Was soll man dazu sagen, wenn Papst Franziskus in anrührender Weise junge Menschen zum dauerhaften Lesen der Bibel einlädt. Anlass…
Hoffnung haben wir nötig: „Die christliche Gemeinde ist Schule der Hoffnung, die wir für die Zukunft nötig haben. Im Gebet füreinander, in gegenseitiger Fürsorge, im Zeugnis des Glaubens, im gemeinsamen Lobpreis, im Hören auf Gottes Wort sowie im Abendmahl werden wir in unserer Hoffnung bestärkt.“
Hoffnung haben wir nötig Hoffnung haben wir nötig. Andernfalls resignieren und verbittern wir. Was ist das für eine Zukunftsaussicht, wenn…
Holm Tetens Alterstheismus
Nach Volker Gerhardt (Der Sinn des Sinns, C.H. Beck 2014) hat sich auch der zweite Berliner Philosoph Holm Tetens mit…
How to Read Scripture faithfully. Three Distinctions to Make when Reading the Bible: „Making Bible and Word of God synonyms confuses divine inspiration with divine authorization. Not every specific word in the Bible comes divinely authorized. That is evident right away in a sentence embedded in the opening verse of Psalm 14: ‚There is no God’—definitely not a statement coming with divine authority, but the language of a fool’s heart, as the verse identifies it.“
Recently the Lutheran „Crossing Community“ published a text written by me concerning the word of God and scripture as a…
Der große Auszug
Deutlicher kann man nicht werden. Michael N. Ebertz, katholischer Religionssoziologie, analysiert in der neuesten Ausgabe von Publik Forum den Kirchenexodus…
Warum die evangelische Rechtfertigungslehre heilskommerziell ruinös ist und die Kirchensteuer eine protestantische Notwendigkeit ist: „Dem Protestantismus fehlt es an einem ‚Vergelt’s Gott‘, verweigert sich doch die evangelische Rechtfertigungslehre einer vertragsrechtlichen Heilsökonomie ‚do ut des‘ (ich gebe, damit du gibst). Gläubiges Commitment scheint sich nicht als postmortalen Himmelslohn auszuzahlen.
Warum die evangelische Rechtfertigungslehre heilskommerziell ruinös ist und die Kirchensteuer eine protestantische Notwendigkeit ist Ein sprachlich wunderbarer und theologisch höchst…
Wort und Feuer statt Schall und Rauch – Warum ein abstrakter »Gott« nicht zu glauben ist: „Warum aber hat das Tetragramm JHWH als Schibboleth, als Kenn- oder Codewort des christlichen Glaubens zu gelten? Warum ist ein ganz bestimmter Name und kein allgemeiner Gottesbegriff not-wendig? Um der Namensbindung des Glaubens zu folgen, gilt es zu verstehen, was Namen besagen – und nicht nur bezeichnen. Dem Namen eignet keine abstrakte, allgemeine und damit zeitenthobene Eigenschaft an, sondern er nimmt sich selber des Geschehens an.“
In der aktuellen September-Ausgabe des Deutschen Pfarrerblatts ist von mir der Artikel „Wort und Feuer statt Schall und Rauch –…
Der Teufel und seine Engel
Gestern ist Kurt Flaschs neues Buch „Der Teufel und seine Engel. Eine Biographie“ ausgeliefert worden. Heute gab es die Rezension…
Predigt zum Gedenkgottesdienst aus Anlass der Terroranschläge vom 11. September 2001 (Jesaja 29,17-24)
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
Ich weiß noch, dass ich am Nachmittag dieses Dienstags im Aufgang zu meiner Wohnung in Wasserburg…