Der evangelischen Lehre entsprechend wird der Beistand von Engeln für unser Leben vom dreieinigen Gott erbeten. Dazu das folgende Gebet:…
Rabbiner Yehuda Teichtal, Hier bin ich! Das biblische Wort »Hineni« ist eine Verpflichtungserklärung: „Wenn ich Hineni sage, muss ich den Mut aufbringen, mein Ego zu überwinden. Ich entdecke das Innerste meiner Seele, die sich danach sehnt, etwas über dem eigenen Selbst zu verbinden.“
Von Yehuda Teichtal, orthodoxer Rabbiner in Berlin, gibt es in der Jüdischen Allgemeinen einen ansprechenden Text über das kleine hebräische…
„DU HERR, mein Gott“ – ein NAMENSgebet: „Und doch geschehen Dinge um mich herum, die ich mit Deinem NAMEN nicht zusammenbringen kann“
DU HERR, mein Gott DU HERR, mein Gott,Hineni – hier bin ich,DU kennst mich beim Namen.DIR bin ich nicht egal,wenn…
Augustinusʼ Dank für die Schöpfung aus seinen Bekenntnissen (Confessiones): „Wir sehen die Lichter darüber glänzen, die Sonne dem Tage genügen, den Mond und die Sterne die Nacht trösten und durch dieses alles die Zeiten bezeichnet und ausgedrückt.“
Dank sei dir, Herr Von Augustinus In Augustinusʼ Bekenntnissen (Confessiones) findet sich ein wunderschöner Dank für die Schöpfung entlang den…
„Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut“ – Predigt über 1. Timotheus 4,4-5 an Erntedank: „Wer im Gotteslob und im Dankgebet den alltäglichen Dingen und Aufgaben Gottes Güte immer wieder neu zuspricht, dessen Wahrnehmung der Schöpfung verändert sich zum Positiven. Im Lobpreis lichtet sich unsere Lebenswelt, weitet sich unser Gesichtsfeld auf den Himmel zu.“
Predigt über 1. Timotheus 4,4-5 an Erntedank „Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit…
Warum der Religionsbegriff für Christen unpassend ist: „Wenn man von der eigenen christlichen Religion spricht, ist diese unvermeidlich dem Tod ausgesetzt. Glaubensinhalte sind nicht ‚unsterblich‘. So sterben Religionen mit der Zeit aus, wenn sie keine Anhänger mehr haben. Und Aussagen über eine postmortale Auferstehung der Toten gelten religiös nur solange wie man selbst am Leben ist. Stirbt der Mensch als ‚religiöses‘ Subjekt, ist damit für ihn die persönliche Glaubensüberzeugung ‚Leben nach dem Tod‘ erledigt. Sie mag ihm zu Lebzeiten Trost (im Falle des Todes eines Angehörigen) oder eigene Hoffnung (angesichts des eigenen bevorstehenden Todes) gegeben haben, aber letztendlich vernichtet der Tod Glaubensinhalte. Sie haben keine eigene Wirklichkeit, die den Tod überwindet. Was auch immer religiös gedacht, gelehrt oder praktiziert wird, findet im Tod ihr Ende. Im Tod ist es aus mit der Religion. Sie erweist sich letztendlich als unwirklich (anergetisch).“
Warum der Religionsbegriff für Christen unpassend ist Wenn vom Christentum als (Welt-)Religion mit Jesus als Religionsstifter – analog zu Mose,…
„Dir stimme ich zu, mein Herr und mein Gott“ – ein Gebet als Lobgesang
Dir stimme ich zu, mein Herr und mein Gott Dir stimme ich zu,mein Herr und mein Gott. Groß und wunderbar…
Hans Joachim Iwand, On Christian Freedom: „The conspicuous and special nature of Christian freedom consists in that it is anchored in a liberation that God has accomplished to and for humans quite apart from our assistance.“
Hans Joachim Iwand (July 11, 1899-May 2, 1960) was born and lived in Germany. He served with the German military…
Hans Joachim Iwand on the Freedom of the Christian and the Bondage of the Will: „Lazarus, who lay in the grave and received the call, ‚Come out!‘ did not have freedom of choice.“
There are not so many texts of Hans Joachim Iwand (1899-1960) available in English. As one of the leading Lutheran…