Über den einfältigen Gehorsam in der Nachfolge am Beispiel des reichen Jünglings Von Dietrich Bonhoeffer Offenbar stand es nach der … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Walter Kreck, Grund zur Freude. Eine Meditation über Philipper 4,4 zur Freiheit der Kirche in der Gesellschaft (1995): „Wenn Paulus von dem »Bürgerrecht im Himmel« spricht, so ist damit nicht eine abstrakte Transzendenz gemeint, die alles Leben auf dieser Erde bagatellisiert, sondern eher eine Zukunftsperspektive, die uns aber schon jetzt bis ins leibliche Leben hinein betrifft.“
Grund zur Freude. Eine Meditation über Philipper 4,4 zur Freiheit der Kirche in der Gesellschaft Von Walter Kreck »Freut euch … Mehr
Hans-Georg Geyer über Jesu Wort vom Salz der Erde und dem Licht der Welt (Matthäus 5,13-16): „Wenn Kirche es wiederholen würde, wie sie es oft getan hat, sich selbst in den Vordergrund zu stellen, selbst nach Macht und Einfluß zu begehren, selbst sich weltlicher Mittel zu bedienen, den Staat und dessen Gewalt in ihren Dienst zu stellen, würde sie überflüssig. Unentbehrlich ist sie gerade als diese an den Rand gedrängte, bedeutungslose gesellschaftliche Gruppe, die nicht mitmacht, was alle machen.“
Über Jesu Wort vom Salz der Erde und dem Licht der Welt (Matthäus 5,13-16) Von Hans-Georg Geyer Der Jünger Jesu, … Mehr
Jürgen Roloff über den Tod im Neuen Testament: „Theologisch qualifiziert ist Tod im Sinne der Trennung des Menschen von Gott, des Ausschlusses aus der Sphäre heilvoller Gemeinschaft mit ihm, zu verstehen. Gott ist selbst das Leben und darum Gott der Lebenden, nicht der Toten (Mk 12,27); ihm dank Jesus Christus angehören heißt, das Leben haben.“
Über den Tod im Neuen Testament Von Jürgen Roloff 1. Als Tod wird zunächst, gemäß der allgemeinen, theologisch nicht qualifizierten … Mehr
Fridolin Stiers Übersetzung von Psalm 139: „Und spräch ich: Nur Finsternis decke mich zu, / Nacht sei das Licht um mich her! // Auch Finsternis finstert dir nicht, / Nacht ist dir leuchtend wie Tag / Finsternis wie Licht.“
Du kennst mich 1JHWH! Du hast mich erforscht und erkannt.2Du! Du erkennst mein Sitzen und Stehen,du merkst mein Denken von … Mehr
Karl Barth über die Dummheit: „Die Dummheit ist genial darin, alles zur Unzeit zu denken, zu sagen und zu tun, keine Möglichkeit eines Missverständnisses vorübergehen zu lassen, gerade das Notwendige, das Geforderte, das Heilsame regelmäßig zu unterlassen, das Überflüssige, Verbotene, Verderbliche aber mit sicherem Instinkte regelmäßig zu wählen, zu denken, zu sagen und zu tun.“
Über die Dummheit[1] Von Karl Barth Es muss also – wenn wir jetzt Alles überblicken – damit gerechnet und es … Mehr
Heinrich Schlier über Mächte und Gewalten im Neuen Testament: „Die Mächte legen Welt und Dasein nach bestimmten Kategorien fest, die ihre Grundintention verraten. Die eine Kategorie ist der Tod. Sie bemächtigen sich eines Menschen oder seines Geistes in der Weise, daß sie ihn zum Tod ermächtigen. d. h. daß er, selbst durch sie zerstört, anderen zur Zerstörung wird.“
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
Ausgerechnet ein Bultmannschüler, nämlich Heinrich Schlier (1900-1978), hat sich an einer „dämonologischen“ Interpretation des Neuen Testaments…
Fridolin Stiers Übersetzung von Psalm 91: „Mit der Länge der Tage mach ich ihn satt, / schauen lasse ich ihn meine Rettung.“
Du meine Bergung 1Wer im Versteck des Höchsten sitzt,im Schatten Allwalts nächtigt,2der spricht zu JHWH: Meine Bergung und Burg,mein Gott, … Mehr
Hans G. Ulrich, Predigt zu Markus 8,31-38: „Wir sprechen viel von Menschenwürde, auch von menschenwürdigem Sterben. Doch worin besteht diese Würde, die es zu wahren gilt? Hier wie in der ganzen Bibel heißt Menschenwürde einfach, Du bist, wie jeder Mensch, von Gott gewürdigt, dass er mit Dir zusammenleben will, auf Ewigkeit – durch das Sterben und den Tod hindurch. Die Hoffnung darauf macht Deine Würde aus. Du darfst hoffen – Du bist ein Mensch, der Grund hat zu hoffen, das macht Deine Würde aus. Die darfst Du mit Dir herumtragen. Diese Würde kann Dir niemand nehmen. Und so kommt alles darauf an, Menschen dieses Vertrauen zu bezeugen – das sind wir schuldig zu bezeugen, nicht im Schweigen verfallen.“
Predigt zu Markus 8,31-38 Von Professor Dr. Hans G. Ulrich, Erlangen Der heutige Text zur Predigt ist eigentlich der Text … Mehr