Warum das Ende der Landeskirchen vorprogrammiert ist In der heutigen Ausgabe von idea spektrum findet sich eine Pro- & Kontra-Seite … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Protestantische Glaubensfreude? Margot Käßmanns Entgegnung
In der neuen Ausgabe von Christ in der Gegenwart ist nun von Margot Käßmann eine Entgegnung auf meinen Artikel „Protestantische … Mehr
Protestantische Selbstsäkularisierung: „Je allgemeinverständlicher die ‚Kommunikation des Evangeliums‘ zu sein hat, umso weniger vermag sie Menschen für das Passah-Mysterium Jesu Christi einzunehmen. Und je weniger man als Christ kirchlich beansprucht wird, umso bedeutungsloser erscheint einem die christliche Botschaft.“
Im Hinblick auf den anstehenden Reformationstag habe ich in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Christ in der Gegenwart (aus dem … Mehr
Hoffnung haben wir nötig: „Die christliche Gemeinde ist Schule der Hoffnung, die wir für die Zukunft nötig haben. Im Gebet füreinander, in gegenseitiger Fürsorge, im Zeugnis des Glaubens, im gemeinsamen Lobpreis, im Hören auf Gottes Wort sowie im Abendmahl werden wir in unserer Hoffnung bestärkt.“
Hoffnung haben wir nötig Hoffnung haben wir nötig. Andernfalls resignieren und verbittern wir. Was ist das für eine Zukunftsaussicht, wenn … Mehr
How to Read Scripture faithfully. Three Distinctions to Make when Reading the Bible: „Making Bible and Word of God synonyms confuses divine inspiration with divine authorization. Not every specific word in the Bible comes divinely authorized. That is evident right away in a sentence embedded in the opening verse of Psalm 14: ‚There is no God’—definitely not a statement coming with divine authority, but the language of a fool’s heart, as the verse identifies it.“
Recently the Lutheran „Crossing Community“ published a text written by me concerning the word of God and scripture as a … Mehr
Wort und Feuer statt Schall und Rauch – Warum ein abstrakter »Gott« nicht zu glauben ist: „Warum aber hat das Tetragramm JHWH als Schibboleth, als Kenn- oder Codewort des christlichen Glaubens zu gelten? Warum ist ein ganz bestimmter Name und kein allgemeiner Gottesbegriff not-wendig? Um der Namensbindung des Glaubens zu folgen, gilt es zu verstehen, was Namen besagen – und nicht nur bezeichnen. Dem Namen eignet keine abstrakte, allgemeine und damit zeitenthobene Eigenschaft an, sondern er nimmt sich selber des Geschehens an.“
In der aktuellen September-Ausgabe des Deutschen Pfarrerblatts ist von mir der Artikel „Wort und Feuer statt Schall und Rauch – … Mehr
Der Teufel und seine Engel
Gestern ist Kurt Flaschs neues Buch „Der Teufel und seine Engel. Eine Biographie“ ausgeliefert worden. Heute gab es die Rezension … Mehr
Geben können ist eine Wohltat für die eigene Seele: „Wer zu geben vermag, weiß, was er alles selbst für sein Leben empfangen hat. Im Zentrum des eigenen Gebens steht nicht ein notwendiger finanzieller Unterhalt einer Gemeinde, sondern die je eigene Hingabe an Christus.“
Im jüngst erschienenen Neukirchener Kalender 2016 findet sich zum Dienstag, 9. Februar folgender Text von mir: Gewinnorientiert Wer zu geben … Mehr
Protestantismus als bürgerliche Ideologie: „Nicht in Wittenberg wurde mit einem Thesenanschlag der Protestantismus ins Leben gerufen, sondern vierzig Jahre früher in Florenz, ist doch Marsilio Ficino mit seinem ‚Buch über die christliche Religion‘ (Liber de Christiana religione) von 1474 und nicht etwa Martin Luther der wahre Ahnherr des Protestantismus. Protestantismus und Reformation sind zwei verschiedene Angelegenheiten. Was die Reformation beabsichtigt hatte, war eine evangeliumsgemäße Reform der Kirche an Haupt und Glieder, nicht aber eine bürgerliche Emanzipation von der Kirche im Namen einer eigenen Religiosität. Der Protestantismus ist eine bürgerliche Ideologie, die sich zu Unrecht auf Martin Luther beruft. Würde Luther in der Gegenwart zu verorten sein, stünde dieser der nachkonzilaren römisch-katholischen Kirche wesentlich näher als einem liberalprotestantischen Bürgertum.“
Protestantismus als bürgerliche Ideologie Die Reden für das Reformationsfest 2017 in Wittenberg sind in Gedanken schon längst geschrieben; es sind … Mehr