernsehansprache vom Ostersonntag 1968 Als es nach dem Attentat auf Rudi Dutschke vom 11. April 1968 studentische Demonstrationen … Mehr
Gustav Heinemanns eschatologisches Schlusswort zu seinem Abschied als Bundespräsident: „,Meine Herren! Entweder die Welt geht jetzt noch nicht unter und unser Herr kommt noch nicht – dann ist kein Grund vorhanden, die Sitzung abzubrechen. Oder unser Herr kommt jetzt – dann soll er uns bei der Arbeit finden. Die Sitzung geht weiter!‘“
Eschatologisches Schlusswort zum Abschied als Bundespräsident Von Gustav W. Heinemann Folgende Geschichte hatte Gustav Heinemann zu seinem Abschied als Bundespräsident … Mehr
„Wer Christus nicht kennt, der wird sich schwer von der knechtischen Macht des Mammons lösen können. “ Gustav Heinemanns Bibelarbeit zu Lukas 16,1-15
Als Gustav Heinemann 1936 das Angebot bekam, in den Vorstand des Rheinisch-Westfälischen Kohlesyndikats einzutreten, macht er seine Zusage davon abhängig, … Mehr
Gustav Heinemanns Brief an einen „Zuchthäusler“ von 1936: „Es gibt Ereignisse, die auch zwischen fremden Menschen alle Schranken mit einem Schlage niederbrechen. Dann stehen wir plötzlich nur noch als Brüder zueinander.“
Das Erstaunliche an Gustav W. Heinemanns Lebensweg ist dessen radikale Christwerdung. Seinem Vater folgend war er als junger Student Mitglied … Mehr
Karl Barths Abschied von „Zwischen den Zeiten“: „Es hätte keinen Sinn mehr, sondern es könnte die theologische und kirchliche Öffentlichkeit nur noch irreführen und verwirren, wenn wir fernerhin nach außen eine Gruppe und Front darstellen wollten.“
Abschied von „Zwischen den Zeiten“ Von Karl Barth Als wir im Herbst 1922 „Zwischen den Zeiten“ begründeten: Friedrich Gogarten, Eduard … Mehr