Predigt zum ersten Gebot: „Der einzigwahre Gott erlässt keine Gesetze aus dem Nichts, sondern kommt mit seinen Geboten auf Israel und uns zu. Am Anfang steht seine Zuwendung, die uns in Anspruch nimmt. ‚Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.‘ Ihr seid erwählt; ich habe euch in Christus angenommen; ihr seid von der Knechtschaft der Sünde erlöst; haltet mir die Treue.“

Predigt über das Erste Gebot Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt … Mehr

Taufe als Gottesgeschenk: „Es wird nicht nur der Lebensweg eines Menschen in dieser Welt gesegnet, sondern es wird ihm auch das ewige Leben in der Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott versprochen. Die göttliche Treue in Christus gilt; selbst menschliches Fremdgehen kann sie nicht zur Scheidung bringen. Dennoch ist für uns Menschen mit der (Kinder-)Taufe nicht alles getan. Vielmehr ist unser eigener Glaube an Christus gefordert.“

Taufe als Gottesgeschenk Die Taufe tut Menschen offensichtlich gut. Andernfalls ist es ja kaum zu erklären, dass Eltern ihre Kinder … Mehr

„Sucht das Wohl der Stadt“ – und vergesst nicht zu feiern. Predigt zu Jeremia 29,7 beim Cityfestgottesdienst 2012 in Vöhringen: „Die Zukunft ist ein göttliches Ja-Wort, das sich für uns in Jesus Christus festmacht. Christinnen leben nicht nur in einem vergänglichen Hier und Jetzt, sondern erhalten die Gabe der Zukunft: Wir haben nichts zu verlieren, was nicht schon längst Christus in Tod und Auferstehung für uns gewonnen hat. So lasst uns also auch in diesem Sommer miteinander feiern und aneinander Anteil schenken – auf dass unsere Gemeinschaft vor Ort weiterhin gut geht.“

Predigt zu Jeremia 29,7 beim Cityfestgottesdienst in Vöhringen (2012) Im Folgenden der Versuch, aus Anlass eines Cityfestgottesdienstes vor Ort politische … Mehr

Christoph Blumhardts Antwort auf Harpprechts Frage ‚Wer glaubt schon an Auferstehung‘: „Wir nehmen es hin als eine alte Sage und haben kein rechtes Empfinden dabei. Und doch muß ich es wiederholen: Alles krönt sich, alles, was mit Jesus in die Welt gekommen ist, alle seine Worte, alle seine Taten krönen sich in dem einen: »Er ist auferstanden! Er unterliegt nicht dem Lauf der Welt, er unterliegt nicht den bösen Taten der Menschen, er unterliegt nicht der Sünde und noch viel weniger dem Tode — er ist der Lebendige heute, gestern und in alle Ewigkeit!«“

In der heutigen Ausgabe der ZEIT fühlt Klaus Harpprecht der Kirche auf den Zahn der Zeit, oder soll man sagen, … Mehr