Wort und Feuer statt Schall und Rauch – Warum ein abstrakter »Gott« nicht zu glauben ist

Tetragramm St-Leopold_Leopoldsberg

In der aktuellen September-Ausgabe des Deutschen Pfarrerblatts ist von mir der Artikel „Wort und Feuer statt Schall und Rauch – Warum ein abstrakter »Gott« nicht zu glauben ist“ abgedruckt. Darin begründe ich, warum „Gott“ kein Name für IHN ist:

Wort und Feuer statt Schall und Rauch. Warum ein abstrakter »Gott« nicht zu glauben ist*

Von Jochen Teuffel

 

»Heidengott« oder »Pantheismus«?

»Wer ist Gott in China, Shén oder Shàngdì?« So fragte der britische Orientalist S.C. Malan 1855 in seinem gleichnamigen Traktat.1 Dahinter stand eine heftige Debatte unter protestantischen Missionaren und Orientalisten im 19. Jh., als es darum ging, die Bibel ins Chinesische zu übersetzen.2 Da man sich nicht einigen konnte, wurde die protestantische Standardausgabe der Bibel, die Chinese Union Version (CUV) von 1919 sowohl in einer Shàngdì- als auch in einer Shén-Fassung gedruckt.

»Heidengott« oder »Pantheismus«: Die gegenseitigen Vorwürfe greifen Unzulänglichkeiten beider chinesischer Zuschreibungen auf. Shàngdì (»Überherr«) ist ein Name, dem die Kaiser im Reich der Mitte alljährlich Opfer darbrachten, um sich der Zustimmung des Himmels je neu zu versichern. Der Einwand ist aus christlicher Sicht naheliegend: Wird mit Shàngdì nicht ein heidnischer Gott angerufen? Der Gattungsname Shén (»Geistwesen«) hingegen entkommt dieser Verfänglichkeit. Allerdings ist Shén nicht theologisch abzugrenzen. Auch eine verehrte Ahnenseele kann sich als Shén segensreich für Nachgeborene auswirken. Somit besteht zwischen »Gott« und »Mensch« kein physischer Unterschied, was wiederum den Vorwurf eines Pantheismus zur Folge hat.

Namen – Schall und Rauch?

Chinesische Namen – neben Shàngdì und Shén kommt auch noch katholischerseits ­Tianzhu (»Himmelsherr«) hinzu – können nicht das zur Sprache bringen, was europäisch unter »Gott« verstanden wird. Der Monotheismus bringt drei metaphysische Aussagen auf den Begriff des absoluten Einen: Einer ist der unbedingte Ursprung von allem; er ist zugleich das zeitenthobene Sein-selbst; und er ist die selbst gedachte Idee des Guten. Eine solche »Dreieinigkeit« verdankt sich nicht etwa dem biblischen Zeugnis, sondern ist dem Christentum durch die griechische Philosophie zugedacht worden. Da im Kontext chinesischer Weltanschauung einwertige Festlegungen auf Ursprung und Sein undenkbar sind, kann der westliche, metaphysische Gottesbegriff nicht ins Chinesische übersetzt werden. Kein Wunder, dass jesuitische Versuche, den Monotheismus in China geltend zu machen – so Matteo Ricci mit seiner Schrift »Die wahre Lehre vom Himmelsherrn« –, von konfuzianischen und buddhistischen Gelehrten des 17. und 18. Jh. als widersinnig erklärt worden sind.3

Während im Chinesischen ein eindeutiger Gottesbegriff fehlt, scheint man im europäischen Denken davon unberührt zu sein. So entgegnet ja Goethes Faust in der Tragödie erster Teil der verfänglichen Gretchenfrage nach der Religion mit der Verkündigung einer gottwesentlichen Namenlosigkeit: »Nenn’s Glück! Herz! Liebe! Gott! / Ich habe keinen Namen / Dafür! Gefühl ist alles; / Name ist Schall und Rauch«.4 Es war der jüdische Philosoph Franz Rosenzweig (1886-1929), der in seinem Werk »Stern der Erlösung« solcher Anonymität entschieden widersprochen hat: »Name ist nicht, wie der Unglaube immer wieder in stolz-verstockter Leere wahrhaben möchte, Schall und Rauch, sondern Wort und Feuer. Den Namen gilt es zu nennen und zu bekennen: Ich glaub’ ihn.«5

Wort und Feuer statt Schall und Rauch: Franz Rosenzweig hatte mit seinem Widerspruch das biblische Zeugnis hinter sich. »Name« ist ein biblisches Schlüsselwort, allerdings nicht im Zusammenhang von »Gottesnamen«. In den deutschsprachigen Bibelübersetzungen ist fast ausschließlich vom »Namen des Herrn« die Rede. Damit sind die vier hebräischen Buchstaben angesprochen, die mangels Vokale nicht auszusprechen sind – das sog. Tetragramm JHWH.

Der Name JHWH …

Auf barocken Hochaltären ist dieser hebräische Namenszug auch in unseren Kirchen sichtbar, aus gutem Grund: Dem biblischen Zeugnis zufolge vernimmt Mose am Sinai den Namensaufruf JHWHs: »JHWH ist JHWH, ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue« (Ex. 34,6). Er stellt sich namentlich als »JHWH« vor. »Gott« gilt ihm lediglich als Prädikatsnomen. Biblisch kommt der Eigenname JHWH dem Gattungsnamen »Gott« zuvor. »JHWH ist Gott« heißt es in der Bibel, und nicht umgekehrt.6

Nun scheint gleich der erste Satz der Bibel dem bislang Gesagten zu widersprechen: »Im Anfang schuf Gott (elohim) Himmel und Erde« (Gen. 1,1). Hier wird »Gott« als Subjekt geführt, allerdings stellvertretend für JHWH. Es handelt sich dabei um eine sog. Antonomasie (»anstelle des Namens«), eine rhetorische Wendung, bei der ein Gattungsname an die Stelle des Eigennamens tritt. Der Gattungsname elohim ist so sehr mit JHWH verbunden, dass er auch an dessen Stelle treten kann, ohne diesen jedoch zu ersetzen. So ist dies in christlicher Tradition bei »Jesus Christus« der Fall, wenn der Titel »Christus« (»Gesalbter«) anstelle des Eigennamens »Jesus« geführt wird.

Weshalb im Alten Testament der Gattungsname »Gott« – selbst in der direkten Anrede – immer wieder anstelle des Eigennamens JHWH verwendet wird, erschließt sich nicht zuletzt aus dem zweiten der Zehn Gebote: »Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht« (Ex. 20,7). Im Gebrauch des Eigennamens JHWH lässt sich dessen Träger eigenmächtig für einen selbst beanspruchen oder – viel schlimmer– kann man diesen Namen mit Dingen und Wertungen behaften, die ihn entheiligen.

Die Gefahr einer Namensbemächtigung bzw. einer Namensentheiligung ist ebenfalls der Grund dafür, warum in unserer Kultur im Regelfall die eigenen Eltern nicht mit Vornamen angesprochen werden, sondern mit »Mutter« oder »Vater«. Der eigene Respekt vor dem Namen zeigt sich in dessen Vermeidung.

Dass »Gott« nicht als Name, sondern nur als Namensvertretung – also im Sinne einer Antonomasie– gelten kann, ist im Christentum, im Unterschied zum Judentum, weitgehend in Vergessenheit geraten. Ursache hierfür ist eine übersetzerische Verkehrung des Namensverhältnisses. Bei der Übertragung der hebräischen Bibel ins Griechische konnte das Tetragramm JHWH weder übersetzt noch transkribiert werden. An seine Stelle trat der Titel kyrios (»Herr«), während man elohim mit ho theós (»der Gott«) wiedergab.

Nun war aber der griechische Gottesbegriff bereits seit dem vorsokratischen Philosophen Xenophanes monotheistisch durchdacht worden.7 Im Zuge einer Hellenisierung der biblischen Botschaft wurde »Gott« als Ursprung allen Seins oder als »erster unbewegter Beweger« verstanden. Jedenfalls konnte im Griechischen– wie auch später im Lateinischen– »Gott« nicht länger auf den Eigennamen JHWH bezogen werden. »Gott« trat an die Stelle des eigentlichen Namens JHWH. Aus jüdischer Namensverschwiegenheit entstand eine christliche Namensvergessenheit. Der Selbstanspruch des ersten [527] Gebots »Ich bin JHWH, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus« (Ex. 20,2) ließ sich nicht mehr vernehmen. War JHWH theologisch entlehrt, wurde stattdessen darüber nachgedacht, ob und mit welchen Namen »Gott« benannt werden könne.

Da heißt es mit Jürgen Habermas nachmetaphysisch zu denken – und dennoch bleibt man in Europa am vermeintlichen Allerweltsbegriff »Gott« hängen. Selbst wer sich religionsgeschichtlich oder bibelwissenschaftlich an Göttern oder Gottvorstellungen abarbeitet, kommt schlussendlich doch wieder auf »Gott« zu sprechen. Die Übermächtigkeit des Denkmonstrums »Gott« lässt den metaphysischen Gottesbegriff unhinterfragt in kanonische Schriften rückprojizieren.

… der Geschichte bewegt

Warum aber hat das Tetragramm JHWH als Schibboleth, als Kenn- oder Codewort des christlichen Glaubens zu gelten? Warum ist ein ganz bestimmter Name und kein allgemeiner Gottesbegriff not-wendig? Um der Namensbindung des Glaubens zu folgen, gilt es zu verstehen, was Namen besagen – und nicht nur bezeichnen. Im Unterschied zum Gattungsnamen spricht der Eigenname Identität an, ohne diese jedoch näher zu erläutern. Dem Namen eignet keine abstrakte, allgemeine und damit zeitenthobene Eigenschaft an, sondern er nimmt sich selber des Geschehens an. Was jemand erlebt und im Besonderen getan hat, hängt dessen Namen an. Im Eigennamen verdichtet und erhält sich das Geschehen über die Zeit hinweg. Nur wem ein eigener Namen gilt, hat seine eigene Lebensgeschichte.8 Ohne namhafte Besonderheit entschwinden Ereignisse entweder in das Vergessen oder aber in die Wiederholbarkeit eines naturgesetzlichen Ursache-Wirkung-Zusammenhangs. Was keinem Namen zugeschrieben ist, geht unwiederbringlich in der namenlosen Vergangenheit verloren. Namenloses verwest mit der Zeit und hat daher keinen Anhalt in der Ewigkeit. Ist hingegen Geschehen namentlich gefasst, kann es erinnert werden. Die Wirklichkeit des Namens macht Leben mit seinen Erfahrungen ansprechbar.

Eigennamen bezeugen das eigene Leben; sie sind eminent ethisch und zugleich eschatologisch gehalten. So weiß Jesus Sirach deren Bedeutung herauszustellen:

»Alles, was aus dem Nichts kommt, kehrt ins Nichts zurück;
so der Ruchlose aus dem Leeren zum Leeren.
Nichtig ist der Mensch in seinem Leib,
nur des Treuen Name wird nicht ausgerottet.
Zittre um deinen Namen; denn er gibt dir ­Geleit,
mehr als um tausend kostbare Schätze.
Das Glück des Lebens dauert gezählte Tage,
aber ein guter Name Tage ohne Zahl.
« (Sir. 41,10-13)9

Was Namen besagen, wächst ihnen selbst zu, nämlich ihr Ruf. Im Unterschied zu Gattungsnamen lassen sich Eigennamen gerade nicht definieren, gewinnen sie doch mit der Zeit an Bedeutung. Nach all dem, was mit einem Namen geschehen ist, ist dieser ein anderer geworden, der jedoch immer noch demselben gilt. Mit gutem Grund wird in Israel jedes Jahr am »Tag des Gedenkens an Schoa und Heldentum« Zeldas Gedicht »Jeder Mensch hat einen Namen (Lechol isch jesch schem)« feierlich rezitiert. Darin heißt es:

»Jeder Mensch hat einen Namen,
den seine Gestalt und sein Lächeln ihm geben.
Jeder Mensch hat einen Namen,
den das Gebirge ihm gibt
und die Wände, in denen er lebt.
Jeder Mensch hat einen Namen,
den seine Sünde ihm gibt
und die Sehnsucht, die sein Leben prägt.
Jeder Mensch hat einen Namen,
den seine Feinde ihm geben
und den seine Liebe ihm gibt.
Jeder Mensch hat einen Namen,
den seine Feste ihm geben
den seine Arbeit ihm gibt.«
10

Nun lassen sich auch namenlose Geschichten erzählen – jemand irgendwo und irgendwann erlebt irgendetwas mit irgendwem… Allerdings zerfällt die Identität des solchermaßen Benannten mit dem Erzähl-Ende. Anonyme Identifikationen sind über den jeweiligen Zusammenhang hinaus nicht mitteilbar. Ohne Eigennamen können Geschehen nicht in einem zeitlichen Ablauf dauerhaft verbunden werden. Damit wäre Geschichtsschreibung unmöglich. Während Naturwissenschaften wie auch Metaphysik auf Gattungsnamen beruhen, ist die Geschichte bewegt durch Eigennamen, und Eigennamen bewegen Geschichte.

Absage an einen metaphysischen Gottesbegriff

Was Menschen Zukunft verheißt, ist weder etwas allgemein Gedachtes noch die Natur, sondern der Name, den die glaubwürdige Geschichte trägt. So wird JHWH im Psalmgebet vertrauensvoll angegangen: »Du bist mein Fels und meine Burg; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten« (Ps. 31,4). Dem biblischen Zeugnis zufolge umfasst der Name all das, was JHWH an seinem Volk Israel und durch seinen Sohn Jesus Christus zum Heil der Völker getan hat. Die Taufe »im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes« nimmt den eigenen Namen in das trinitarische Heilsgeschehen mit hinein und lässt an JHWHs Handlungstreue glauben.

Wie hoffnungslos hingegen wird der Glaube, wenn er sich anstelle des Namens auf einen metaphysischen Gottesbegriff ausrichtet. Dieser anonyme Gottesbegriff kann keine zeitlichen Handlungen in sich aufnehmen. Andernfalls wäre er um seine Unbedingtheit gebracht. Man mag zwar von göttlichen Worten und Taten sprechen, aber wenn das »Gott«-Wesentliche bedacht sein will, muss von diesen lebendigen Worten und Taten abgesehen werden. Ein »Gott«, der taten- und tadellos durchdacht ist, entbehrt jedoch jeglicher Geschichte. Was ihm an zeitlosen Wesenseigenschaften zugedacht ist, kann nicht wirklich vertrauenswürdig und menschennah werden. Wer vermag schon einem selbst gedachten »Gott« wirklich zu glauben?

Mit gutem Grund hat der Münsteraner Theologe Johann Baptist Metz sein Plädoyer für ein biblisch beheimatetes Leidensgedächtnis (memoria passionis) mit der Absage an einen metaphysischen Gottesbegriff verbunden.11 Sollte es für Menschen schlussendlich um die gedankliche Einung mit dem unbedingt Einen gehen, müssten unzählige Leidensgeschichten in namenloser Gleichgültigkeit entsorgt werden. Wer sich dem mitleidlosen Credo »alles wird gut – im Vergessensein« verweigert, findet seine Hoffnung nicht im Gottesbegriff, sondern apokalyptisch in dem Namen, »der über alle Namen ist« (Phil. 2,9). So führt das Leidensgedächtnis in das liturgische Namensgedächtnis, das das Heilsmysterium Jesu Christi vor JHWH ins Gebet nimmt: Name zu Name statt Staub zu Staub. Sollte Gott-denken (oder auch Gott-nicht-denken) das letzte Wort unter uns Menschen haben, wären anonyme Gräberfelder auf Friedhöfen der Vorgeschmack der Ewigkeit.

Anmerkungen:

* Der Artikel nimmt Überlegungen auf, die in J. Teuffel, Mission als Namenszeugnis. Eine Ideologiekritik in Sachen Religion, Tübingen 2009, entfaltet sind.

1 Im englischen Original: Who Is God in China, Shin or Shang-te? Remarks on the Etymology of Elohim and of Theos, and on the Rendering of those Terms Into Chinese, London 1855.

2 Siehe I. Eber, The Interminable Term Question, in: I. Eber/S.-K. Wan/K. Walf (Hg.), Bible in Modern China. The Literary and Intellectual Impact, Nettetal 1999, 135-161.

3 Vgl. J. Gernet, Christus kam bis nach China. Eine erste Begegnung und ihr Scheitern, übers. v. Ch. Mäder-Virágh, Zürich u.a. 1984. [528]

4 Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Z. 3454-3458.

5 Der Stern der Erlösung, Frankfurt/M. 41993, 209.

6 Siehe H. Rosin, The Lord is God. The Translation of the Divine Names and the Missionary Calling of the Church, Amsterdam 1956, 34-54; bzw. K.H. Miskotte, Wenn die Götter schweigen. Vom Sinn des Alten Testaments, München 1963, 130-132.

7 Vgl. J. Halfwassen, Der Gott des Xenophanes. Überlegungen über Ursprung und Struktur eines philosophischen Monotheismus, ARelG 10 (2008), 275-294.

8 So auch K. Adloff, Name/Namengebung VI. Systematisch-theologisch, TRE 23 (1994), 761-764.

9 Übersetzung nach O. Kaiser, Der Mensch als Geschöpf Gottes – Aspekte der Anthropologie Ben Siras, in: Ders., Zwischen Athen und Jerusalem, Berlin 2003, 242.

10 Abgedruckt als Abendgebet für den Jom Kippur in: J. Magonet/W. Homolka (Hg.), Seder hat-tefillôt. Das jüdische Gebetbuch, Bd. 2: Gebete für die hohen Feiertage, Gütersloh 1997, 297.

11 Johann Baptist Metz, Memoria Passionis. Ein provozierendes Gedächtnis in pluraler Gesellschaft, Freiburg i.Br. u.a. 2006.

Deutsches Pfarrerblatt, 115. Jahrgang, Heft 9/2015, Seiten 526-528.

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