Ein kurzer Trostzettel für die Christen, daß sie sich im Gebet nicht beirren lassen (1540) Von Martin Luther Ein kurzer … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Martin Luther, Summa des christlichen Lebens. Predigt zu 1.Timotheus 1,5-7 von 1532: „So lehrt mich die Schrift, dass Gott den Menschen zwei Stühle aufgestellt habe: Einen Richtstuhl für die, die noch sicher und stolz sind und ihre Sünde nicht erkennen noch bekennen wollen, und einen Gnadenstuhl für die armen, erschrockenen Gewissen, die ihre Sünde fühlen und bekennen, vor seinem Gericht verzagen und gerne Gnade hätten.“
Summa des christlichen Lebens aus S. Paulus 1.Timotheus 1 neulich gepredigt Von Martin Luther Vorrede Lieben Freunde, ihr wißt, wie … Mehr
Martin Luther über die selbstbezügliche Vernunft: „Man mag die Torheit der Vernunft verzeihen, von der sie meint, sie sei die höchste Gerechtigkeit und Weisheit; man mag sie verhüllen und einschränken, – trotzdem kann sie es nicht lassen, weise sein zu wollen in den Sachen Gottes.“
Über die selbstbezügliche Vernunft Wo immer Martin Luther auf die ratio bzw. die Vernunft mit einem sich selbst begründenden Geltungsanspruch … Mehr
Martin Luthers Vorrede zu Assertio omnium articulorum (1520): „Die Schriften sind nur durch denjenigen Geist zu verstehen, in dem sie geschrieben worden sind. Dieser Geist kann nirgendwo gegenwärtiger und lebendiger gefunden werden als eben in seinen Heiligen Schriften, die er geschrieben hat.“
Wenn es um das sola scriptura in der Kirche geht, ist Martin Luthers Vorrede zu Assertio omnium articulorum maßgeblich: Vorrede … Mehr
Albrecht Peters, Die theologische Konzeption des Kleinen Katechismus: „Als ein Kind und Schüler des Katechismus hat Martin Luther in jahrzehntelanger täglicher Meditation die Fülle biblischer Texte, kirchlicher Überlieferung, geistlicher Einsichten und durchbeteter Erfahrungen in die wenigen Worte des Kleinen Katechismus eingebunden. Deshalb konnten sie für viele Generationen zur schützenden Bleibe und nährenden Speise werden.“
Die theologische Konzeption des Kleinen Katechismus Von Albrecht Peters Das mir gestellte Thema lautete in einer früheren Fassung noch „Theologische … Mehr
Martin Luther, Kurze Erklärung des christlichen Glaubens nach den Geboten, dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser (1520): „Ich glaube, daß niemand an den Vater glauben noch zu ihm kommen kann – weder durch besondere Fähigkeiten, Werke oder Vernunft noch durch alles andere, was man im Himmel und auf Erden nennen könnte -, außer in und durch Jesus Christus, seinen einzigen Sohn, und das heißt, allein durch den Glauben an seinen Namen und seine Herrschaft.“
Kurze Erklärung des christlichen Glaubens nach den Geboten, dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser Von Martin Luther Sein gesamtes Wirken verstand … Mehr
Von der Nächstengerechtigkeit in Martin Luthers Auslegung der Zehn Geboten in dessen Katechismen: „Man verschuldet sich diesem Gebot gegenüber nicht bloß, wer Böses tut, sondern auch, wer seinem Nächsten Gutes tun, ihm zuvorkommen, Schädliches abwehren, ihn schützen und retten kann, dass ihm kein Leid noch Schaden am Leib widerfahre – und tut es nicht.“
Von der Nächstengerechtigkeit „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ heißt das biblische Gebot (Levitikus 19,18b). In seinen Auslegungen … Mehr
Jörg Lauster, „Der Traum einer humanen Religion“ und Martin Luthers Rede auf dem Reichstag zu Worms am 18. April 1521: „Luther hat sich auch auf die Vernunft berufen, das wird leider sehr oft vergessen.“ – Aber stimmt das?
Warum Jörg Lausters Traum einer humanen Religion wenig mit Luthers Rede auf dem Reichstag in Worms gemein hat Da nimmt … Mehr
Martin Luthers Rede vor Kaiser Karl V. am 18. April 1521 auf dem Reichstag zu Worms (vollständiger Text): „so ist mein Gewissen im Gotteswort gefangen, und darum kann und will ich nichts widerrufen“
Martin Luthers Rede vor Kaiser Karl V. am 18. April 1521 auf dem Reichstag zu Worms Rede D. Martin Luthers[1]vor … Mehr