Gebet um das Gebet Eingedenk der Worte des Apostels Paulus „wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt;…
On Vocation for Single Female Christians in Hong Kong: „For unmarried women, however – likewise employed while living with their parents – the question of the calling becomes urgent, in particular in the second half of their thirties when they realize that they most likely will not become married. Thus, for some of them, the desired calling can be the call to ministry in the church.“
Der Text „On Vocation for Single Female Christians in Hong Kong“ ist schon etwas älter, genauer gesagt von 2007. Jetzt…
Wort und Feuer statt Schall und Rauch: „Was Menschen Zukunft verheißt, ist weder etwas allgemein Gedachtes noch die Natur, sondern der Name, den die glaubwürdige Geschichte trägt. So wird JHWH im Psalmgebet vertrauensvoll angegangen: „Du bist mein Fels und meine Burg; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten“ (Ps 31,4).“
Wort und Feuer statt Schall und Rauch. Warum ein abstrakter „Gott“ nicht zu glauben ist. Zur Diskussion. Von Jochen Teuffel…
„Die Bibel sagt … “ Warum es mitunter gefährlich ist, Wort Gottes und Bibel gleichzusetzen: „Wo unterschiedslos vom Gotteswort in der Bibel die Rede ist, werden Worte eigenmächtig isoliert und somit der kanonischen Interpretation entzogen. Menschen sind damit versucht, sich Bibelworte anzueignen, die der eigenen Überzeugung entsprechen. Und das, was man für sich zu besitzen glaubt, muss einem nicht länger zugesagt werden. So kann die Zitationsformel: ‚Die Bibel sagt …‘ gar zum Einfallstor für den eigenen Glaubensungehorsam werden. Auch der Teufel weiß sich ihrer zu bedienen.“
„Die Bibel sagt … “ Warum es mitunter gefährlich ist, Wort Gottes und Bibel gleichzusetzen Wer nach einem Nachweis christlicher…
YOUBE – Evangelischer Jugendkatechismus druckfrisch draußen
Jugendkatechismus – bei manchen mag das Wort Erinnerungen an abgegriffene Schulbücher aus den siebziger Jahren wecken. Dass ein Jugendkatechismus eine…
Eberhard Jüngel, Glauben heißt Vertrauen: „Im Glauben verlässt sich eine Person auf eine andere. Im Glauben wird ein Ich seiner selbst ledig, um sich bei einem anderen neu zu finden. Indem der Mensch dem rechtfertigenden Urteil Gottes glaubt, vertraut er diesem Gott, sagt er auf menschliche Weise Ja zu seiner eigenen Bejahtheit durch Gott. Und indem er so Ja sagt, verlässt er sich auf Gott, kommt er bei ihm in neuer Weise zu sich selbst und ist sich eben deshalb seines Gottes und seines eigenen Heils unüberbietbar gewiss. Glaube ist Heilsgewissheit.“
Glauben heisst Vertrauen. Über die Weisheit und den moralischen Sprengstoff der Rechtfertigungslehre Von Eberhard Jüngel «Weder der Abendstern noch der…
Namensgedächtnis statt Gottdenken
Warum „Gott“ keine Name für Ihn ist und warum man statt Gotteslehre besser von Namenslehre sprechen sollte, habe ich im…
Jürgen Moltmann, Der Heilige Geist und die Theologie des Lebens: „Was von Gott durch Christus in die Welt gebracht wird, das ist mit dem Johannesevangelium einfach gesagt: Leben. »Ich lebe, und ihr sollt auch leben« (Joh 14,19). Denn der Heilige Geist ist die »Quelle des Lebens« und bringt Leben in die Welt; ganzes Leben, volles Leben, unbehindertes, unzerstörbares, ewiges Leben. Der schöpferische und lebendigmachende Gottesgeist bringt dieses ewig lebendige Leben schon hier vor dem Tod, nicht erst dann nach dem Tod, denn er bringt Christus in diese Welt, und Christus ist »die Auferstehung und das Leben« in Person.“
„Die Gabe und die Gegenwart des Heiligen Geistes ist das Größte und Wunderbarste, das uns, der menschlichen Gemeinschaft, allen lebendigen…
Sibylle Lewitscharoff, Beim Namen gerufen: „Niemals war der Name Schall und Rauch, niemals nur ein leicht obenauf sitzendes Häubchen, zufällig und ephemer, immer war zwischen dem Namen und dem, der ihn trägt, eine innige Beziehung gestiftet. Im Namen wohnt eine Zwingkraft. Sie zwingt die Gestalt zu bleiben, und sie verbürgt, daß der windige, sich selbst immerzu entflatternde Mensch sich in seiner Gestalt wieder versammeln kann. Ist mehr als ein Name da, können die Namen in die Wechselrede eintreten und darin belebend wirken.“
In ihren Frankfurter Poetikvorlesungen sowie ihren Zürcher Poetikvorlesungen 2011 befasste sich Sibylle Lewitscharoff wie schon vor ihr Ingeborg Bachmann mit…