„Denn Glaube trägt im tiefen Meer“ –Konfirmationsgottesdienst für jeweils zwei Konfirmanden in der Martin-Luther-Kirche in Vöhringen während der Corona-Krise Wir … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Warum die Himmelfahrt uns weltweit eine Begegnung mit dem auferstandenen Christus ermöglicht: „Jesu Auferstehung irdisch in der Horizontalen festgehalten würde dagegen bedeuten, dass man sich wie die Hirten in der Weihnachtsgeschichte zu einem bestimmten heiligen Erscheinungsort (man denke bezüglich der Marienerscheinungen an Lourdes) aufmachen müsste, um dem auferstandenen Messias zu begegnen. Dank der Himmelfahrt kann der Heilandsruf für Christen allerorts gelten: ‚Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.‘ Wenn man es dogmatisch fassen will, führt die Himmelfahrt gerade nicht in die leibliche Abwesenheit Christi, sondern in die Ubiquität dessen Menschseins, die eben nicht das Extra Calvinisticum gelten lässt.“
Jesu Auferstehung irdisch in der Horizontalen festgehalten würde dagegen bedeuten, dass man sich wie die Hirten in der Weihnachtsgeschichte zu … Mehr
Wenn die Corona-Pandemie keine göttliche Strafe sein kann, wie ist dann Gott im Unheil zugegen?: „Sucht man Gott aus dem Unheilsgeschehen wegzurationalisieren, so dass ihm auch kein Vorwurf mehr zu machen ist, müssen Menschen mit dem Unheil selbst zurechtkommen. Sie können dann allein darauf vertrauen, was menschliches Können noch zum Guten zu wenden vermag. Derartige Lebensaussichten bleiben natürlicherweise dürftig.“
Wenn die Corona-Pandemie keine göttliche Strafe sein kann, wie ist dann Gott im Unheil zugegen? Wie kommen manche Christinnen und … Mehr
Vom Zusammenleben: „Je mehr Menschen auf je eigene Wahlmöglichkeiten und individuelle Entscheidungen aus sind, umso weniger können sie sich in der Gemeinschaft mit anderen wiederfinden. Wählen vereinzelt uns Menschen. Und wenn es dann auf das eigene Lebensende zugeht, haben wir keine eigene Wahl mehr, sondern sind darauf angewiesen, dass jemand sich uns zuwendet und zu uns hält.“
Vom Zusammenleben In diesen Tagen wissen wir das Zusammenleben neu zu schätzen. Wo das Leben auf die eigenen vier Wände … Mehr
Spuren Gottes im Garten. Der Garten als Sinnbild unseres Glaubens: „Das eigene Glaubensleben gleicht einem Garten, in dem Früchte wachsen. Dazu bedarf es der bleibenden Bewässerung durch Gottes Wort. Der Glaube kommt eben nicht von selbst. Das Wort Gottes, das wir in der Heiligen Schrift lesen, lässt unser Gottvertrauen wachsen. Weiterhin braucht es das Gespräch mit Gott in Gebet und Lobpreis. Und schließlich hält sich unser Glaube in der gottesdienstlichen Gemeinschaft und in der Teilnahme am Abendmahl Jesu Christi.“
„Spuren Gottes im Garten“ – Der Garten als Sinnbild unseres Glaubens In diesen Tagen hat der Garten eine besondere Bedeutung. … Mehr
Ein Gebet im Garten (Gartengebet): „Für unser Leben hast Du einen Garten vorgesehen, damit wir Gutes für Leib und Seele empfangen dürfen. Dein Wort blüht auf und lässt unseren Glauben wachsen. So bitten wir Dich: Gib uns Deinen Geist, dass wir Dürrezeiten überstehen. Lass unseren Glauben neu Frucht bringen.“
Gartengebet Himmlischer Vater,Du unser Gott,für unser Leben hast Du einen Garten vorgesehen,in dem wir Gutes für Leib und Seele empfangen … Mehr
Über die Wiederauferstehung des kirchlichen Amtes des Ostiariers (Türhüter) in Zeiten der Corona-Pandemie
Über die Wiederauferstehung des kirchlichen Amtes des Ostiariers in Zeiten der Corona-Pandemie Die gegenwärtigen Vorschriften zum Abhalten von Gemeindegottesdiensten unter … Mehr
„Was ist mit den Worten, die mich vor Gott aufwachen lassen?“ Anfragen an das eigene Beten
Anfragen an das eigene Beten Was ist mit meinem Beten los?Was ist mit den Worten,die mich vor Gott aufwachen lassen?Die … Mehr
Über die Anrede und das Bitten im Gebet: „In unserem Beten sind wir bezüglich der rechten Anrede herausgefordert. Werden auf den Namen ‚Jesus‘ oder die Antonomasie ‚Gott‘ hin eigene Bitten und Anliegen unvermittelt vorgebracht, kann daraus eine selbstbezogene Beanspruchung ‚Gottes‘ für die eigenen Bedürfnisse und Lebenswünsche erwachsen. Der Gott hat sich in seiner Zuwendung dem Leben des Betenden zu fügen, um als Geber guter Gaben anerkannt zu werden. Die Doxologie mit hymnischen Prädikationen und titularen Beinamen, wie wir sie aus den Psalmen kennen, ist erforderlich, dass unser Beten den Angerufenen nicht für uns selbst zu vereinnahmen sucht. Der Lobpreis lässt uns dem Angerufenen zuwenden, so dass wir uns mit unsren Anliegen bei ihm wiederfinden.“
Über die Anrede und das Bitten im Gebet „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!“ Das ist der zudringliche Notruf … Mehr