Predigt über Markus 8,31-38 31 Und er fing an, sie zu lehren:Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werdenvon den … Mehr
Kategorie: Predigten
Karl Barths Predigt über Hebräer 4,9-10 vom 22. November 1914: „Meine Freunde, wenn wir Gott haben, der die Herrlichkeit und die Kraft ist, wenn wir die Quelle des Lebens kennen, dann lernen wir auch den Tod, das Sterben verstehen, dann wird auch der Tod zu einem Teil unseres Lebens, der nicht mehr fremd und beängstigend da draußen liegt, sondern den wir hineingenommen haben, der zu uns gehört.“
Predigt über Hebräer 4,9-10 Von Karl Barth Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. Denn wer zu seiner … Mehr
Martin Luther über Gottes Führung in seiner Auslegung von Psalm 32,8: „Nicht das Werk, das du dir erwählest, nicht das Leiden, das du dir erdenkest, sondern das, welches dir wider dein Erwählen, Denken, Begierden zukommt, da folge. Da rufe ich, da sei Schüler, da ist es Zeit. Dein Meister ist da gekommen.“
Über Gottes Führung. Auslegung zu Psalm 32,8 Von Martin Luther 8. Ich will dir Verstand geben und dir den Weg … Mehr
Julius Schniewinds Kommentar zu Markus 8,31-38 (Evangelium am Sonntag Estomihi): „Hier ist das Evangelium im Evangelium zum ersten Mal genannt. Jesus, der Gekreuzigte und Auferstandene, ist der Messias. Alles, was der Evangelist weiterhin erzählt, ist Entfaltung dieses Evangeliums.“
Kommentar zum Markus 8,31-38 Von Julius Schniewind Die erste Leidensansage. Mk 8, 31-33 (vgl. Mt 16, 21-23; Lk 9, 22) … Mehr
Adolf Sommerauer, Ich spürte, wie der Tod ins Zimmer kam: „‚Du mußt es aushalten, bis er die Spritze bekommen hat, die ihm das wache Bewußtsein nimmt. Er hängt an dir, du darfst ihm das nicht antun.‘ In demselben Augenblick, als meine Frau um des Nächsten willen ihren Mann leiden ließ, war mir klar, dass Christus lebt und dass er da ist. Es war eine Geborgenheit in dem Christus, der dem Tod die Macht genommen hat. Und ich glaube, dass in ihm auch der Mann geborgen war, der an der Weggabel die andere Richtung nehmen musste.“
Ich spürte, wie der Tod ins Zimmer kam Von Adolf Sommerauer Daß menschliches Leben durch keine Formel hinreichend erklärt werden … Mehr
Wenn Gott mein Tagebuch schreibt: „Gott schreibt nicht irgendwelche Ereignisse für mein zukünftiges Leben vor, die mich entweder erfreuen oder aber rätseln lassen. Er verbindet sie vielmehr mit der Lebensschrift seines Sohnes.“
Wenn Gott mein Tagebuch schreibt Manche Menschen führen (noch immer) ein eigenes Tagebuch. Da werden im Rückblick auf den jeweiligen … Mehr
Heinrich Albertz, Predigt über Matthäus 6,25-34 (1989): „So schließt die Sorglosigkeit des Menschen, dem Jesus Christus begegnet ist, die Sorge nach dem schließlichen Sinn alles menschlichen Lebens nicht aus, sondern ein. So ist der gelassene, heitere, zuversichtliche, gewisse Glauben an den Gott des ersten Gebotes in Jesus Christus zugleich die tiefste Unruhe und Sorge um Gottes Gerechtigkeit.“
Predigt über Matthäus 6,25-34 Von Heinrich Albertz Darum sage ich euch: sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und … Mehr
Julius Schniewind, Jesus auf dem See (Matthäus 14,22-33): „Jesu Handeln und Jesu Macht wird mit Gottes Macht und Gottes Willen gleichgesetzt. Aber das war nicht anders in Geschichten wie der vom Gelähmten und in Worten wie der Antwort an den Täufer. Derselbe Jesus aber, der neben Gott gestellt wird, ist der, der alle seine Wunder, auch die größten, als Betender von Gott empfängt.“
Jesus auf dem See (Matthäus 14,22-33; vgl. Markus 6,45-52) Von Julius Schniewind 22 Und er trieb die Jünger, ins Boot … Mehr
Walter Krecks Grabrede für Günther Dehn (1970): „Wenn es etwas an diesem Sarg zu rühmen gibt, dann ist es nicht der Mensch Günther Dehn, sind es nicht seine Kämpfe und seine Bedrängnisse, sondern dann ist es allein diese Gnade Gottes, die besser ist als Leben, die nicht zu verwechseln ist mit menschlichen Leistungen, die auch nicht mit ihren eigenen Wirkungen in einem Menschenleben identifiziert werden darf, sondern die außerhalb unser, ungeschuldet und unerschüttert, in Jesus Christus begründet und offenbart ist.“
Grabrede für Günther Dehn, † Bonn am 17.3.1970 Von Walter Kreck „Deine Güte ist besser denn Leben; meine Lippen preisen … Mehr