„Spielarten religiöser Erfahrung (Varieties of Religious Experience)“ – unter diesem William-James-Titel hat John Updike die September-11-Ereignisse literarisch und theologisch verarbeitet. … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Fürbitten (Gebet) zum Gedenkgottesdienst aus Anlass der Terroranschläge vom 11. September 2001
Als Bittende stehen wir vor dem HERRN und suchen Worte, Worte nicht nur für uns selbst. Lasst uns beten: Himmlischer … Mehr
Warum es keine Volkskirche gibt. Aus der Apologie des Augsburger Bekenntnis VII über die eine heilige katholische Kirche
Warum es keine Volkskirche gibt (Apologie des Augsburger Bekenntnis) Man spricht in der Öffentlichkeit oft und gerne von einer Volkskirche … Mehr
Gibt es ein ethnisch integriertes jüdisches Volk in der Gegenwart? Shlomo Sands Buch „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
Es ist ein israelische Historiker Shlomo Sand, der mit seinem Buch „Die Erfindung des jüdischen Volkes“ die ethnische Identität eines … Mehr
Warum Diskretion statt Hermeneutik angesagt ist: „Biblische Hermeneutik ist der unglaubliche Versuch, verheißungsvolles Erzählgeschehen in anspruchslose Vernunftwahrheit zu überführen. Sie kommt einer ideologischen Schriftallegorese gleich. An Stelle eines ‚Hermeneutismus‘ (Gottfried Bachl) gilt es, sich auf die discretio, die Kunst des regelgeleiteten Unterscheidens zu besinnen. Dabei steht die Frage nach der situativen Geltung des Gesagten im Vordergrund: Wie kann ich heute dem (Zu-)Gesagten folgen?“
Warum Diskretion statt Hermeneutik angesagt ist „Hermeneutik ist die Kunst, aus einem Text herauszukriegen, was nicht drinsteht: wozu – wenn … Mehr
Was Protestanten vom Papst erwarten
In der neuesten Ausgabe von idea-spektrum (17. August 2011) sind Auszüge aus dem Buch „Lieber Bruder in Rom. Ein evangelischer … Mehr
Warum nicht das Revised Common Lectionary (RCL) als neue Perikopenordnung?
Wie in den USA, Großbritannien, Canada, Südafrika, Australien und Neuseeland üblich, kommt auch in Hongkong das Revised Common Lectionary (RCL) … Mehr
Unsere Hoffnung. Ein Bekenntnis zum Glauben in dieser Zeit nach einer Vorlage von Johann Baptist Metz (1975): „Der Name Gottes ist tief eingegraben in die Hoffnungs- und Leidensgeschichte der Menschheit. In ihr begegnet uns dieser Name, aufleuchtend und verdunkelt, verehrt und verneint, missbraucht, geschändet und doch unvergessen.“
Fast 36 Jahre ist der Text alt; und doch hat er nichts an subtiler Sprachkraft verloren. Da werden das Evangelium … Mehr
Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt
Der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog, der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und, auf Einladung des ÖRK, die Weltweite … Mehr