Todmüde – und was weiter? Predigt über 1.Könige 19,1-8 Von Albrecht Goes Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan … Mehr
Kategorie: Predigten
Hans G. Ulrich, Predigt zu Markus 8,31-38: „Wir sprechen viel von Menschenwürde, auch von menschenwürdigem Sterben. Doch worin besteht diese Würde, die es zu wahren gilt? Hier wie in der ganzen Bibel heißt Menschenwürde einfach, Du bist, wie jeder Mensch, von Gott gewürdigt, dass er mit Dir zusammenleben will, auf Ewigkeit – durch das Sterben und den Tod hindurch. Die Hoffnung darauf macht Deine Würde aus. Du darfst hoffen – Du bist ein Mensch, der Grund hat zu hoffen, das macht Deine Würde aus. Die darfst Du mit Dir herumtragen. Diese Würde kann Dir niemand nehmen. Und so kommt alles darauf an, Menschen dieses Vertrauen zu bezeugen – das sind wir schuldig zu bezeugen, nicht im Schweigen verfallen.“
Predigt zu Markus 8,31-38 Von Professor Dr. Hans G. Ulrich, Erlangen Der heutige Text zur Predigt ist eigentlich der Text … Mehr
Walter Lüthi, Predigt über Matthäus 26,36-46: „Derjenige, der uns wirklich hilft, so ganz hilft, dass er der Erlöser ist, ist schwach. Die Tatsache, dass Gott uns in Gethsemane den Erlöser der Welt schwach zeigt, auch sie müsste auf uns abfärben. Das wäre der Beitrag, den wir als Christen dieser Welt schuldig sind, dass wir aufhören, unser Heil von irgendwelchen Machtpositionen her zu erwarten, dass wir im persönlichen und im Völkerleben der «Politik der Stärke» absagen und glauben, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist.“
Die Gethsemanestunde. Predigt über Matthäus 26,36-46 Von Walter Lüthi 36. Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß … Mehr
Predigt über Markus 8,31-38: „Wer sich selbst das eigene Sagen bewahren will, liefert sich dem Tod hoffnungslos aus. Wir leben nicht in unseren Lebensleistungen und in unserem Lebenswerk weiter. Jesus Christus behält für uns das Sagen über das, was geschehen wird.“
Predigt über Markus 8,31-38 31 Und er fing an, sie zu lehren:Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werdenvon den … Mehr
Karl Barths Predigt über Hebräer 4,9-10 vom 22. November 1914: „Meine Freunde, wenn wir Gott haben, der die Herrlichkeit und die Kraft ist, wenn wir die Quelle des Lebens kennen, dann lernen wir auch den Tod, das Sterben verstehen, dann wird auch der Tod zu einem Teil unseres Lebens, der nicht mehr fremd und beängstigend da draußen liegt, sondern den wir hineingenommen haben, der zu uns gehört.“
Predigt über Hebräer 4,9-10 Von Karl Barth Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. Denn wer zu seiner … Mehr
Martin Luther über Gottes Führung in seiner Auslegung von Psalm 32,8: „Nicht das Werk, das du dir erwählest, nicht das Leiden, das du dir erdenkest, sondern das, welches dir wider dein Erwählen, Denken, Begierden zukommt, da folge. Da rufe ich, da sei Schüler, da ist es Zeit. Dein Meister ist da gekommen.“
Über Gottes Führung. Auslegung zu Psalm 32,8 Von Martin Luther 8. Ich will dir Verstand geben und dir den Weg … Mehr
Julius Schniewinds Kommentar zu Markus 8,31-38 (Evangelium am Sonntag Estomihi): „Hier ist das Evangelium im Evangelium zum ersten Mal genannt. Jesus, der Gekreuzigte und Auferstandene, ist der Messias. Alles, was der Evangelist weiterhin erzählt, ist Entfaltung dieses Evangeliums.“
Kommentar zum Markus 8,31-38 Von Julius Schniewind Die erste Leidensansage. Mk 8, 31-33 (vgl. Mt 16, 21-23; Lk 9, 22) … Mehr
Adolf Sommerauer, Ich spürte, wie der Tod ins Zimmer kam: „‚Du mußt es aushalten, bis er die Spritze bekommen hat, die ihm das wache Bewußtsein nimmt. Er hängt an dir, du darfst ihm das nicht antun.‘ In demselben Augenblick, als meine Frau um des Nächsten willen ihren Mann leiden ließ, war mir klar, dass Christus lebt und dass er da ist. Es war eine Geborgenheit in dem Christus, der dem Tod die Macht genommen hat. Und ich glaube, dass in ihm auch der Mann geborgen war, der an der Weggabel die andere Richtung nehmen musste.“
Ich spürte, wie der Tod ins Zimmer kam Von Adolf Sommerauer Daß menschliches Leben durch keine Formel hinreichend erklärt werden … Mehr
Wenn Gott mein Tagebuch schreibt: „Gott schreibt nicht irgendwelche Ereignisse für mein zukünftiges Leben vor, die mich entweder erfreuen oder aber rätseln lassen. Er verbindet sie vielmehr mit der Lebensschrift seines Sohnes.“
Wenn Gott mein Tagebuch schreibt Manche Menschen führen (noch immer) ein eigenes Tagebuch. Da werden im Rückblick auf den jeweiligen … Mehr