Robert L. Wilken, Heiliges Land (TRE): „Das Land ist heiliger als andere Länder einmal der Patriarchen, Propheten und Heiligen wegen und zum anderen, weil es das Land ist, welches Gott besucht hat. Seine Heiligkeit kann nicht nur an geistlichen, sondern auch an zeitlichen Dingen erkannt werden, an der Vollkommenheit seines Klimas, seiner Flüsse, Quellen, seiner Fruchtbarkeit, seiner Pflanzen, Früchte, und selbst an der Völkervielfalt seiner Bewohner.“

Heiliges Land Von Robert L. Wilken 1. Allgemein Im Abendland umschreibt der Terminus „Heiliges Land“ dasjenige Gebiet im Mittle­ren Osten, … Mehr

Zehn Artikel der Memminger Bauern vom März 1525: „Fürs erst ist unser diemutigist höchst Bitt und Begehr, daß wir nun hinfuro selb einen Pfarrer erkiesen und erwöhlen, der uns das göttlich, allmechtig, lebendig Wort und Heilig Evangelion, welches ist ein Speis unserer Seel, rein, lauter und klar nach rechten Verstand verkünd und predige ohn allem Menschenzusatz, Lehr und Gebot.“

Zehn Artikel der Memminger Bauern (Ende Februar/Anfang März 1525) Sebastian Lotzer formulierte, wahrscheinlich zur gleichen Zeit, da er auf der … Mehr

Christoph Blumhardt, Predigt über Markus 10,13-16: Und sie brachten Kinder zu ihm, daß er sie anrühre: „Der Heiland redet und handelt bloß mit den Men­schen als mit Gottes Kindern. Er ruft die Kräfte hervor, die auch wieder dem Leibe neues Leben geben können. Es liegt so viel Wunderbares in jedem Menschen – auch in dem, der ganz verkehrt geworden ist –, daß mit einem Augenblick das Wunder aus ihm hervortreten kann.“

Predigt über Markus 10,13-16: Und sie brachten Kinder zu ihm, daß er sie anrühre. Von Christoph Blumhardt Alles, was der … Mehr

Julius Schniewinds Auslegung von Lukas 15,1-10 aus „Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15“ (1940): „Der Bußruf ist Freudenwort, denn Gott freut sich über die Rückkehr des Verlorenen. Der Bußruf ist Freudenwort, weil der hier spricht, der in Person der Friede, die Freude, das Evangelium, die Gerechtigkeit, die Versöhnung ist.“

Auslegung von Lukas 15,1-10 (1940) Von Julius Schniewind 1. Lk 15,1-2 Wir suchen einen Weg, das Gleichnis vom verlorenen Sohn … Mehr