Die christliche Gemeinde in der Anfechtung Von Karl Barth Das Thema dieses Vortrages ist mir vom Kirchenvorstand der St. Leonhardsgemeinde … Mehr
Kategorie: Karl Barth
Karl Barth zum Problem des protestantischen Kirchenbaus (1959): „Die ideale Lösung des Problems der Gestaltung der Mitte jenes Raumes sehe ich in der Aufstellung eines markanten, aber von einem «Altar» deutlich unterschiedenen hölzernen und leicht erhöhten Tisches.“
Zum Problem des protestantischen Kirchenbaus Von Prof. Dr. Karl Barth, Basel Auf die mir vom WERK unter dem Titel «Probleme … Mehr
Karl Barth, Lebensregeln für ältere Menschen im Verhältnis zu jüngeren (1964): „Du sollst sie unter keinen Umständen fallen lassen, sollst sie vielmehr, indem du sie freigibst, in heiterer Gelassenheit begleiten, im Vertrauen auf Gott auch ihnen das Beste zutrauen, sie unter allen Umständen liebhaben und für sie beten.“
Lebensregeln für ältere Menschen im Verhältnis zu jüngeren Von Karl Barth 1. Du sollst dir klarmachen, dass die jüngeren, die … Mehr
Karl Barth, Die wirkliche Kirche (1948): „Seht und hört — ein wahrhaft erbauliches Schauspiel, das ich hier in Ungarn nicht genug bewundern kann — wie in der Zigeunerkapelle ein jeder Einzelne seine Augen und Ohren ganz und gar beim Prim-Geiger hat und mit seinem eigenen Spiel nur dessen Inventionen zu folgen bemüht ist und eben so notwendig selbstverständlich und glücklich mit allen Anderen zusammen spielt. Dies heißt einander helfen in reiner Sachlichkeit. So ist man in der wirklichen Kirche beieinander.“
Die wirkliche Kirche Von Karl Barth Das Wort „Kirche“ hat in unseren Lagen wieder einen bedeutsameren und kräftigeren Klang bekommen. … Mehr
Karl Barth, Vom Verhältnis der theologischen Generationen (1941): „Liebe Ältere! Es ist wahr und es bedrückt uns genug, daß wir jetzt an der Reihe sind, und das in der Weise, daß wir nicht imstande sind, euch das nachzusagen, was ihr gesagt habt, sondern wohl oder übel noch einmal mit dem Alphabet anfangen mußten.“
Vom Verhältnis der theologischen Generationen Von Karl Barth Von verschiedenen theologischen Generationen ist offenbar da zu reden, wo eine durch … Mehr
Karl Barth „Es gibt zwar eine Gottlosigkeit des Menschen, es gibt aber laut des Wortes von der Versöhnung keine Menschenlosigkeit Gottes“ (Kirchliche Dogmatik IV/3)
Hier die Fortsetzung von Karl Barths Text zur heutigen Herrnhuter Losung des Tages: Man vergesse nicht: es gibt zwar eine … Mehr
Paul Schempp, Der Einzelne und die Gemeinschaft in Christus (1950): „Du hast es nicht nötig, Angst zu haben, und hast es auch nicht nötig, Angst zu machen, denn du bist nur Knecht als Knecht des Herrn, nicht weil so viele Herren faktisch über dir sind. Und du bist nur Herr als der Herr, dem Christus sich als Herr zum Knecht macht und ihm die Macht und Aufgabe gibt, so als Herr und nicht als menschlicher Knecht anderen, eben den dir untergebenen Menschen zu dienen.“
Da war noch kein Teilband der Versöhnungslehre in Karl Barths Kirchliche Dogmatik erschienen, als Paul Schempp 1950 mit seinem Text … Mehr
Karl Barth über Rudolf Bultmanns Entmythologisierung des Ostergeschehens (Kirchliche Dogmatik): „Wieder vertritt hier Bultmann die wohlbekannte, die reichlich humorlose Marburger Tradition, laut derer das erste Gebot der Wahrhaftigkeit unweigerlich darin bestünde, dass man sich in dieser Hinsicht nur ja keine Freiheiten erlauben dürfe. «Man kann nicht elektrisches Licht und Radioapparat benützen, in Krankheitsfällen moderne medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister- und Wunderwelt des Neuen Testamentes glauben». Wen schauderte da nicht? Aber wenn nun das moderne Weltbild in Wirklichkeit gar nicht so abgeschlossen, das moderne Denken so einheitlich gar nicht wäre, wie man es uns einst unter der Diktatur der Marburger Kant-Schule glauben machen wollte?“
Über Rudolf Bultmanns Entmythologisierung des Ostergeschehens (aus KD III/2) Von Karl Barth R. Bultmann «entmythologisiert» das Osterereignis, indem er es … Mehr
Karl Barth, Die Grundformen des theologischen Denkens (1936): „Es geht um ganze Herrschaft, um ganzen Gehorsam, es geht um Leben und Tod, es geht um das Überschreiten eines Rubikon, denn es geht um den Glauben, wenn es um Jesus Christus geht. Nicht jeder kann und mag über diesen Rubikon gehen. Niemand – so steht es deutlich genug in der Bibel – kann und mag es von sich aus.“
Die Grundformen des theologischen Denkens Von Karl Barth Was ich Ihnen in dieser Stunde bieten möchte, ist schlicht eine kurze … Mehr