Gotteskinder werden nicht erwachsen. Eine Predigt zur Sterbehilfe: „Für Christen spricht das bleibende Kind-Sein gegen jede aktive Sterbehilfe: Wer kalkuliert mit dem eigenen Leben abschließen will, sich gar selbst zu töten versucht, schenkt dem Tod sei­nen Glauben und betrügt sich damit um seine eigene Kindheit. Wo wir vom Zwang der Selbstbestimmung befreit sind, bleibt Kind-Sein unsere Lebenszukunft. Mitunter wird es auch für Kinder lebensernst werden. Die unschuldige Kindheit gibt es nicht. Aber schlussendlich ist uns der göttliche Lebensgeist zugesagt, den wir selbst nicht aufbrauchen können.“

„Gotteskinder werden nicht erwachsen.“ Eine Predigt zur Sterbehilfe Wenn doch eh alles im Tod endet … Der Bundestag debattiert gegenwärtig … Mehr

„Ich habe einen Traum!“ (Martin Luther King) Predigt zu 1. Mose 28,10-19a: „Aufgewacht aus dem Traum – gotterschrocken aufgewacht: ‚Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht!‘ Was für ein Ort seiner Gegenwart: Bethel, Gotteshaus ohne Wände, Gottestor zum Himmel – heiliger Ort. Der Stein, auf dem sein Kopf im Traum geruht hat, wird Jakob zum Anhaltspunkt. Er richtet ihn als Gedenkstein der Gottesgegenwart auf. Gott und Mensch verbunden, nur so können Lebens- und Menschheitsträume wahr werden. Gottes Gegenwart lässt über den eigenen Lebenshorizont hinausschauen.“

„Ich habe einen Traum!“ Predigt zu 1. Mose 28,10-19a „Mit 17 hat man noch Träume“ sang dereinst Peggy March und … Mehr