Über menschliche Macht Von Karl Barth Wir schließen unsere Übersicht über den dem Menschen gebotenen Willen zum Leben, indem wir … Mehr
Kategorie: Karl Barth
Karl Barth, Einführung in den Heidelberger Katechismus (1938): „Der Schluß des Heidelberger macht deutlich, worum es im Ganzen gegangen ist: dass Dein heiliger Name ewig soll gepriesen werden (Frage 128)! Und Frage 129: «Das soll wahr und gewiß sein, denn mein Gebet ist viel gewisser von Gott erhört, als ich in meinem Herzen fühle, dass ich solches von ihm begehre.» Die Größe Gottes ist immer erhaben auch über das Beste – das Gebet – was vom Menschen zu sagen ist!“
Einführung in den Heidelberger Katechismus[1] Von Karl Barth Es ist wichtig, beim Studium des Heidelberger Katechismus die Absichten des Büchleins … Mehr
Karl Barth, Fragen an das «Christentum» (1931): „Der internationale Faschismus mit seinem «Rasse, Volk, Nation!» ist, was er ist, genau in dem, was ihn von einer Weltanschauung unterscheidet und als Religion charakterisiert: in seinem dogmatisch fixierten Wissen um diese eine, die nationale Wirklichkeit, in seinem Appell an Gründe, die gar keine Gründe sind, in seinem Auftreten als unqualifizierte Macht, in seiner für uns alle, die wir vor 20 Jahren uns bildeten, so befremdlichen Unfreiheit und Ungeistigkeit.“
Fragen an das «Christentum» Von Karl Barth Die Schriftleitung unseres Zentralblattes hat mich freundlichst eingeladen, ein kurzes Wort zu sagen … Mehr
Ernst Fuchs über den Theologen Karl Barth (1966): „Es muß also gar nicht so sein, daß sich eine Fiktion einfach in Rauch auflöst. Im Gegenteil, Fiktionen können realisiert werden, sie wollen das, und wenn sie realisiert sind, wird ihr Wahrheitsgehalt überprüfbar. Nur so und nicht anders entsteht auch eine große Dogmatik.“
Der Theologe Karl Barth. Zu seinem 80. Geburtstag[1] Von Ernst Fuchs Es gab und es gibt in unsrem aufs Massenhafte … Mehr
Karl Barth über das Gebet als Dienst der Gemeinde (Kirchliche Dogmatik, 1959): „Es geht also im Gebet als ihrem Bekenntnis zu Gottes freier Gnade nicht um eine bloß subjektive und bloß subjektiv bedeutsame Frömmigkeitsübung, die ja als solche nur ins Leere stoßen könnte. Im Gebet behaftet die Gemeinde Gott bei seinem sie berufenden, versammelnden, auferbauenden und beauftragenden Wort als der Zusage seiner Treue.“
Über das Gebet als Dienst der Gemeinde Von Karl Barth Wir wenden uns nun zu den Grundformen des kirchlichen Dienstes, … Mehr
Karl Barth über das Gebet (Kirchliche Dogmatik III/4, 1951): „Gebet ist die nur Gott zugewendete und insofern strikt die innere Seite des Lobes Gottes. Gebet als Glaubensdemonstration, Gebet als verkleidete Predigt, Gebet als Instrument der Erbauung ist ein heller Unfug, ist kein Gebet. Gebet ist kein Gebet, wenn man dabei einem Anderen als Gott etwas sagen will.“
Das Gebet Von Karl Barth Die andere besondere Gestalt menschlichen Tuns im Verhältnis zu Gott ist neben dem Bekenntnis das … Mehr
Karl Barths Ostergebet aus dem Basler Gefängnis 1959: „Ersetze du mit deinem Trost, deinem Rat, deiner Hilfe, was wir Alle so vielen Einsamen, Armen, Kranken, Verirrten schuldig bleiben!“
Als Karl Barth am Ostersonntag 1959 im Basler Gefängnis über Römer 6,23 predigte, schloss er mit folgendem Gebet: Ostergebet Von … Mehr
Karl Barths Thesen zur Flüchtlingshilfe (1942): „Die Flüchtlinge gehen uns an: nicht darum, weil sie gute, wertvolle, angenehme Menschen, sondern darum, weil sie heute in der ganzen Welt die Geringsten, die Elendesten sind und als solche an unsere Tür klopfen, deren unzertrennlicher Gefährte der Heiland ist.“
Thesen zur Flüchtlingshilfe (1942) Von Karl Barth Nachdem die Schweiz seit Sommer 1942 faktisch eine Einreisesperre für Juden verhängt und … Mehr
Karl Barths Brief an eine Vertreterin des Vereins Kirche und Frieden in Holland, 1938: „Die Diktatur ist das ausgesprochene Regiment der bewußten und planvollen Ungerechtigkeit und Unfreiheit. Die Diktatur ist als solche die Bedrohung des rechten Friedens. Im Zeitalter der Diktaturen muß die Kirche in allen noch nicht von ihnen beherrschten Ländern mit dem Willen zum rechten Frieden auch die Bereitschaft zu dessen Verteidigung gutheißen und fordern.“
Brief an eine Vertreterin des Vereins Kirche und Frieden in Holland, 1938 Basel, den 24. Oktober 1938. Sehr geehrte Frau … Mehr