Lehre uns bedenke … Predigt zu Psalm 90,12 (1958) Von Karl Barth Herr, Gott, unser Vater! Wir danken dir, daß … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Rudolf Bohrens Predigt über 2. Korinther 5,1-10 – Das ewige Haus: „Wir kommen zwar nackt zur Welt und müssen nackt von der Welt. – So sagt’s die Heilige Schrift. – Aber wir bedecken unsere Toten. Bei jedem Verkehrsunfall wird sofort eine Decke auf den Toten gelegt. Der Tote soll nicht nackt, nicht entblößt daliegen. – Es ist, als ob ein solches Verhalten ein fernes Echo wäre auf die apostolische Furcht und Sehnsucht, nicht ausgezogen, sondern überzogen zu werden.“
Das ewige Haus. Predigt über 2. Korinther 5,1-10 Von Rudolf Bohren Als man dem württembergischen Pfarrer Christoph Blumhardt die Nachricht … Mehr
Tagesgebet zum vorletzten Sonntag des Kirchenjahres, 13. November 2022
Herr Jesus Christus,Wenn Du kommst,hältst Du Gericht über die Welt.Mit unseren Worten und Tatenkönnen wir vor Dir nicht bestehen.So schau … Mehr
Rowan Williams, Was ist Christentum (vorgetragen 2005 an der Islamischen Universität in Islamabad): „Der Christ hofft und betet darum, dass er am Ende durch die Gnade des Geistes Gottes dazu gebracht wird, die Herrlichkeit Gottes zu sehen, wie sie sich im Antlitz Jesu zeigt, und so mit seinem Gebet zum Vater verbunden zu sein, dass wir niemals abfallen. Alles, was der Betrachter in einem christlichen Gottesdienst sehen kann, zielt darauf ab. Wir versuchen, das Leben, das in Jesus, dem Sohn Marias, lebendig war, in jedem von uns durch die Gabe des Geistes Gottes lebendig werden zu lassen.“
Was ist Christentum? Von Rowan Williams Stellen Sie sich vor, jemand würde über einen Zeitraum von etwa einem Jahr beobachten, … Mehr
Søren Kierkegaard über die Macht des Märtyrertums: „Märtyrer, diese mächtigen Verstorbenen, vermögen, was kein Lebender, der Menschen tausendweis niederhauen lässt, vermag: eine rasende Menge in Gehorsam zu zwingen“
Über die Macht des Märtyrertums Von Søren Kierkegaard Es wird, um die Ewigkeit wieder zu bekommen, Blut gefordert werden, aber … Mehr
Hans G. Ulrich, Predigt über Amos 5,21-24.27: „Gottes Wort macht uns darauf aufmerksam: Gerechtigkeit soll fließen wie ein Wasserstrom. Und Gerechtigkeit hält diesen Vergleich aus! Nichts anderes.“
Predigt über Amos 5,21-24.27 Von Hans G. Ulrich Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen … Mehr
Hans G. Ulrich über das Gebet (1986): „Im Gebet bricht Gottes Zukunft an, sofern das Gebet ganz auf Gottes Handeln blickt. Das Gebet ist der Ort, an dem der Beter in seinem Tun innehalten darf. Am deutlichsten würde das Beten verfehlt, wenn der Beter im Gebet aussprechen würde (möglicherweise indirekt), was er sich zu tun vornimmt.“
Gebet Von Hans G. Ulrich „Herr, lehre uns beten!“ – Wenn wir fragen, was Beten heißt, liegt es nahe, uns … Mehr
Henri Nouwen über die Spiritualität des Fundraisings: „Fundraising ist immer auch ein Aufruf zur Umkehr. Und dieser Ruf ergeht sowohl an diejenigen, die Geld ersuchen, als auch an diejenigen, die Geld haben. Ob wir um Geld bitten oder Geld geben, wir werden gemeinsam von Gott angezogen, der im Begriff ist, durch unsere Zusammenarbeit etwas Neues zu tun.“
Die Spiritualität des Fundraisings Von Henri J. M. Nouwen Fundraising ist ein Thema, über das wir nur selten aus einer … Mehr
Martin Luther über das Meditieren der Heiligen Schrift (zu Psalm 119,24): „Darum darfst du niemals hochmütig sein, als wärest du schon satt und reich. Immer soll dir die Schrift Zeugnis dessen sein, was du noch nicht verstanden und noch nicht getan hast. Dennoch sollst du immer darnach trachten und darauf warten, es zu tun und zu verstehen, wie (Psalm 119, Vers 20) sagt: meine Seele ist begierig nach deinen Rechten zu aller Zeit.“
Über das Meditieren der Heiligen Schrift. Zu Psalm 119,24: „Über deine Zeugnisse meditiere ich“ Von Martin Luther Merke fleißig: wo … Mehr