Predigt über Exodus 3,14 Von Sibylle Lewitscharoff Ich bin, der ich bin. Was für ein Satz! Was für eine Selbstdefinition! … Mehr
Kategorie: Predigten
Christoph Blumhardts Predigt über Lukas 18,1-8 – In der Zukunft Jesu Christi (1911): „Man betet viel, — du betest, dein Nachbar betet, dein Feind betet, deine Widersacher beten, alles betet; du betest in deiner Sünde, in deinem Stolz, in deiner Leidenschaft, du betest — und die Welt bleibt immer dieselbe, der Widersacher lacht uns aus über unser Beten. Nur dann nicht, wenn wir in der Zukunft Jesu Christi stehen!“
In der Zukunft Jesu Christi. Predigt über Lukas 18,1-8 (1911) Von Christoph Blumhardt Es ist eine Art Geschichte der Zukunft … Mehr
Christoph Blumhardt, Unser Menschenrecht. Predigt über Lukas 18,1-8 (1910): „Seid nicht so wie die Leute, die mit der Stange im Nebel herumfahren, sondern seid, wie der Herr Jesus hier sagt, auf das bedacht, was in ihm als Gotteskraft erschienen ist, und seid dankbar, wenn ihr das Allerkleinste erfahret von dieser Herrlichkeit Gottes im Fleisch.“
Unser Menschenrecht. Predigt über Lukas 18,1-8 (1910) Von Christoph Blumhardt Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit … Mehr
Rudolf Bohrens Predigt über Ezechiel 34,1-16 (1977): „Ist es nicht bald Zeit, dass jeder verzweifelte Schmierer seinen Pinsel und die grüne Farbe wegwerfen kann, weil Gott selbst ihn anruft und zur grünen Weide leitet? Ist es nicht bald Zeit, dass aus Juden und Christen eine Herde unter einem Hirten werde und das Wort wahr wird: „Auf guter Weide werde ich sie weiden, und auf den hohen Bergen Israels wird ihre Trift sein“? Ich meine, es wird Zeit.“
Predigt über Ezechiel 34,1-16 Von Rudolf Bohren „Und es erging an mich das Wort des Herrn: Menschensohn, weissage wider die … Mehr
Willem Eicke den Hertog, Predigt zu Johannes 20,11-18, gehalten am Ostermontag 1944 im KZ Dachau: „Gott sei Dank. Du kannst lachen, weil Gott dir zu lachen gibt. Und wie Er gelacht hat damals bei der Schöpfung über das Werk seiner Hände, da Er sah, dass es gut war, so lacht er am Ostermorgen, als der Herr auferstanden ist. Er sieht, wie er es gemacht hat, und siehe, es ist sehr gut. Tod, Sünde, Welt und mein böses Fleisch, ich lache euer. Denn am Ostermorgen hat Gott mir ein Lachen zugerichtet. Und ich darf die Freude weitertragen als seine Gabe und Aufgabe in diesem schrecklichen Leben, in dieser tödlichen Welt im KZ, ja gerade im KZ, bis einmal alles vorbei ist, und Gott wird abwischen alle Tränen von unseren Augen, und der Tod nicht mehr sein wird, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein wird. Denn das wird alles vorübergehen. Nur Gottes Lachen wird bleiben. Der Anfang und das Ende. Halleluja!“
Und Gott lacht … Predigt eines holländischen Pfarrers gehalten am Ostermontag 1944 im Konzentrations-Lager Dachau Von Willem Eicke den Hertog … Mehr
Rudolf Bohrens Predigt über 1. Mose 32,23-32 – Göttlicher Überfall: „Man erkennt den Angreifer nicht, wenn man angefochten ist wie Jakob. Erst hinterher wird’s dem Jakob gesagt, dass der Gott seiner Väter mit ihm gekämpft hat. Im Augenblick des Kampfes ist nichts Göttliches an Gott. Gott begegnet dem Jakob als Nichtgott, als Gestalt, die aus dem Dunkel kommt.“
Göttlicher Überfall. Predigt über 1. Mose 32,23-32 Von Rudolf Bohren Wir sind in dieser Geschichte drin, oder wir werden noch … Mehr
Rudolf Bohrens Predigt über Jesaja 52,13-53,12 – Der Gottesknecht (1976): „Noch schieben die Menschen den Frieden vor sich her. Aber ein verkrüppelter Kirschbaum, zum Sterben in Raten verurteilt, blüht über dem Asphalt. Allem Gift zum Trotz. – Noch ist der Knecht nicht wieder sichtbar. Noch ist sein Glück verborgen. Aber es kommt ein „Sommertag“ ohnegleichen, der Tag Jesu Christi. Ihm gehen wir entgegen, wenn wir heute auseinandergehen.“
Der Gottesknecht. Predigt über Jesaja 52,13-53,12 Von Rudolf Bohren Am Anfang und am Ende unseres Textes hat der Gott Israels … Mehr
Timothy Radcliffe, Auf dem Heimweg von Emmaus (Lukas 24,13-35). Überlegungen zur Osterzeit: „Das erste Zeugnis für die Frohe Botschaft ist unsere Freude, noch bevor die Menschen verstehen, warum wir uns freuen. Aber das ist nicht die erzwungene Fröhlichkeit derer, die darauf bestehen, dass wir glücklich sein müssen, weil Jesus uns liebt. Es ist die Festlichkeit Jesu, sein Essen und Trinken und seine Freude an den Menschen, die seine erste Verkündigung des Evangeliums ist.“
Auf dem Heimweg von Emmaus. Überlegungen zur Osterzeit Von Timothy Radcliffe Viele Katholiken sind zutiefst empört über die Mitschuld der … Mehr
Eberhard Jüngels Karfreitagspredigt über 2. Korinther 5,20-21 (1972): „Das ist eine weise Regel, eine wirkliche Weisheitsregel, dieses ›de mortuis nihil nisi bene: über die Toten nur Gutes‹! Doch der Karfreitag liebe Gemeinde, fällt nicht unter diese Regel. Jesus Christus, der Gekreuzigte, sprengt diese weise Regel und begibt sich in eine unheimliche Nachbarschaft zu allen jenen Erzübeltätern, deren Name sprichwörtlich geworden sind für das Böse. Solange der Gekreuzigte verkündigt wird, solange wird es heißen müssen: für uns zur Sünde gemacht.“
Predigt über 2. Korinther 5,20-21 Von Eberhard Jüngel Liebe Gemeinde! Karfreitag ist noch immer ein Feiertag – gesetzlich geschützt und … Mehr