Rudolf Bohrens Predigt über Ezechiel 34,1-16 (1977): „Ist es nicht bald Zeit, dass jeder verzweifelte Schmierer seinen Pinsel und die grüne Farbe wegwerfen kann, weil Gott selbst ihn anruft und zur grünen Weide leitet? Ist es nicht bald Zeit, dass aus Juden und Christen eine Herde unter einem Hirten werde und das Wort wahr wird: „Auf guter Weide werde ich sie weiden, und auf den hohen Bergen Israels wird ihre Trift sein“? Ich meine, es wird Zeit.“

Predigt über Ezechiel 34,1-16

Von Rudolf Bohren

Und es erging an mich das Wort des Herrn: Menschensohn, weissage wider die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der Herr: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst geweidet haben! Sollten die Hirten nicht die Schafe weiden? Die Milch genießt ihr, mit der Wolle bekleidet ihr euch, und das Gemästete schlachtet ihr; die Schafe aber weidet ihr nicht. Das Schwache habt ihr nicht gestärkt, das Kranke nicht geheilt und das Gebrochene nicht verbunden; ihr habt das Versprengte nicht heimgeholt und das Verirrte nicht gesucht, und das Kräftige habt ihr gewalttätig niedergetreten. So zerstreuten sich denn meine Schafe, weil kein Hirte da war, und wurden allem Getier des Feldes zum Fraße. Auf allen Bergen und auf jedem Hügel irrten meine Schafe umher, über das ganze Land waren meine Schafe zerstreut; doch es war niemand, der nach ihnen fragte, niemand, der sie suchte. Darum, ihr Hirten, höret das Wort des Herrn! So wahr ich lebe, spricht Gott der Herr, weil meine Schafe zum Raube und allem Getier des Feldes zum Fraße geworden sind, da sie keinen Hirten hatten, und weil meine Hirten nicht nach meinen Schafen fragten und sie nur sich selbst und nicht meine Schafe weideten, darum höret, ihr Hirten, das Wort des Herrn! So spricht Gott der Herr: Siehe, ich will an die Hirten, will meine Schafe von ihnen fordern; sie sollen – dafür will ich sorgen – meine Schafe nicht mehr weiden. Die Hirten sollen nicht mehr sich selber weiden; ich will ihnen meine Schafe aus dem Rachen reißen, sie sollen ihnen nicht mehr zum Fraße werden.
Denn so spricht Gott der Herr: Siehe, ich, ich selbst will nach meinen Schafen fragen, will nach ihnen sehen. Wie ein Hirte nach seiner Herde sieht am Tage des Unwetters, wenn seine Schafe versprengt sind, so werde ich nach meinen Schafen sehen und sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut worden sind am Tage des Gewölks und des Dunkels. Und ich werde sie aus den Völkern herausführen und sie aus den Ländern sammeln; ich werde sie in ihre Heimat führen und werde sie weiden auf den Bergen Israels, in den Talschluchten und an allen Wohnstätten des Landes. Auf guter Weide werde ich sie weiden, und auf den hohen Bergen Israels wird ihre Trift sein; dort sollen sie lagern auf schöner Trift und fette Weide haben auf den Bergen Israels. Ich selber werde meine Schafe weiden, werde selber sie lagern lassen, spricht Gott der Herr. Das Verirrte werde ich suchen, das Versprengte zurückholen und das Gebrochene verbinden, das Schwache werde ich stärken und das Fette und Kräftige behüten; ich werde sie weiden, wie es recht ist.
“ (Ez 34,1-16)

Im Namen Jesu Christi sind wir hier zusammengekommen, und das heißt: hinter all den Gründen, die jeden einzelnen bewogen haben herzukommen, steht Jesus Christus. Er hat uns zusammengerufen als seine Herde, um uns bei sich zu haben, um unser guter Hirt zu sein.

Jesus Christus – der Hirt: ein Hirt ist, was er ist, für die Herde. Sie gehört zu ihm und er zu ihr. Ohne Herde ist der Hirt gleichsam nichts. Für sie lebt er. Sie ist sein Stolz und seine Freu­de, sein Kummer auch und seine Arbeit. Vom Hirten kann man nicht reden, ohne von den Schafen zu reden. Die Schafe sind sein ein und alles.

Als man den alten Karl Barth einmal fragte, wie er seinen persönlichen Glauben auf eine Kurzformel bringen könne, antwortete er mit dem Kinderlied:

„Weil ich Jesu Schäflein bin
Freu‘ ich mich nun immerhin
Über meinen guten Hirten
Der mich wohl weiß zu bewirten
Der mich liebet, der mich kennt
Und bei meinem Namen nennt.“

Da hat einer ein Gelehrtenleben zugebracht, so tief nachgedacht über Gott und den Menschen wie selten einer, und am Schluss ist das höchste, was er von sich sagen kann: „Schäflein“, „Jesu Schäflein“. Und dich denke, keiner von uns bringt es als Christ weiter als bis zum Schaf.

Schafe sind dumme Tiere. In meiner Heimat beispielsweise ziehen sie sich in der Sommerhitze an den Gletscher zurück, sammeln sich am Lawinenkegel, wo es kühler ist. Dann bleiben sie in ihrer schäflichen Sturheit dort oben und magern ab, weil sie am Rand von Schnee und Eis kein Futter mehr haben. – Im Orient gab es andere Verhältnisse. Aber auch dort haben Schafe Schafsköpfe und Schafsnasen.

Schafe brauchen einen Hirten. Wir Akademiker sind ja eine besondere Schafsrasse. Wir lieben die Höhenwege und geraten nur zu oft in Eis- und Schneezonen. Um irgendeiner uns nicht passenden Sommerhitze zu entgehen, bleiben wir schafsköpfisch an irgendeinem schmutzigen Schneefleck stehen, wo wir zugrunde gehen, wenn uns nicht einer herunterholt. Auch akademische Bergschafe brauchen einen Hirten und die ehrbaren Heidelberger Bürger wohl nicht weniger. – Schafe sind schwierige Zeitgenossen, ängstlich und schreckhaft. Werden sie aufgeschreckt, rennen sie sinnlos davon, und der Hirt hat viel Mühe und Not, bis er sie wieder findet und fängt. Schafe können ihren Hirten zur Verzweiflung bringen.

Aber wir verstehen die Bildrede von Hirt und Herde nicht, wenn wir nicht bedenken, dass Jesus Christus in der Bibelsprache nicht nur als „Hirt“, sondern auch als „Lamm“ bezeichnet wird. Wenn wir erkennen wollen, was Jesus Christus als Hirt für uns heute bedeutet, müssen wir sehen, wie sehr er Hirt ist: so sehr, dass er eins ist mit seiner Herde, dass er aufgeht im einzelnen Herdentier, dass er aufgeht im Schwachen, Kranken, Gebrochenen, Versprengten, Verirrten. Er wird zum Lamm, zum Schaf, um aus Lämmern und Schafen – Hirten zu machen. Er nimmt das schafsköpfische Wesen von uns, gibt uns seinen Geist, den Geist freier Hirten.

Kein Christ bringt es weiter als bis zum Schaf, und keiner ist weniger als immer schon Hirt. Indem wir die Taufe empfangen haben, indem wir dem Hirten übereignet worden sind, werden aus Schafen Hirten. Martin Luther hat einmal gesagt: „Was aus der Taufe gekrochen ist, das kann sich rühmen, schon zum Priester, Bischof und Papst geweiht zu sein.“

In den Bildern vom Hirten und vom Lamm werden wir ins Bild gesetzt über das Werk und das Wesen des Christus, der jetzt bei uns ist. Weil dieser Christus auch in uns ist, darum setzen diese Bilder uns ins Bild über unsere Doppelexistenz als Christen, über unsere Doppelexistenz als Schaf und Hirt. Das ist des Christen Niedrigkeit und Hoheit, das Wunder des guten Hirten, dass er aus Schäflein Hirten macht. Schafe sind wir sozusagen von uns aus. Hirten werden wir, indem der Hirt in uns hineinkommt, indem der in uns wohnt, „der uns wohl weiß zu bewirten“. Indem wir uns von ihm bewirten lassen, lässt er uns teilnehmen an seinem Hirtenwerk.

Aber dieses Werk des guten Hirten haben wir immer wieder sabotiert. Was Ezechiel über die Hirten Israels sagen musste, werden wir uns jetzt durch Gottes Geist auch sagen lassen: „So spricht Gott der Herr: wehe den Hirten Israels, die sich selbst geweidet haben.“

Ich möchte Sie einladen, einmal einen Blick hinter die Peterskirche zu werfen, um zu verstehen, was der lebendige Gott uns heute durch den alten Propheten sagt. Da steht an der Mauer ein verwitterter Grabstein, der uns an einen guten Menschen erinnern soll, und dieser Grabstein ist geschändet worden. Auf dem Sockel steht die Inschrift:

„Gutes tun war Lohn für ihn und Leben“.

Ausgerechnet dieser Stein wurde von einem Schmierer mit grüner Farbe bepinselt. Vielleicht geht es Ihnen wie mir, dass Sie zuerst einmal unwillig werden über diesen pietätlosen Pinsler. Lesen wir aber, was der in hilflosen Buchstaben auf den Grabstein schmierte: „Mich liebt kein Gott“, so schreit die grüne Farbe uns entgegen, und die Schändung, die hier geschah, ist eine Schande, meine Schande, unsere Schande. Ein Schwacher, ein Gebrochener, ein Versprengter, ein Verirrter hat das hingepinselt, und er hat noch mehr geschrieben. „Mich liebt kein Gott“, und darunter steht „Wo?“. Noch etwas: Auf dem Sockel sind einige rote Farbflecken. Offenbar wollte er zuerst die rote Farbe nehmen, nahm dann die grüne, die Farbe der Hoffnung. Da schreit eine Sehnsucht. Da ruft ein verirrtes Schaf nach der Gemeinde Jesu. Da schreit einer, der sich in irgendein Abseits verirrt hat und sich nach denen sehnt, die vom guten Hirten guten Hirtengeist empfangen haben und um die guten Weideplätze wissen. Aber wir, die wir uns regelmäßig versammelt haben, haben uns in der Regel versammelt, um uns selbst zu erbauen: „So spricht Gott der Herr: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst geweidet haben.“

Gehen wir nicht zu schnell von diesem Stein weg. Wie viele Menschen sind doch in Heidelberg, die keine Grabsteine verschmieren, und doch schreit es aus ihnen: „Mich liebt kein Gott“, und doch fragen sie „Wo? Wo sind die Hirten? Wo ist jemand, der nach mir fragt? Wo? Wo? Ich steh‘ in der Einsamkeit, ich geh‘ zugrunde am schmutzigen Schnee“. – Wie viele Menschen bewegen sich zwischen der Heiliggeist- und Peterskirche wie Schafe, die keinen Hirten haben, weil wir an uns selbst immer zuerst denken. Wie vielen Menschen sind wir schon die Liebe Gottes schuldig geblieben? Der Pfarrer am Gefängnis klagt, dass er keine Leute findet, die Strafentlassene in ihr Haus aufnehmen, was Unannehmlichkeiten mit sich bringen würde. Ein bisschen Gutes tun möchten viele; aber sich ganz engagieren, das geht zu weit. – Was sollen wir tun? Der Größe des Elends in dieser Stadt entspricht die Kleinheit und Schwäche unseres Glaubens und unserer Liebe.

Aber nun ruft der zweite Teil uns vom Grabstein weg; da ist nicht mehr die Rede davon, was die Hirten richtig oder falsch gemacht haben, da wird eine Zukunft angesagt, eine Zukunft, in der Gott es nicht mehr aushält, ein Gott eines zersprengten, verirrten Volkes zu sein: „Denn so spricht Gott der Herr: Siehe, ich, ich selbst will nach meinen Schafen fragen, will nach ihnen sehen.“

Dem Gott Israels fehlt etwas, wenn ihm sein Volk Israel fehlt. Jesus Christus ist als Hirt noch nicht, was er sein wird, solange seine Christenheit zerspalten und zerstreut ist. Ihm fehlt etwas Entscheidendes, ja sozusagen alles, wenn ihm auch nur eines seiner Schafe fehlt. Die entlaufenen, verirrten und verwirrten Schafe sind ihm ein Schmerz. Es tut ihm weh, wenn Schafe an der Eiszunge abmagern, während nebenan die fette Alpenweide grünt und blüht. Dem Hirten, dem ein Schaf fehlt, fehlt mit dem einen Schaf alles.

Weil Gott die Liebe ist, leidet er an den treulosen Hirten. Weil Gott die Liebe ist, wird er nach seinen versprengten Schafen sehen. Weil Gott die Liebe ist, tut es ihm weh, wenn seine Schäflein notorisch nebenaus grasen, wenn er sie nicht bewirten kann. Weil Gott die Liebe ist, tut es ihm weh, wenn er das einzelne Schäflein auf gute Weide ruft und das Schäflein nicht kommt. – An diesem Schmerz hat der Apostel teilgenommen, als er wünschte, ein Verfluchter zu sein und fern von Christus, wenn dadurch nur die Israeliten ihrem Christus nahekämen.

Der Geist des guten Hirten weckt auch in uns einen Schmerz, ein Leiden um den Christus, ein Fragen, wie lange es denn noch gehe. Ist es denn nicht bald Zeit, dass Gott sein Versprechen einlöst und sein zerstreutes Volk sammelt? Ist es nicht bald Zeit, dass jeder verzweifelte Schmierer seinen Pinsel und die grüne Farbe wegwerfen kann, weil Gott selbst ihn anruft und zur grünen Weide leitet? Ist es nicht bald Zeit, dass aus Juden und Christen eine Herde unter einem Hirten werde und das Wort wahr wird: „Auf guter Weide werde ich sie weiden, und auf den hohen Bergen Israels wird ihre Trift sein“? Ich meine, es wird Zeit.

Aber warum hat Gott sein Versprechen bis heute nicht wahrgemacht? Warum irren und hungern die Menschen Gottes immer noch? Warum? Warum? – Ich weiß darauf nur eine Antwort. Als der Hirt zum Lamm wurde, unschuldig am Kreuzesstamm geschlachtet, damit wir, die Schuldigen, unschuldig und also aus Schafen und Böcken – Hirten würden, da hat Gott seine Zukunft an sein Volk gebunden. Als Jesus den Essig nahm und sprach: „Es ist vollbracht“, da fehlte nichts mehr an der Erlösung der Menschheit. Aber sichtbar geworden ist sie noch nicht. Sichtbar wird sie erst, wenn er sichtbar wird, der Hirt. Ich denke, der Hirt wartet auf die Hirten. Wenn Christus am Kreuz alles vollbracht hat, dann fehlt’s wohl an seinen Hirten, die ihn herrufen, ihm den Weg bereiten zu allen Verlorenen.

Darum feiern wir heute das Abendmahl, wo der Hirt uns wohl weiß zu bewirten. Wir feiern’s darauf hin, dass wir gestärkt werden, verändert und geschickt als eine Herde eines Hirten, damit er uns neu macht zu solchen, die um die gute Weide wissen und diejenigen zum fetten Gras locken, die noch stumpfsinnig am schmutzigen Schnee stehen.

Nach der Ordnung des Kirchenjahres feiern wir heute den Sonntag „Rogate“, „Bittet“! Und ich meine, der Wehruf und die Verheißung des Ezechiel lehrt uns beten. Im Bittgebet machen wir die Probe auf’s Exempel des Prophetenwortes.

Und nun noch ein konkretes Anliegen aus der Tschechoslowakei. Ich verlese einige Sätze aus einem Brief und lese sie kommentarlos als Illustration zu unserem Text.

„Die Charta 77 (der Bürgerrechtsbewegung) ist bis jetzt von 617 unterzeichnet worden, unter ihnen sind zu nennen die Pfarrer (der kleinen ev. Brüderkirche) Edmund Bauer, Milan Balaban, Alfred Kocab, Svatopluk Karasek, Milos Rejchrt, Dr. ing. Jakub Trojan und die Laien Dr. Ladislav Hejdanek, Dr. B. Momarkova.“ (Diese Leute bekommen von der Kirchenleitung wenig Unterstützung, da der Synodalrat meint, das Engagement in der Bürgerrechtsbewegung sei nicht mit der Ordnung der Kirche zu vereinbaren, er möchte die Institution „Kirche“ retten.) … (An der Comenius-Fakultät in Prag ist folgendes passiert:) „Im vergangenen Frühjahr hat innerhalb eines Gottesdienstes in der Salvator-Kirche im Homiletischen Seminar der Student Dilandat, der für die Liturgie dieses Gottesdienstes verantwortlich war, für den damals inhaftierten Karasek gebetet. Die Fakultät verhängte über ihn ein Verbot, zwei Jahre lang nicht an der Fakultät studieren zu dürfen. Ein ähnliches Schicksal hatte der Theologiestudent Martin Zlatohlavek, der Ende April 1975 in einem Gottesdienst in der Salvator-Kirche … mit einem anderen Studenten zusammen zwei Zettel mit Bibelstellen auf den Altar legte: ‚Man kann nicht zwei Herren dienen. Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen‘ … Die Fakultät schloss Zlatohlavek für zwei Jahre vom Studium aus. Zurzeit leistet er Militärdienst und hat immer noch keine Zulassung zum Weiterstudium, obwohl die Frist von zwei Jahren schon vorbei ist.“

Diese Christen in der ČSSR, die feigen und die tapferen, sind unsere Brüder. Wir wollen für sie beten. Lasst uns still werden:

Du guter Hirte, unter deinem Wehruf
sind wir nicht in der Lage, uns selbst zu ändern,
wenn nicht du uns änderst.
Auch unser Beten war ichbezogen, eigensüchtig.
Du guter Hirte, gib uns einen neuen Geist,
dass wir deine Zukunft herbeirufen,
da du selber die Elenden und Verlorenen sammelst.
Wir bitten dich heute besonders für den Synodalrat
der tschechischen Brüderkirche und für die Comenius-Fakultät.
Du guter Hirte, du hast dich versprochen,
bleibe nicht verborgen.
Im Namen aller Elenden und Verlorenen bitten wir:
Komm, wie der Prophet es geweissagt hat,
und stärke alle, die verfolgt werden in Ost und West.
Wir bitten dich für die tschechischen Pfarrer:
Bauer, Balaban, Kocab, Karasek, Rejchrt, Trojan,
für Dr. Hejdanek und Dr. Momarkova,
für die relegierten Studenten Dilandat und Zlatohlavek.

Du guter Hirte,
komme bald
und lass uns
bis dahin deiner
Zukunft leben.

Gehalten im Universitätsgottesdienst in der Heidelberger Peterskirche am 15. Mai 1977.

Quelle: Rudolf Bohren, Trost. Predigten, Neukirchen-Vluyn 1981, S. 83-91.

Hier die Predigt als pdf.

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