Über die selbstbezügliche Vernunft Wo immer Martin Luther auf die ratio bzw. die Vernunft mit einem sich selbst begründenden Geltungsanspruch … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Christoph Blumhardt, Predigt über Matthäus 9,35-38: Jesu Sorge um das Volk (1909): „Nehmt uns die helfende Hand Gottes in den vielen Krankheits- und Leibesnöten der Menschen und gebt uns bloß einen Heiland, der Sitten predigt, der uns allerlei Neuigkeiten lehrt, bloß einen moralischen Helden, dann werden wir wieder sehr traurig.“
Predigt über Matthäus 9,35-38: Jesu Sorge um das Volk Von Christoph Blumhardt Wir können erfahren, wie wir regiert werden, wie … Mehr
Heino Falcke, Die Erwartung des Reiches Gottes und unsere Verantwortung in der Welt von 1985: „Nur, wenn das Evangelium uns in der Bekehrung ergriffen hat und wir die Erfüllung unseres Lebens anfangsweise erfahren, werden wir frei, im Frieden mit anderen zu leben, Gerechtigkeit zu praktizieren und die Natur zu schonen.“
Die Erwartung des Reiches Gottes und unsere Verantwortung in der Welt Von Heino Falcke Unser Thema: „Die Erwartung des Reiches … Mehr
Søren Kierkegaard in seiner Rede über Hiob im Lichte des Glaubens: „Falls der Einzelne dennoch in seinen Gedanken das Entsetzliche erlebt, geängstigt wird von der Vorstellung, was das Leben an Grauen und Not bergen möge, und wie doch niemand wisse, wann die Stunde der Verzweiflung für ihn schlage, so sucht sein beschwerter Sinn Zuflucht bei Hiob, verweilt bei ihm, läßt sich von ihm zur Ruhe bringen.“
Hiob im Lichte des Glaubens Von Søren Kierkegaard Da stund Hiob auf, und zerriß sein Kleid, und raufte sein Haupt, … Mehr
John Wesley, Gedanken über die Sklaverei (1774): „Freiheit ist das Recht jeder menschlichen Kreatur, sobald sie die zum Leben notwendige Luft atmet; und kein menschliches Gesetz kann ihn dieses Rechts berauben, das er vom Naturgesetz her hat.“
Gedanken über die Sklaverei (1774) Von John Wesley Das ist die einfache, keineswegs übertriebene Wirklichkeit. Das ist die Art und … Mehr
Albrecht Peters, Die theologische Konzeption des Kleinen Katechismus: „Als ein Kind und Schüler des Katechismus hat Martin Luther in jahrzehntelanger täglicher Meditation die Fülle biblischer Texte, kirchlicher Überlieferung, geistlicher Einsichten und durchbeteter Erfahrungen in die wenigen Worte des Kleinen Katechismus eingebunden. Deshalb konnten sie für viele Generationen zur schützenden Bleibe und nährenden Speise werden.“
Die theologische Konzeption des Kleinen Katechismus Von Albrecht Peters Das mir gestellte Thema lautete in einer früheren Fassung noch „Theologische … Mehr
Theo Sundermeier, Konvivenz als Grundstruktur ökumenischer Existenz heute: „Konvivenz, so haben wir bisher gesehen, heißt: Wir, die wir zusammen leben, helfen einander und lernen voneinander. Das heißt aber auch: Wir feiern miteinander.“
Konvivenz als Grundstruktur ökumenischer Existenz heute Von Theo Sundermeier In dem Aufsatz »Die Spur des Anderen« schreibt E. Levinas unter … Mehr
Martin Buber über die Selbstbesinnung (Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre): „Wenn Gott fragt ‚Wo bist du?‘, will er vom Menschen nicht etwas erfahren, was er noch nicht weiß; er will im Menschen etwas bewirken, was eben nur durch eine solche Frage bewirkt wird, vorausgesetzt, dass sie den Menschen ins Herz trifft, dass der Mensch sich von ihr ins Herz treffen läßt.“
Selbstbesinnung Von Martin Buber Als Rabbi Schneur Salman, der Raw von Reussen, weil seine Einsicht und sein Weg von einem … Mehr
Traueransprache (Predigt) anlässlich einer Selbsttötung (Suizid) zu 1.Könige 19,1-8 (Elia unter dem Ginsterstrauch): „Warum sollte A. nicht doch im Tod gefunden worden sein, von ihm, Jesus Christus, der selbst seinen Tod gefunden hat am Kreuz von Golgatha, er, der uns in Tod und Auferstehung vorausgegangen ist, um für uns bei unserem himmlischen Vater einen ewigen Platz bereit zu machen.“
Gefunden. Eine Traueransprache für A. N. „Gefunden“ – was für ein Wort, was für ein Klang: Wer, wo, wodurch? Gefunden, … Mehr