„Die Bibel sagt … “ Warum es mitunter gefährlich ist, Wort Gottes und Bibel gleichzusetzen Wer nach einem Nachweis christlicher … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Namensgedächtnis statt Gottdenken
Warum „Gott“ keine Name für Ihn ist und warum man statt Gotteslehre besser von Namenslehre sprechen sollte, habe ich im … Mehr
Augsburger Bekenntnis in heutigem Deutsch
Ist es nicht symptomatisch? Wer nach einer Textfassung des Augsburger Bekenntnisses in heutiger Sprache sucht, wird im Internet nicht wirklich … Mehr
Doctrine of the NAME Instead of Onto-Theology: „Christian doctrine, which appears to be a transcultural doctrine of salvation for the gentiles, is the doctrine of the Name and not the doctrine of “God”—Onomatology instead of onto-theology.“
The following text is the revision of my farewell lecture at Lutheran Theological Seminary in Hong Kong delivered in September … Mehr
Gotteskinder werden nicht erwachsen: „Wir dürfen lebenslang Gottes Kindsköpfe bleiben. Todernst muss es nicht zugehen, eher unbedarft, mitunter spielerisch-spontan. Wir sind noch nicht fertig mit uns selbst. Unser körperlicher und seelischer Zustand ist bei Gott nicht lebensentscheidend. Was zählt ist seine Annahme. In der Taufe sind wir in das Christusgedächtnis hineingenommen; und dieses göttliche Gedächtnis zählt für uns auf Ewigkeit.“
Gotteskinder werden nicht erwachsen Als Jugendlicher konnte man es kaum erwarten erwachsen zu werden – ein selbstbestimmtes Leben voller eigener … Mehr
Das Böse im Flugzeugabsturz und die Theodizeefrage: „Du Gott, warum hast Du dem Bösen kein Einhalt geboten; warum hast du zugelassen, dass unschuldige Passagiere in den Tod stürzen mussten? Wo warst Du mit deiner Vorsehung in dieser Katastrophe? – keine Antwort.“
Die Frage wird auf uns zukommen, nachdem der vollständige Name des 28jährigen Co-Piloten Andreas L. aus Montabaur demnächst wohl bekannt … Mehr
Fritz J. Raddatz über den Pfarrer und Gefängnisseelsorger Hans-Joachim Mund (1914-1986): „War der Pfaffe ein Strippenzieher? War er nun eigentlich nur verlogen, zutiefst unaufrichtig, seinem (sexuellen) Vergnügen nachjagend – oder war er ein «irrend Liebender»? Hat er mich wirklich geliebt? Mir kommen nun, am Ende des Lebens und am Ende des Memoirenschreibens, immer wieder Zweifel.“
„War der Pfaffe ein Strippenzieher?“ – Fritz J. Raddatz über Hans-Joachim Mund Von 1959 (nach seiner Flucht aus der damaligen … Mehr
Mein Lohn ist, dass ich darf: Pfarrer nach Leistung bezahlen? (2002): „Der profanökonomische Kontext ist für den Pfarrdienst vorgegeben. Wer sich aus theologischen Gründen einem leistungsbezogenen Vergütungssystem verweigert, müsste dies konsequenterweise auch gegenüber einer statusorientierten Alimentation tun. Um im Pfarrdienst einem ökonomischen Anreizsystem zu entkommen, müsste die selbstlose Form einer vita apostolica als imitatio Christi gewählt werden.“
In der März-Ausgabe 2015 der zeitzeichen begründet Peter Barrenstein, Vorsitzender des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer (AEU), in seinem pro-Artikel „Weiterentwicklung des … Mehr
pro und contra: Kirchensteuer – Fluch oder Segen?
In der aktuellen Ausgabe der Zeitzeichen ist das Schwerpunktthema Kirche und Geld. Dabei geht es auch um „pro und contra: … Mehr