In der Dezember-Ausgabe des Korrespondenzblattes des bayerischen Pfarrervereins ist von mir ein Artikel enthalten, der für die Abhaltung von Bestätigungswahlen … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Macht hoch die Tür – warum das Evangelium keinen Prunk verträgt
Macht hoch die Tür – warum das Evangelium keinen Prunk verträgt „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es … Mehr
„Ich habe einen Traum!“ (Martin Luther King) Predigt zu 1. Mose 28,10-19a: „Aufgewacht aus dem Traum – gotterschrocken aufgewacht: ‚Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht!‘ Was für ein Ort seiner Gegenwart: Bethel, Gotteshaus ohne Wände, Gottestor zum Himmel – heiliger Ort. Der Stein, auf dem sein Kopf im Traum geruht hat, wird Jakob zum Anhaltspunkt. Er richtet ihn als Gedenkstein der Gottesgegenwart auf. Gott und Mensch verbunden, nur so können Lebens- und Menschheitsträume wahr werden. Gottes Gegenwart lässt über den eigenen Lebenshorizont hinausschauen.“
„Ich habe einen Traum!“ Predigt zu 1. Mose 28,10-19a „Mit 17 hat man noch Träume“ sang dereinst Peggy March und … Mehr
Mission als Namenszeugnis – eine Rezension
In der Aprilausgabe der Theologischen Literaturzeitung ist von Prof. Gerhard Sauter, Bonn folgende Rezension meines Buches „Mission als Namenszeugnis“ erschienen: … Mehr
Predigt zum ersten Gebot: „Der einzigwahre Gott erlässt keine Gesetze aus dem Nichts, sondern kommt mit seinen Geboten auf Israel und uns zu. Am Anfang steht seine Zuwendung, die uns in Anspruch nimmt. ‚Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.‘ Ihr seid erwählt; ich habe euch in Christus angenommen; ihr seid von der Knechtschaft der Sünde erlöst; haltet mir die Treue.“
Predigt über das Erste Gebot Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt … Mehr
„Brich dem Hungrigen dein Brot“ (Jes 58,7) – eine Fastenpredigt: „Nur im Blick auf unsere Mitmenschen kann unser Leben vor dem Gott heil werden. Wo unser Fasten das weltweite Heil der Menschen in den Blick nimmt, bricht bei uns das göttliche Lebenslicht hervor.“
„Brich dem Hungrigen dein Brot“. Eine Fastenpredigt Liebe Gemeinde, Menschen sind auf der Suche nach dem guten Leben. Mit dem … Mehr
Im Angesicht der Katastrophe
In der jüngsten Ausgabe des Deutschen Pfarrerblattes ist von Eberhard Feucht folgende Rezension zu meinem Buch erschienen: Jochen Teuffel, Im … Mehr
Mein Herz gehört wem? Warum Christen sich auf Organspenden einlassen können
Mein Herz gehört wem? Warum Christen sich auf Organspenden einlassen können Die Post kommt von der Krankenkasse; und es geht … Mehr
Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind: „Von stuhlreihengleichen Religionen mit Altarblick zu reden erübrigt es einem selbst Platz zu nehmen. Sobald wir sagen, es gehe im Wesentlichen um verschiedene Religionen, haben wir selbst den eigenen Glauben verloren. Wenn wir ‚Christus allein‘ bezeugen, vertreten wir damit keine frei wählbare religiöse Weltanschauung, sondern bekennen die eine lebensentscheidende Zugehörigkeit. Das Entscheidende für uns Christen ist nicht, wie wir die Welt anschauen, sondern zu wem wir uns zugehörig bekennen.“
Christus allein – warum multireligiöse Heilswege hoffnungslos sind Am Mittwoch, 3. Oktober 2012 fand an verschiedenen Orten der Christustag Bayern … Mehr