Protestantische Selbstsäkularisierung: „Je allgemeinverständlicher die ‚Kommunikation des Evangeliums‘ zu sein hat, umso weniger vermag sie Menschen für das Passah-Mysterium Jesu Christi einzunehmen. Und je weniger man als Christ kirchlich beansprucht wird, umso bedeutungsloser erscheint einem die christliche Botschaft.“

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Im Hinblick auf den anstehenden Reformationstag habe ich in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Christ in der Gegenwart (aus dem Herder-Verlag) unter dem Titel „Protestantische Selbstsäkularisierung“ erläutert, warum der verfasste Protestantismus auf Dauer keine Zukunft als Kirche hat. Ausführlicheres im meinem Blog-Beitrag „Protestantismus als bürgerliche Ideologie„. Außerdem noch der Verweis auf meinen Artikel „So hat es Luther nicht gemeint„, der im Dezember 2010 in Sachen Reformationsjubiläum in der F.A.Z. erschienen ist.

Protestantische Selbstsäkularisierung

Die evangelische Kirche gilt als reformfreudig. Sie hat viele Erneuerungen durchgeführt, die in der katholischen Kirche angemahnt werden. Trotzdem ist der religiöse Glaubensverlust dramatisch. Wo liegen die Ursachen? Der lutherische Pfarrer Jochen Teuffel legt eine streitbare Analyse vor zur Diskussion. Eine Erwiderung folgt.

Von Jochen Teuffel

Als evangelischer Pfarrer hört man es immer wieder aus katholischem Mund: Die Trauung beziehungsweise der Taufgottesdienst sei ansprechend gewesen – lockerer, einfach persönlicher als in der eigenen Kirche. Es ist als Kompliment gemeint, wenn es allgemein heißt: Die evangelische Kirche sei freier, moderner, nicht so dogmatisch und glaubensstarr wie die römisch-katholische Kirche. Bei so viel Zuspruch sollte man meinen, dass die evangelischen Landeskirchen eine höhere Mitgliederzufriedenheit und damit auch eine stärkere Kirchenbindung hätten. Jahr für Jahr wird man jedoch eines Besseren belehrt, wenn die Austrittszahlen der Landeskirchen oder der Bistümer veröffentlicht werden: Es treten mehr evangelische als katholische Christen aus der Kirche aus. Trotz öffentlicher Wertschätzung und politischem Wohlwollen sind es die verfassten Landeskirchen, die ihre Mitglieder nicht zu halten wissen.

Reformation = Reform?

Im Hinblick auf das sogenannte Reformationsjubiläum 2017 lässt sich ernsthaft fragen, ob der Protestantismus dauerhaft als verfasste Kirche Bestand haben wird. Ausgerechnet das Stammland der Reformation, das heutige Sachsen-Anhalt, weist gegenwärtig die niedrigste Quote kirchlich gebundener Einwohner innerhalb Deutschlands auf. Nur 13,6 Prozent der Bevölkerung waren zum Jahresende 2013 noch Mitglied in der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands. Und auch bei den meisten der verbliebenen evangelischen Christen ist von einer weitgehend passiven Mitgliedschaft auszugehen. Schließlich nehmen deutschlandweit im Durchschnitt weniger als vier Prozent der Mitglieder evangelischer Landeskirchen am sonntäglichen Gottesdienst teil. Selbst den Karfreitagsgottesdienst, über Jahrhunderte hinweg mit Beichte und Abendmahl das protestantische „Hochamt“, besuchen nur noch etwas mehr als vier Prozent. In den katholischen Bistümern nehmen noch fast elf Prozent der Gläubigen im Durchschnitt an der sonntäglichen Eucharistie teil.

Die kirchliche Labilität des Protestantismus wird nicht zuletzt im Reformationsgedächtnis sichtbar. Unabhängig davon, ob Martin Luther seine 95 Ablassthesen tatsächlich am 31. Oktober 1517 an das Portal der Schlosskirche zu Wittenberg angeschlagen hat, stellt sich die Frage, ob es überhaupt eine jubiläumsfähige Reformation gegeben hat. Der Begriff „Reformation“ steht ja für die Wiedergewinnung einer ursprünglichen Gestalt und damit für die ursprungsgemäße Erneuerung der Kirche. Und die hat im 16. Jahrhundert in der abendländischen Kirche nicht stattgefunden. Statt einer umfassenden Reform an Haupt und Gliedern kam es zur Kirchenspaltung und damit zur institutionellen Trennung der Christen. Die Landeskirchen in Deutschland, die sich als Erben der „Reformation“ verstehen, sind in Wirklichkeit das Ergebnis einer gescheiterten Kirchenreform.[1]

Das Scheitern der Kirchenreform und der Verlust der Kircheneinheit waren der Grund dafür, dass in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts Reformationsgedenktage aufkamen, bevor dann am 31. Oktober 1617 auf kurfürstliche Veranlassung hin das erste Reformationsjubiläum in den protestantischen Gebieten gefeiert wurde. Da sich das landesherrliche Kirchenregiment nicht länger als Teil der bisherigen, nunmehr „altgläubigen“ Kirche verstehen konnte, musste man für sich eine kirchliche Sonderidentität beanspruchen. Und dazu bedurfte es eines identitätsstiftenden Ursprungsereignisses, eben Luthers Thesenanschlag.

Thron, Altar und Privatreligion

Reformationsgedenken und Reformationsjubiläum sind von ihrem Ursprung her keine Kirchenfeste, sondern politische Feierlichkeiten – obrigkeitlich veranlasst, auch wenn sie kirchlich inszeniert werden. Daran hat sich auch im Hinblick auf das anstehende Reformationsjubiläum 2017 wenig geändert. Im Vordergrund steht nicht etwa die verbindliche evangelische Lehre, sondern eine „geschichtsmächtige“ Ursprungshandlung: Hammerschlägig gilt Martin Luther als der Mann, welcher der Christenheit die Unabhängigkeit von der römisch-katholischen Kirche gebracht hat.

Da dem gegenwärtigen Protestantismus der evangelische Lehrkonsens im eigenen Pluralismus weitgehend abhandengekommen ist, kann man gemeinsam kaum noch etwas Positives bezeugen (protestare). Der Protestantismus braucht daher die „liberale“ Abgrenzung von der römisch-katholischen Kirche, um eine eigene, wenn auch negative Identität auszuweisen. Das Verständnis des Evangelisch-Seins ergibt sich nicht länger über gemeinsame Glaubensartikel. Stattdessen spricht sich die eigene Unbestimmtheit als ein „wir sind so frei“ aus: Wer „evangelisch“ ist, muss nicht das glauben oder das tun, was in der römisch-katholischen Kirche gilt. Er ist vielmehr in seinem Gewissen innerlich und äußerlich frei. So hat es ja schon der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) in seiner Rechtsphilosophie gelehrt: „Dies ist der wesentliche Inhalt der Reformation; der Mensch ist durch sich selbst bestimmt, frei zu sein.“

Was den neuzeitlichen Protestantismus bis heute auszeichnet, ist die Verbindung von religiöser Selbstbestimmung und obrigkeitlichem Kirchenregiment. Thron und Altar gehen mit Privatreligion einher. Zwar ist nach evangelischer Lehre Kirche gemeindlich verfasst, mit den Worten des maßgeblichen Augsburger Bekenntnisses als „Versammlung aller Gläubigen, bei denen das Evangelium rein gepredigt und die heiligen Sakramente laut dem Evangelium gereicht werden“ (Artikel 7). Da jedoch die kirchlichen Reformen nach 1525 von den Fürsten und städtischen Räten durchgeführt worden sind, wurde Kirche von oben her organisiert. Die weltliche Obrigkeit beanspruchte für sich die Cura religionis, das heißt die Sorge für den christlichen Glauben und das Kirchenwesen im eigenen Gebiet. Für die Bevölkerung blieb der Pfarrzwang, das heißt die örtliche Bindung an die Taufkirche, weiterhin bestehen. Eine freie gottesdienstliche Versammlung war nicht erlaubt. Die jeweiligen Herrscher übernahmen die Verantwortung für den Unterhalt der örtlichen Kirchengebäude und der kirchlichen Amtsträger und beanspruchten dazu von den eigenen Untertanen den Zehnt als Realabgabe.

Auch nach dem Ende des landesherrlichen Kirchenregiments 1919 hat sich der obrigkeitliche Charakter der Landeskirchen weitgehend gehalten: Kirche wurde nicht vom gottesdienstlichen Versammlungsgeschehen her, sondern weiterhin von „oben“ her gebietskörperschaftlich organisiert. In den meisten Landeskirchen verblieben Organisations- und Jurisdiktionsgewalt weitgehend in den ehemals staatlichen Konsistorien, den Oberkirchenräten beziehungsweise Landeskirchenämtern.

Kirchenverfassungen, die nach Ende der Staatskirche ausgearbeitet werden mussten, sind dem jeweiligen „Kirchenvolk“ nie zur Abstimmung gestellt worden. Weiterhin sehen bis heute die Wahlordnungen zu den gesetzgebenden Landessynoden keine Direktwahlen durch die Kirchenmitglieder vor, mit Ausnahme von Württemberg. Stattdessen werden die Synodalen im sogenannten Siebwahlsystem durch Presbyterien, Kirchengemeinderäte oder Kirchenvorstände gewählt. Außerdem sind in der Regel ein Drittel der Sitze innerhalb der Landessynoden Pfarrerinnen und Pfarrern vorbehalten, die fast ausschließlich landeskirchlich besoldet sind.

Dem Pfarrer ausgeliefert

Da heißt Martin Luthers Schrift von 1523 selbstredend „Dass eine christliche Versammlung oder Gemeinde Recht und Macht habe, alle Lehre zu beurteilen und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen: Grund und Ursache aus der Schrift“, und dennoch dürfen in den allermeisten Landeskirchen die Gemeinden weder ihre Pfarrerin frei wählen noch haben sie in Sachen Ordination ein Mitspracherecht.

Die gegenwärtige Organisation der Landeskirchen ist weitgehend auf die berufsökonomischen Interessen der jeweiligen Pfarrerschaft ausgerichtet. Dazu wird die Professionalität seelsorglichen Handelns herausgestellt, wie zum Beispiel durch Isolde Karle, Professorin für Praktische Theologie an der Ruhr-Universität Bochum. [478] Im „Deutschen Pfarrerblatt“ schrieb sie: „Die evangelische Kirche braucht professionelle Pfarrerinnen und Pfarrer, damit sie auch in Zukunft als Volkskirche existieren kann. Volkskirche ist Kasualienkirche, und die Kasualienkirche ist engstens an die Pfarrerinnen und Pfarrer als Schlüsselfiguren gekoppelt. Die Pfarrerinnen und Pfarrer wiederum brauchen die Unterstützung der Synoden und Kirchenvorstände bei ihrem herausfordernden und verantwortungsvollen Dienst, Synoden und Kirchenleitungen, die begriffen haben, dass die Zukunft der evangelischen Kirche wesentlich von der Präsenz und dem Engagement von Pastorinnen und Pastoren abhängt…, die die vielfältigen Möglichkeiten zur Kommunikation des Evangeliums zu nutzen und zu fördern wissen.“

Man beruft sich auf die Kommunikation des Evangeliums und meint damit nicht die gemeinschaftsstiftende Selbsthingabe des Gottessohnes am Kreuz. Ist religiöse Freisinnigkeit protestantisches Credo, kommt Kirche als „Gemeinde von Schwestern und Brüdern, in der Jesus Christus in Wort und Sakrament durch den Heiligen Geist als der Herr gegenwärtig handelt“ nicht zur Geltung, wie es in der dritten These der Barmer theologischen Erklärung von 1934 heißt. Stattdessen arbeiten sich Pfarrerinnen und Pfarrer als kirchliche „Schlüsselfiguren“ an individualistisch verstandenen Amtshandlungen wie Taufe, Trauung und Bestattung professionell ab. Wo es an kirchlicher Gemeinschaft oder an verbindender Lehre fehlt, hält man als evangelischer Pfarrer Sonntag für Sonntag seinen eigenen sinnstiftenden Gottesdienst.

Religiöse Freisinnigkeit geht mit Klerikalismus einher. Darauf weist Fulbert Steffensky, ehemaliger Benediktinermönch und evangelischer Theologieprofessor, hin: „Die Pfarrer und Pfarrerinnen, also die personalen Instanzen, werden umso wichtiger, als Traditionen, Herkömmlichkeiten und selbstverständliche Lehren verblassen. Personale Instanzen werden da wichtig, wo es kaum noch einen Kanon der Lehre und des Verhaltens gibt. Man kann das an dem einfachen Beispiel der Gottesdienste sehen. Sie waren noch nie so klerikal wie heute, und evangelische Gottesdienste sind weit klerikaler als die katholischen. Man kann es schon daran sehen, wie viel ein Pfarrer im Gottesdienst redet. Früher waren er und die Gemeinde einer Tradition und rituellen Vorlagen unterworfen. Seit wir davon freier geworden sind, ist die Gemeinde ganz anders dem Pfarrer und seinen Phantasien ausgeliefert.“

Ausgedünnte Christusverkündigung

Das Scheitern der protestantischen Landeskirchen ist vorprogrammiert. Wo man sich in unverbindlicher Weise auf Kasualien, also auf Amtshandlungen an Kirchenmitgliedern seelsorglich ausrichtet, kann Kirchenzugehörigkeit nicht dauerhaft gehalten werden. Auf was hin sollen Menschen, die der evangelischen Tradition und damit auch der christlichen Hoffnung entfremdet sind, bei einem Trauergottesdienst angesprochen werden? Fehlt es an einer Resonanz- beziehungsweise Anschlussfähigkeit für das Evangelium Jesu Christi, muss die christliche Verkündigung nicht nur am Grab immer weiter „hermeneutisch“ ausgedünnt werden. Nur so scheint sie von Bedeutung zu sein.

Je allgemeinverständlicher die „Kommunikation des Evangeliums“ zu sein hat, umso weniger vermag sie Menschen für das Passah-Mysterium Jesu Christi einzunehmen. Und je weniger man als Christ kirchlich beansprucht wird, umso bedeutungsloser erscheint einem die christliche Botschaft. Der kleinste gemeinsame Nenner des allgemein zumutbar Bedeutsamen ist auf Dauer nichtssagend.

Der gegenwärtige bürgerliche Protestantismus steht für eine religiöse Weltanschauung, die ihre Wurzel nicht im Evangelium Jesu Christi, sondern im Neuplatonismus hat. Ahnherr ist nicht etwa Martin Luther, sondern der Florentiner Renaissancephilosoph Marsilio Ficino (1433-1499) mit seinen Schriften „Theologia Platonica“ („Platonische Theologie“) beziehungsweise „De Christiana religione“ („Über die christliche Religion“). Das Heil wird in der Erkenntnis einer abstrakten Gottesidee als der letztgültigen Einheit hinter aller Wirklichkeit gesucht.

Ergänzt wird diese Weltanschauung durch einen religiösen Dienstleistungsservice, der für lebenszyklische Übergänge wie Geburt, Erwachsenwerden, Hochzeit oder Tod „sinnstiftende“ Riten (rites de passages) anbietet. Über diese Amtshandlungen hinaus sucht man durch Ausdifferenzierung kirchlicher Handlungsfelder Menschen in ihren verschiedenen Lebensbezügen zu erreichen. Das Paket aus intellektueller Weltanschauung, pastoraler Dienstleistung und kirchlichen Einrichtungen nennt sich „Volkskirche“ und hat seinen finanziellen Preis in der Kirchensteuer.

Kirche ohne Volk?

Man will als „Volkskirche“ einen gesamtgesellschaftlichen Geltungsanspruch aufrechterhalten und findet dabei immer weniger Bezug zu den eigenen Mitgliedern. Wo diese kirchlich nichts zu empfangen haben, ist es eine Frage der Zeit, wann der steuersparende Kirchenaustritt vor dem Standesamt vollzogen wird.

Wenn die evangelische Lehre Kirche als Versammlung der Gläubigen bestimmt, kann von einer protestantischen „Volkskirche“ keine Rede sein. Christsein lässt sich nur in der Gemeinschaft der Gläubigen erlernen und leben. Schließlich ist der christliche Glaube keine Weltanschauung, sondern ein Beziehungsgeschehen, das einer besonderen Sprach- und Handlungsgemeinschaft bedarf. Ohne gemeinschaftsfähige Lebensform, ohne eingeübte Gebets- und Lektürepraxis wird einem die christliche Botschaft auf Dauer bedeutungslos – man hat nichts Wirkliches zu empfangen.

Das Evangelium Jesu Christi birgt einen eigensinnigen Wortschatz, der in der gottesdienstlichen Praxis und insbesondere in der Feier der Eucharistie beziehungsweise des heiligen Abendmahls immer wieder neu zur Geltung kommt. Sind Menschen als erlöste Sünder in die Christusgegenwart hineingenommen, erschließt sich ihnen das Reich Gottes als verheißungsvolle Wirklichkeit. Den „Tätern des Worts“ (Jak 1,22) ist die Hoffnung nicht zu verdenken.

Der Protestantismus hingegen betreibt religiöse „Empfängnisverhütung“. Er geht fehl in der Annahme, man könne die christliche Botschaft ins Unverbindliche übersetzen, so dass es weder der Hingabe des Gottessohnes am Kreuz noch der eigenen Hingabe im Glauben bedarf. Die Folge ist eine kirchliche Selbstsäkularisierung.

Finanziell hält die evangeliumswidrige Kirchensteuer den verfassten Protestantismus immer noch am Leben. Deren Erhebung gibt Auftrieb, hält eine pfarrerzentrierte Kirchenorganisation gleichsam wie ein großräumiges Schiff über Wasser. Wenn auch nicht auf den ersten Blick sichtbar, fehlt diesem Kirchenschiff jedoch die Steuerung, und auch der eigene Antrieb ist erlahmt. Man treibt flussabwärts, unmerklich langsam. Flussabwärts vorausgeschaut, ist kein Ende in Sicht: Es geht doch, es geht doch mit uns trotz allem weiter. Wer antriebs- und steuerungslos im unbekannten Zeitfluss abwärts gleitet, kommt unbemerkt in eine reißende Stromschnelle, kentert und erleidet Schiffbruch.

Christ in der Gegenwart (CiG), Nr. 43, 2015 (25. Oktober 2015), Seiten 477f.


[1] So auch Wolfhart Pannenberg, Reformation und Einheit der Kirche (1975), in: ders., Kirche und Ökumene. Beiträge zur systematischen Theologie 3, Göttingen 2000, 173-185, 174f.

Hier mein Text als pdf.

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