„Christus ist die Gnadensonne“ – Eine Licht-Besinnung zu Weihnachten: „Weihnachten setzt unser Leben in ein anderes Licht – nicht der Schein, der uns selbst glänzend steht, sondern das göttliche Licht, das unser Leben zu sich zieht. Lichtenergie der Ewigkeit, im Stall zu Bethlehem zur Welt gebracht, Gottessohn Mensch geworden, so lässt der Glaube an Jesus Christus uns selbst im göttlichen Licht wiederfinden.“

„Christus ist die Gnadensonne“ – Eine Licht-Besinnung zu Weihnachten „Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt“ heißt es … Mehr

„Darum kommt uns das Licht aus der Höhe zur Hilfe …“ (Lukas 1,78) – eine Besinnung zum Advent: „Selbst ein noch so kleines Licht kann nicht unscheinbar aufleuchten. Ist es von Dunkelheit umgeben, wirkt es umso faszinierender. Von daher ist es nachvollziehbar, dass die biblische Botschaft im Advent und an Weihnachten immer auch Licht für sich sprechen lässt.“

„Darum kommt uns das Licht aus der Höhe zur Hilfe …“. Eine Besinnung zum Advent Im Winter vermissen wir sie … Mehr

„Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen“ (2. Korinther 4,6) – eine Besinnung zum Advent: „Wo physikalisches Licht nur äußerlicher Schein sein kann, erhellt das göttliche Licht unsere Herzen innerlich: Jesus Christus, Gottes Sohn Mensch geworden, durchwirkt unser Leben, durchdringt die Finsternis des Todes und der Sünde. Wer ihm Glauben schenkt, für den tut sich vor dem inneren Auge der lichte Gotteshimmel auf.“

„Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen“ – eine Besinnung zum Advent „Es werde Licht!“ So heißt es ganz am Anfang der … Mehr

Warum eine Hermeneutik der Unterstellung als Nachrede ethisch fragwürdig ist: „Wer dem anderen ‚tatsächlich Gemeintes‘ unterstellt, weiß ihn zu kritisieren, und zwar in einer Weise, die Gegenargumente und Richtigstellungen nur schwerlich zulässt. Folgenreich ist die ‚Hermeneutik der Unterstellung‘ dann, wenn dabei dem anderen eine bestimmte Gesinnung zugeschrieben wird, die ihn moralisch zu diskreditieren sucht. Wird diese Nachrede in der Öffentlichkeit toleriert oder gar akzeptiert, sieht sich der selbsterklärte Hermeneut in seiner vermeintlichen Deutungshoheit über den anderen bestärkt.“

Warum eine Hermeneutik der Unterstellung als Nachrede ethisch fragwürdig ist In Diskussionen oder Feuilletonartikeln zeigt sich mitunter eine „Hermeneutik der … Mehr