Was die christliche Freiheit sei (De votis monasticis Martini Lutheri iudicium 1521) Von Martin Luther Da also hieraus ganz gewiß … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Martin Luther, Eine kurze Erklärung der Zehn Gebote (1518): „Die Erfüllung des achten Gebots – Eine friedsame, heilsame Rede, die niemandem schadet und jedermann nützt, die die Uneinigen versöhnt, die Verspotteten in Schutz nimmt und sich ihrer annimmt, das ist Wahrheit und Redlichkeit in Worten.“
Eine kurze Erklärung der Zehn Gebote (1518)[1] Von Martin Luther Das erste Gebot Du sollst nicht andere Götter haben. Einen … Mehr
Martin Luthers Vorrede zu den Propheten (1532): „Gott will in Wirklichkeit von uns nicht belehrt werden, wie ihm zu dienen ist, er will umgekehrt uns lehren und vorschreiben, sein Wort soll herrschen, uns leuchten und anleiten. Ohne sein Wort ist alles Abgötterei und nichts als Lüge, es glänze, wie andächtig und schön es immer wolle, worüber wir schon oft geschrieben haben.“
Vorrede zu den Propheten (1532) Von Martin Luther Es scheint vor der Vernunft eine sehr geringe Sache um die Propheten … Mehr
Martin Luther, An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung (vollständiger Text): „Ich hoffe, daß der Jüngste Tag vor der Tür steht. Es kann und mag doch nicht ärger werden, als es der Römische Stuhl treibt. Gottes Gebot unterdrückt er, sein Gebot erhebt er darüber. Wenn das nicht der Antichrist ist, so sage ein anderer, wer er sein könne.“
An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung Von Martin Luther Diese Schrift richtete Luther an Kaiser … Mehr
Martin Luthers unmenschliche Worte zum Umgang mit Suizidenten: „Oh, man muss hart mit solchen Gedanken des Selbstmordes umgehen, dass man sie überwinde, wie man auch mit solchen Toten hart umgehen muss, sie verbrennen usw., damit die Welt davon abgeschreckt werde.“
Da gibt es nichts zu beschönigen, was Martin Luther zum Umgang mit Suizidenten empfiehlt. Obwohl er zugesteht, dass ein Suizident … Mehr
Martin Luthers achte Invokavitpredigt am Sonntag Reminiszere, 16. März 1522: „Wer aber einen starken, festen Glauben hätte, seine Sünden seien ihm vergeben, der mag diese Beichte unterlassen und allein Gott beichten. Doch wie viele haben solchen starken Glauben? Deshalb werde ich mir jene heimliche Beichte, wie ich gesagt habe, nicht nehmen lassen. Aber ich will niemanden dazu gezwungen haben, sondern sie jedem frei anheimgestellt haben.“
Martin Luthers achte Invokavitpredigt am Sonntag Reminiszere, 16. März 1522 Nun haben wir die Stücke alle gehört, die sich bis … Mehr
Martin Luthers siebte Invokavitpredigt am Samstag, 15. März 1522: „Gott ist ein glühender Backofen voller Liebe, der da von der Erde bis an den Himmel reicht.“
Martin Luthers siebte Invokavitpredigt am Samstag, 15. März 1522 Ihr habt gestern gehört von dem Gebrauch dieses heiligen, hochwürdigen Sakramentes: … Mehr
Martin Luthers sechste Invokavitpredigt am Freitag, 14. März 1522: „Wer in einem solchen Glauben steht, der gehört hierher und nimmt das Sakrament als eine Versicherung oder ein Siegel und Wahrzeichen, daß er der göttlichen Versprechung und Zusage gewiß sei. Ja, solchen Glauben haben wir nicht alle; wollte Gott, es hätte ihn der zehnte Teil.“
Martin Luthers sechste Invokavitpredigt am Freitag, 14. März 1522 Ihr habt nun von den Hauptstücken gehört, bis auf das Empfangen … Mehr
Martin Luthers fünfte Invokavitpredigt am Donnerstag, 13. März 1522: „Wollt ihr darin als gute Christen angesehen werden, daß ihr das Sakrament mit Händen anfaßt, und dadurch einen Ruhm vor der Welt haben, so sind Herodes und Pilatus die obersten, besten Christen. Ich meine, sie haben den Leichnam Christi gewiß angetastet, als sie ihn ans Kreuz schlagen und töten ließen.“
Martin Luthers fünfte Invokavitpredigt am Donnerstag, 13. März 1522 Wir haben gehört von denjenigen Dingen, die notwendig sind, wie die … Mehr