Die Fülle der Liebe Gottes (zu Johannes 6,1-15) Von Timothy Radcliffe Selbst bei Menschen, die wir sehr lieben, schleicht sich … Mehr
Kategorie: Predigten
Manfred Seitz, Predigt über Apostelgeschichte 2,41-47: „Vor Ikonen schweigen Menschen. Vor Ikonen kommen sie ins Gespräch und zum Glauben. Vor Ikonen fangen sie wieder zu beten an. Die Ikone der Urkirche: Was sie abbildet, ist gegenwärtig. Eine Brücke zwischen dem Himmel und der Traurigkeit der Erde.“
Predigt über Apostelgeschichte 2,41-47 Von Manfred Seitz I Liebe Gemeinde! Der vorhin verlesene Abschnitt aus der Apostelgeschichte enthält das Bild … Mehr
Karl Barth, Der Pfarrer, der es den Leuten recht macht. Predigt über Hesekiel 13,1-16 (1916): „Der falsche Prophet ist der Pfarrer, der es den Leuten recht macht. Er ist dafür da, um von Gott zu zeugen, aber er sieht Gott nicht und will ihn nicht sehen, weil er zu viel Anderes sieht. Er folgt seinen eigenen menschlichen Gedanken, bleibt innerlich ein ruhiger, bequemer und sicherer Mann, vermeidet gewandt allen Anstoß, hofft und erwartet wenig oder nichts von Gott.“
Der Pfarrer, der es den Leuten recht macht. Predigt über Hesekiel 13, 1-16 gehalten in Safenwil am Sonntag, den 6. … Mehr
Johannes Rehms Abschiedspredigt als Leiter des kda über 1. Petrus 3,15: „‚Heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen‘, das ist eine über die Jahrhunderte und die Konfessionen hinausgehende und sie verbindende Hoffnung. Gebt dem Evangelium des gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus Raum in euren Herzen, euren Gedanken und in eurer Lebensgestaltung. Der Sonntag ist von daher der Tag der Hoffnung schlechthin, der anders verbracht werden darf als Werktage, weil an ihm Raum und Zeit ist, den Herrn Christus zu heiligen in unseren Herzen.“
Predigt über 1.Petrus 3,15 Von Johannes Rehm Heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung … Mehr
Hans Werner Hoffmann, Alttestamentliche Texte der Predigtreihe VI philologisch erschlossen
Mein Hebräischlehrer Prof. Dr. Hans Werner Hoffmann hat dankenswerterweise für die neue Predigtreihe VI einen hilfreichen sprachlichen Schlüssel für die … Mehr
Albrecht Grözinger, Reden von Gott – Jenseits von Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit: „Wir geben in unserer Gottesrede Gott dann die Ehre, wenn wir ihn den Menschen nicht als eine wie auch immer geartete Notwendigkeit andienen. Ins Positive gewendet: Wir geben in unserer Gottesrede Gott dann die Ehre, wenn wir in einer Sprache der Anmutung sein Ankommen erwarten. Dies ist der unverfügbare Sinn, von Gott zu sprechen.“
Reden von Gott – Jenseits von Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit Von Albrecht Grözinger I. Die homiletische Diskussion der letzten fünfzig Jahre … Mehr
Martin Niemöller, Predigt über Matthäus 5,13-16 (1937): „Die stumme Kirche, die nicht mehr sagt, wozu sie da ist, verleugnet sich selbst. Das Wort Gottes laut und deutlich zu verkündigen, das ist unser Dienst; aber dass die Kirche weiter lebt und nicht umgebracht wird, dass das Licht nicht ausgepustet wird, Freunde, das ist nicht unsere Sache. »Wer sein Leben erhalten wird, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.« Und das gilt vom Leben der Gemeinde genau so, wie es im Leben des einzelnen Christen seine Geltung hat.“
Predigt über Matthäus 5,13-16 (1937) Von Martin Niemöller Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz dumm wird, … Mehr
Karl Christian Felmys Predigt über Matthäus 22,1-14 (1987): „So ist es nun einmal im Reich Gottes. Gemeinschaft, Einheit beruhen nicht auf unserer Sympathie und unserer Wahl. Gemeinschaft, Einheit stiftet Er mit Seinem Wort, mit dem einen heiligen Brot und dem einen gesegneten Kelch. Alle sind eingeladen: Fromme und Unfromme, Edle und Unedle, ja auch Böse. Gott schenkt sich allen ohne Vorbedingung.“
Predigt über Matthäus 22,1-14 Von Karl Christian Felmy (1938-2023) Liebe Brüder und Schwestern! Das Himmelreich ist gleich einem Könige, der … Mehr
Hans G. Ulrich, Predigt zu 1. Petrus 3,8-17: „Im Zentrum der Bibel, über die ganze Geschichte, die sie umspannt, geht es um die Hoffnung, die dort wach wird, wo Menschen Gottes Wort hören, Gottes politische Botschaft von der neuen Zeit, immer neu – weil sie immer wieder vergessen wird und sich im Gewirr der Nachrichten verliert. Gottes Wort immer neu sprechen zu lassen, das macht Volk Gottes aus, das nicht verloren geht. Es erinnert, was von Gott kommt, das macht Gottes Volk zum Hoffnungsträger für die Welt.
Predigt zu 1. Petrus 3,8-17 Von Hans G. Ulrich 8 Seid alle eines Sinnes, voller Mitgefühl, liebt einander, übt Barmherzigkeit, … Mehr