Martin Luthers fünfte Invokavitpredigt am Donnerstag, 13. März 1522 Wir haben gehört von denjenigen Dingen, die notwendig sind, wie die … Mehr
Kategorie: Predigten
Martin Luthers vierte Invokavitpredigt am Mittwoch, 12. März 1522: „Gegenüber solchen gutherzigen Menschen müssen wir uns ganz anders verhalten als gegenüber den Halsstarrigen. Mit jenen sollen wir Geduld haben, uns unserer Freiheit enthalten, weil es uns keinen Schaden oder Gefahr weder an Leib noch Seele bringt, ja vielmehr förderlich ist, und wir daneben unsern Brüdern und Schwestern einen großen Nutzen tun.“
Martin Luthers vierte Invokavitpredigt am Mittwoch, 12. März 1522 Liebe Freunde, wir haben nun gehört die Stücke, die da »müssen« … Mehr
Martin Luthers dritte Invokavitpredigt am Dienstag, 11. März 1522: „Sie sagen: Meinst du, daß wir keinen Glauben haben oder doch Werke ohne Glauben tun? Dann kann ich sie nicht weiter zwingen, sondern muß meine Pfeife wieder in die Tasche stecken; denn wenn sie ein Haarbreit Recht erlangen, machen sie wohl hundert Meilen draus.“
DIE DRITTE PREDIGT D. MARTIN LUTHERS AM DIENSTAG NACH INVOKAVIT (11. März 1522) Wir haben gehört die Stücke, die da … Mehr
Martin Luthers zweite Invokavitpredigt am Montag, 10. März 1522: „Predigen will ich’s, sagen will ich’s, schreiben will ich’s. Aber zwingen, mit Gewalt dringen will ich niemanden, denn der Glaube will willig, ungenötigt angenommen werden.“
Martin Luthers zweite Invokavitpredigt am Montag, 10. März 1522 Liebe Freunde, ihr habt gestern gehört die Hauptstücke eines christlichen Menschen, … Mehr
Martin Luthers erste Invokavitpredigt am Sonntag Invokavit, 9. März 1522: „Wir sind allesamt zu dem Tod gefordert, und keiner wird für den andern sterben, sondern jeder in eigener Person für sich mit dem Tod kämpfen. In die Ohren können wir wohl schreien, aber ein jeder muß für sich selbst geschickt sein in der Zeit des Todes.“
Martin Luthers erste Invokavitpredigt am Sonntag Invokavit, 9. März 1522 Wir sind allesamt zu dem Tod gefordert, und keiner wird … Mehr
Albrecht Goes‘ Predigt über 1.Könige 19,1-8 Todmüde – und was weiter?: „Das »todmüde« bleibt bei uns und wird wiederkehren, morgen vielleicht schon. Und »Mitten wir im Leben sind von dem Tod umfangen« — das ist keine mönchische Schwarzseherei sondern die Wahrheit, die auch dieses »todmüde« einschließt. Aber auch das »weiter« ist kein Traumspiel. Und nicht von unsrer Seele will weichen das andere Lied: Mitten wir im Tode sind von dem Leben umfangen.“
Todmüde – und was weiter? Predigt über 1.Könige 19,1-8 Von Albrecht Goes Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan … Mehr
Hans G. Ulrich, Predigt zu Markus 8,31-38: „Wir sprechen viel von Menschenwürde, auch von menschenwürdigem Sterben. Doch worin besteht diese Würde, die es zu wahren gilt? Hier wie in der ganzen Bibel heißt Menschenwürde einfach, Du bist, wie jeder Mensch, von Gott gewürdigt, dass er mit Dir zusammenleben will, auf Ewigkeit – durch das Sterben und den Tod hindurch. Die Hoffnung darauf macht Deine Würde aus. Du darfst hoffen – Du bist ein Mensch, der Grund hat zu hoffen, das macht Deine Würde aus. Die darfst Du mit Dir herumtragen. Diese Würde kann Dir niemand nehmen. Und so kommt alles darauf an, Menschen dieses Vertrauen zu bezeugen – das sind wir schuldig zu bezeugen, nicht im Schweigen verfallen.“
Predigt zu Markus 8,31-38 Von Professor Dr. Hans G. Ulrich, Erlangen Der heutige Text zur Predigt ist eigentlich der Text … Mehr
Walter Lüthis Predigt über Matthäus 26,36-46: „Derjenige, der uns wirklich hilft, so ganz hilft, dass er der Erlöser ist, ist schwach. Die Tatsache, dass Gott uns in Gethsemane den Erlöser der Welt schwach zeigt, auch sie müsste auf uns abfärben. Das wäre der Beitrag, den wir als Christen dieser Welt schuldig sind, dass wir aufhören, unser Heil von irgendwelchen Machtpositionen her zu erwarten, dass wir im persönlichen und im Völkerleben der «Politik der Stärke» absagen und glauben, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist.“
Die Gethsemanestunde. Predigt über Matthäus 26,36-46 Von Walter Lüthi 36. Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß … Mehr
Predigt über Markus 8,31-38: „Wer sich selbst das eigene Sagen bewahren will, liefert sich dem Tod hoffnungslos aus. Wir leben nicht in unseren Lebensleistungen und in unserem Lebenswerk weiter. Jesus Christus behält für uns das Sagen über das, was geschehen wird.“
Predigt über Markus 8,31-38 31 Und er fing an, sie zu lehren:Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werdenvon den … Mehr