Gemeinsam auf dem Teppich bleiben – warum unser Glaube das „Wir“ braucht Jeder hat seinen eigenen Glauben – wie wahr, … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
„Und Gott befahl im Traum …“ Wenn Träume nicht nur Schäume sind: „Wir mögen auf Ermutigung für eigene Lebenspläne aus sein – Gott auf meiner Seite, der mir zusagt, dass ich es schaffen werde. Gerne reden wir von Lebensträumen, aber deren Verwirklichung kann unser Leben nicht dauerhaft erfüllen. Es gibt immer ein unerfülltes Danach. Wenn uns Gott im Traum etwas zu sagen hat, will er damit unser Leben zu ihm führen. So hat es einst Jakob in seinem Traum von der Himmelsleiter erfahren: „Hier ist die Haus Gottes und das Tor zum Himmel!“ (Genesis 28,17)“
Wenn Träume nicht nur Schäume sind Jede Nacht ist bei uns Kopfkino angesagt. Die meisten Träume schaffen es nicht in … Mehr
Gebet für die eigenen Träume: „Zeige uns, wo Du uns haben willst, damit wir uns nicht in Lebensträumen verlieren.“
Gebet für die eigenen Träume Himmlischer Vater,Dein Wort steht über unseren Nachtträumen,Dein Geist durchdringt unser Seelendunkel.Dir vertrauen wir unsere Traumbilder … Mehr
„Gottes Wort vertraut sich uns durch den Heiligen Geist an – das ist unser Glaube“ – Von Glaube, Prädestination, Heil und Verdammnis
Von Glaube, Prädestination, Heil und Verdammnis Wie lässt sich der rechtfertigende Glaube an das Evangelium Jesu Christi verstehen? Gilt er als … Mehr
Die maßvolle Unterscheidung (discretio): „Die monastische Tradition hat die discretio als Tugend hervorgehoben und versteht darunter vor allem das situative Unterscheidungsvermögen beim Maß-geben und Maß-setzen, das den einzelnen Menschen mit seiner individuellen Bedürfnissen und Veranlagungen berücksichtigt.“
Die maßvolle Unterscheidung. Warum Diskretion mehr als nur Ehrensache ist Unter dem Begriff „Diskretion“ wird im allgemeinen Zurückhaltung bzw. Verschwiegenheit … Mehr
„Mir geschehe, wie du gesagt hast“ – Was Himmelswesen uns Erdlingen zu sagen haben (Verkündigung des Herrn)
„Mir geschehe, wie du gesagt hast“ – Was Himmelswesen uns Erdlingen zu sagen haben „Send Me an Angel“ sangen die … Mehr
„Der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren …“ – wie die Luther-Bibel 2017 alle Verstorbenen in die Hölle schickt: „Allgemein wird im Neuen Testament die Unterwelt (hádēs) entsprechend der hebräischen šeōl als strafneutrales, wenn auch gottfernes Totenreich vorgestellt. Wenn gegenwärtig – egal ob in der Kirche oder in der Gesellschaft – von „Hölle“ die Rede ist, sind damit untrennbar Vorstellungen von Strafe bzw. von leiblichen Qualen verbunden. Von daher ist nicht nachvollziehbar, dass nun die Luther-Bibel 2017 entgegen dem ökumenischen Konsens die begriffliche Differenzierung zwischen Totenreich (bzw. Unterwelt) und Hölle im Neuen Testament zurücknimmt. Folgt man dieser Übersetzung, müsste man verstorbenen Menschen an Stelle einer Totenruhe (bis zum Jüngsten Gericht) generell postmortale Höllenqualen in Aussicht stellen.“
„Der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren …“ – wie die neue Luther-Bibel 2017 alle … Mehr
Ich schäme mich des Evangeliums vielleicht doch – die unterschwellige Botschaft von chrismon spezial, das evangelische Magazin zum Reformationstag 2017
Ich schäme mich des Evangeliums vielleicht doch – die unterschwellige Botschaft von chrismon spezial, das evangelische Magazin zum Reformationstag 2017 … Mehr
So hat es Luther nicht gemeint – Warum das Reformationsjubiläum fragwürdig ist
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
In der FAZ ist von mir im Dezember 2010 ein Artikel zum Reformationsjubiläum unter dem Titel…