Vater unser Vater unser der du auch bist auf der erdewo nicht allein das gebet Deinen namen heiligtund wo Dein … Mehr
Kategorie: Literatur und Gedichte
Fridolin Stier über Gott: „du bist mir größer, / erhaben darüber, / dein Leben durchpulst / das All der Dinge, / aber du trägst es in Händen …“
Mein Gott! Von Fridolin Stier Mein Gott! DU bist du mir,DU ruf ich dich – Person zu Person, Ich – … Mehr
Reinhold Schneider, Daniel in der Löwengrube (1953): „Wir können einen Menschen in seinem ganzen Sein nicht verneinen, wie stark auch in ihm das Böse sein mag; wir können von einer Tat, einer Absicht sagen, daß sie böse seien — und müssen es wohl in vielen Fällen —, von dem Menschen, der auf diese Weise handelt oder strebt, können wir es nicht. Das Letzte bleibt in ihm, das er von Gott empfangen hat; an die Rettung dieses Letzten vor dem Bösen sind alle, ohne Ausnahme, verpflichtet.“
Daniel in der Löwengrube (1953) Von Reinhold Schneider Im Dom zu Worms zeigt ein Steinbildwerk des ausgehenden 12. Jahrhunderts den … Mehr
Paul Ludwig Landsbergs geistliche Gedichte: „Die Gegenwart ist trostlos mir gestaltet, / Und fern der Hoffnung ist Zukunft Not. / Doch deine Liebe, die mit mir gewalter, / Beherrscht das Leben und beherrscht den Tod.“
Der jüdischstämmige Philosoph Paul Ludwig Landsberg (1901-1944) verstarb am 2. April 1944 im KZ Sachsenhausen. Die Dramaturgie seines Lebens kann … Mehr
Heinrich Vogels „Brot für die Welt“-Lied von 1959: „Ich wandre so heut‘ wie gestern / mit meinen Brüdern und Schwestern, / und klopfe an, wer opfern kann … / Der Notschrei gellt: Brot für die Welt!“
Brot für die Welt Worte und Weise: Heinrich Vogel 1959 l. „Wo kommst du her?“ „Fern über’s Meer.“„Wer folgt Dir, … Mehr
Die Karwoche mit den Worten von Boris Pasternak: „Der Wald steht kahl und unbedeckt / zum Fest von Christi Leiden, / wie Beterhände sind gereckt / die Äste und die Zweige.“
Ein eindrückliches Gedicht von Boris Pasternak zur Karwoche (in der Übersetzung von Peter Steger), das jetzt an der Zeit ist: … Mehr
Fridolin Stier über die Hoffnung: „Wer hofft, ist sich selbst immer um ein paar Schritte voraus. Hoffen heißt von einem geheimen Versprechen leben. Oder: Hoffen – im Unerfüllten von verheißener Fülle leben. »Ich bin im Kommen«, sagte die Hoffnung zur »Realität«, die sich über sie lustig gemacht hatte, »du bist im Gehen«.“
Über die Hoffnung Von Fridolin Stier »Gott schreibt gerade auch auf krummen Linien« – ist leider nur das Alphabet noch … Mehr
Aus Theodor Storms Gedicht „Zur Taufe. Ein Gutachten“: „Denn ob der Nam’ den Menschen macht / Ob sich der Mensch den Namen, / Das ist weshalb mir oft mein Freund, / Bescheid’ne Zweifel kamen“
Bedenk es wohl, eh du sie taufst!Bedeutsam sind die Namen;Und fasse mir dein liebes Bild Nun in den rechten Rahmen. … Mehr
Gershom Scholem, Ein Lied zu Sabbatausgang (Nachdichtung zu Juda Halevi): „Ich rufe dich • Gott • zu meiner Hilfe an / Den Weg des Lebens mache mir bekannt / Erhebe mich aus dürftigem Stand / Vom Tage bis zur Nacht.“
Ein Lied zu Sabbatausgang. Nachdichtung zu Juda Halevi Von Gershom Scholem Der scheidet zwischen Heiligem und ProfanemEr möge unserer Sünden … Mehr